- Gästebuch -

Wir freuen uns über jeden netten Gästebucheintrag von Euch;)

Kommentare: 133
  • #133

    Der Seelenwanderer (Montag, 25 Juli 2016 19:50)

    Die Puppe, das unbekannte Wesen und das Ungeborene.
    Teil 1
    „Ein Briefumschlag, ohne Adresse. Zugeklebt, den ich öffne. Fühl ein inwendiges Gleiten bezogener Angelegenheit von einem Rapport, dem mit der eigenen Seele und mir ist, wie wenn ich knietief im Zeitenfluss des Lebens stehe. Steig hinab Stufe für Stufe, in die Tiefe meiner eigenen Seele Sage. Es drängt mich, weiß eigentlich nicht wieso‚ warum aus welchem Grunde, mir diese abverlangt wurde und passier ein schmales dünnwendiges Treppenhaus, dessen Beleuchtung mit einem Licht ist ausgestattet, das schemenhafte Schatten wirft, die nach mir greifen. Stolpere über etwas Unbekann-tes, schau hinab zu meinen Füssen welch sonderbares Ding von einem Lumpenpack es sei, dass meine Wege kreuze. Heb es auf um zu sehen, welches Obligat ich in meinen Händen halte. Eine Puppe, welch ehrwürdiges Geschenk, so mein erster Gedanke. Die aus einer längst vergangenen Epoche stammt. Ihrer Kleidung ihren Gesichtszügen nach, ein Relikt aus Fernost. „Fernost, Fernost“ wie war das gleich und es summt in meinem Herzen mit einem `Weh und `Ach. Dreh‘, bepuste sie nach allen Seiten, um sie vom Staub, von Spinngeweben menschlichen Gebarens zu befreien und schüttelte sie etwas zu heftig. Ein Ruck durchfährt mich wie vom Blitz gestreift. Denn das Exponat schlägt seine Augen auf und spricht in einer für mich fremden Sprache, dennoch verstehe ich jedes Wort und sie bekunde mir:
    Fremder, Unbekannter wer seid Ihr? Wo kommt Ihr her? Wo hin zieht ihr eures Weges? Ein Dialog entstand zwischen uns beiden und sie erzählte mir nach und nach ihre Lebensgeschichte vom Teehaus und den Diensten, die damit verbunden waren. Sie ist gekränkt, durchzogen voll an Traurigkeit, wie ein überquellender Tränenbottich. Schluchz‘, gibt stotternd Worte von sich preis mit der Bitte: Ich möge ihren Wusch erfüllen und sie mit nach dorthin nehmen, wo das Licht des Lebens die Menschen muntre auf zur seelischen Fröhlichkeit. Sie, sie habe aus Verdruss, Gram und Scham, einst, ihrem irdischen Leben durch Gift ein Ende gesetzt. Und ich überlegte hin und her
    Denn es ist beschlossenen Sache und das seit tausenden von Jahren, dass ich auf meinem Weg in die tieferen Zonen meiner Wesenheit, dringe bis vor Orten vor. Wo ein Ungeborenes, ein abgetriebenes Wesens ein Dasein friste, das ich in mir trag, um aufsuchend es freizusetzen und erwidere der Puppe: Wenn ich mein Zeitzeugnis hab soweit abgedient. Ich mich auf dem Rückweg nach oben befinde. Komm ich bei Dir vorbei, um Euch mitzunehmen und platzier‘ die Puppe auf ein seitliches Podest, das in seiner Form Buddhas Hand könnt sein. Steig 4 Stufen dann hinab, dreh mich noch mal zur Puppe. Um zu sehen wie sie sich verhält, ob sie mir noch etwas anvertrauen wollte. Stumm, leblos ohne Lebensflair, schmerzverzerrt ist ihr porzellanenes Gesicht. Ich, ich fange an zu weinen. Eine Statue, geformt in Art Nofretete, gleich‘ einer Skuld genannt auch Nore, derer von Schicksalsfrau, fährt aus der Wand und spricht bei geschloss‘nem Aug zu mir:
    Dem, wer mit Schuld ist beladen, löse ein sein Vermächtnis und steig hinab zu den Gemächern seiner Seele, um aufzulösen alle Schuldhaft‘ Verträge. Mit denen `er wie die irdisch Welt ist bis zum Überdruss betüncht, beladen, wo täglich neuer Unrat kommt dem hinzu. Und so wird es kaum möglich sein, dass das erwünschte Heil auf Erden trete ein. Dann der Nore weiter in ihren Worten:

  • #132

    Der Seelenwanderer (Montag, 25 Juli 2016 16:03)

    Teil 2 von – Die Puppe, das unbekannte Wesen und das Ungeborene….

    Und hiermit entlasse ich dich, damit du jenen Ort suchest auf, der seit Geraumen auf deine Ankunft warte. Und noch bevor ich einen Schritt nach vorne wagte, konnte tun, befand ich mich in gebückter Haltung, in einem Labyrinth von Zeit und Raum düsterer Gegebenheit.
    Lausch, schau, alles ist hier so fremd. Entdecke dann rechts vor mir, eine unscheinbar kleine Tür, hinter der eine weinerliche Stimme kommt zu mir herüber. Die weint so bitterlich, dass, das der Atem mir stock. Ich, ich ringe nach Luft und rufe: Ist hier jemand, doch nichts geschied, keinerlei Reaktion. Nur lautlose Stille unterkühlter Einsamkeit. Dann ein lispelndes Geflüster: Du, Du himmlisches Menschen-kinde, befreie mich aus meiner Gefangenschaft, aus dieser, für mich aussichtslosen Lage. Denn Ihr, Ihr, Du, Du bist der Reisende, der durch die Lande Gottes zieht. Der, der löse auf den Knoten meines Schicksalsbandes. Darauf meine die Frage: Wer bist Du, wer seid Ihr eigentlich. Wieder Stille, nichts als pures Schweigen, dann doch die Worte: Ich bin das Ungeborene, das ungeliebte Leben deiner, meiner unserer selbst, das abgetrieben wurde und als lebende Schicht in Deinem Unbewussten hausend existier‘. Mir schauderts nach dem Empfängnis dieser Worte. Dann der Hinweis: Summ, summe 4 x für mich: Der Klang der Mächte des eignen Herzens Melodie, öffne diese Tür und so geschah es auch.
    Die Türe öffnete sich von selbst, steht offen. Antipahtetisch durchzuckt es mich nach dem ersten Schritt in diese Offenbarung dunklen Geheimnisses und ich wag mich etwas in diese Räumlichkeit hinein, in dieses, für mich eigentlich Verbotene Zone. Und mir ist, als ob der Tod hier persönlich weile. Diesig, flimmrig gekleidet, wie der Strahl eines gebrochenen Lichtes. Wie die verglimmende Flamme eines erlöschenden Feuers Lebensglut, wirkt diese nicht fassbare Gegebenheit. Schattenhaft beklemmend in seiner Manier. Ähnlich den Fluten eines Untergrundmeeres, befällt Traurigkeit mein Gemüt und ich erkenn in dieser Dämmrigkeit, einen überdimensionalen Spiegel, der von einer Wand bis zur gegen-überliegenden Ecke reiche. Dieser, dieser Spiegel ist eigentlich für Menschen verbot in ihn hinein zuschauen. Denn der wahrhaftige Wahnsinn könnte ihn übermannend befallen. Aber hinter mir stehe die Nore und legt ihre rechte Hand auf meine rechte Schulter. Denn sie, sie ist die Beschützerin ihrer eigenen Sage. Der Spiegel, der Spiegel reflektiert ein Etwas. Es, es ist nicht der Spiegel. Es, es ist das zartest, faszinierende hauchdünne Gewebe, eines nicht zu identifizierenden Stores Milieu. So in etwa könnte man diese sichtbar, feinfühlende Gegebenheit beschreiben. Sie, sie bewegt sich, wie wenn ein Atem durch ihre Schlaufen wehe, von einer kaum zu zitierenden Wiedergabe, die mit ihrer Anwesenheit dieses Phänomen beleg und ich starr die ganze Zeit, wie soll ich sagen, auf 2 Augen. Jetzt schloss das Wesen seiner Augen Lid. Zwei nuancenhaft angedeutete Punkte, gleich einer Öffnungen von Nase. Ein Mund, dessen Lippen sich bewegen, als bediene er sich bestimmter Worte, die, die ich nicht höre und dies alles scheint sich im Gewebe des Stores zu vollziehen. Jetzt schau ich durch den Vorhang, gleich Wesenheit hindurch, auf eine Landschaft, die wie ein Vollmondszenario auf mich wirkt ein und ange-zogen von dieser Explizität, fasse all meinen Mut und begebe mich in diesen Lebensspiegel, der ein Teil von Gottes Hand scheint zu sein, hinein. Der Vorhang fällt auf mich herab und ich höre jemanden singen:
    Wann, wann komm ich wieder. Wann, wann ist es so weit, beginnt für mich die neue irdisch‘ Lebens-zeit. Meiner Wesenheit Spiegel ist’s, der bescheinigend in sich enthält den Zeitpunkt des Geschehens. Wann, wo einer, eine neu geboren wird wie werde und ich erkenn‘ in diesem lebendigen Spiegel sehen, begegnen sich die geistigen Gestalten ins vor wie nachhinein. Wann es ist für sie soweit, dass für sie beginnt, die, die neue Erdenzeit. In diesem Sinne, so die Nore: Geht achtsam um mit Eurer Lebenszeit und hört auf Kriege im Kleinen – Salve.

  • #131

    Der Fährtensucher (Mittwoch, 06 Juli 2016 17:55)

    Eine kleine besinnliche Geschichte zum 07.07.2016 - Begegnung mit dem Unbewussten.
    Bedachter Kunst an Kenntnis derer von Sigillen. Gleich dem biologischen Geheimnis denen der, der Chromosomen, im Spiel Planquadrat Plus IX der Erde. Waren, sind sie es in der Tat wahrhaftig. Sie, die Sigillen, die mir öffneten jene Pforte, hin zum Potential des eigenen Unbewussten Schattenlande. Wie verlassen scheint dieser Ort zu sein, hier im Niemandsland. Das keiner kennt, es fast niemand weiß, wo es sich befinde. Da dieses Trauma Epos tief im Urgrund der eignen Seele hause und dort meist ein schauriges Zuhause führe. Ein Strauch ohne Blatt noch Blättchen. Kahlgefressen von irgendwelchem Ego Ungeziefer. Dürr wie eine Spindel in seiner Geometrie an Existenz. Blank gescheuert ist dieser Stein vom Wind vom Sand, dem Gezeitenspiele dieser Welt, auf dem ein Etwas sitze, gleich einem unscheinbaren Wesen von einem Männelein. Oder ist's gar ein verwunschenes Geschöpf, halb Mensch, halb Tier, oder sonstwie schräg geistig überschattet, von dem keiner so recht eine Ahnung habe. Warum, wofür, wieso diese Kreatur, sich als ungesalbte Spiegelung versäumter Zeiten stelle dar, in der eig‘nen Seelentiefe. Ich der Wandersmann, der Fährtensucher will näher zu ihm, zu ihr heran. Dem unbekannten Wesen, um es zu fragen, wer er, sie sei und ob ich in etwa, etwas könne tun, damit sich ändere seine Lebensform. Und noch bevor ich mein Ziel so recht ins Auge fasste, steh, befind ich mich davor, am leblosen Strauch, gespreizt wie eine Geisterhand ist sein Metier. Kein Männlein, Kobold, noch Weiblein, gemäß sonst noch ein Wesen ist zu erblicken, sitzt hier auf diesem Achtkant Quader. Stattdessen verspüre ich ein Empfinden, selber hier platz zunehmen, auf dieser Gegenwärtigkeit von Stein. Was augenblicklich dabei geschah, mir passierte, als ich meinem Impulse folgte, entziehe sich meiner Kenntnis. Hab keine Erinnerung was ging vor. Erst nach einer Weile wurde mir klar, als ich mich im Kreise sonderbarer Wesen sitzend sah, die mir viele Fragen stellten, wo ich bin. Die Verständigung hatte ihre Tücken. Ein prächtig schillernder Vogel kam mir zu Hilfe. Der in den Lüften stehend wie Falke flatternd schwebte, übersetzte den Wortlaut, der mir unbekannten Sprache, der mich umringenden Geschöpfe und wies diese an:
    Dieser Fremde ist zu euch gekommen, um mit euch das Mahl zu teilen. Ladet ihn ein, dass er kosten möge, was euch ernährt. Der Vogel ließ sich alsbald auf dem Erdreich in meiner Nähe nieder und erzählte mir vom Schicksal dieser Gemeinschaft, wobei er folgende Worte gebrauchte:
    Fremder, Ihr seid hier zu Gast und dem entsprechend würdigt diese Gesellschaft. Schenkt, gebt diesen Wesen ihre ursprüngliche Lebensform, derer von Freiheit zurück. Indem du sie, in das bis jetzt noch trostlose Tal hinab begleitest, um dort mit drei Schlägen auf jenen Stein, auf dem nur für euch zu lesen sei, wie ist:
    Der, der da komme auf seiner Reise in diese Welt. Der, der klopfe 3 x mit blanker Hand, auf den goldenen Punkt des Quaders. Damit die heilige Quelle öffne ihren Mund und somit das segensreiche Wasser wieder fließe. Sich verströme zu Gunsten dieser Wesen, die hier ein Dasein von Leben fristen, das göttlich so ist nicht legitim: Der, der dies vollbringt, hat vollbracht sei gesegnet von Gotteshand. Indem er sein Geschenk für die Bewohner diesen Landes, das edle Nass setzte frei. Damit das Tal des Lebens seiner Bestimmung werd‘ gerecht, zu dem es ward einst auserkoren – so geschehen zu jener Stunde Tag. Als jener Wandersmann seiner Schattenseite einen Besuch abstattete und so frag‘ ich Euch: Ihr, die Ihr Leser dieser Zeilen seid. Kennt Ihr Euer eigenes Schattenland und in welcher Weise an Beziehung steht ihr den Bewohner dort ihr Leben fristen gegenüber. Das als solches von Eurem Intellekte wird kaum erkennend anerkannt, oder? Wenn ja, wenn nein, dann bereinigt diese Eure ureigenste Angelegenheit – Amen.

  • #130

    Wellnessfreund (Mittwoch, 08 Juni 2016 20:10)

    Schön gemachte & informative Webseite. Leider wird nicht alles frank und frei neutral in den Medien berichtet... Weiter so informativ und aufklärend. Viel Erfolg!

    Viele Grüße aus Sachsen-Anhalt

  • #129

    Feen mythe (Donnerstag, 02 Juni 2016 18:38)

    In Anlehnung an Ihrer wunderbaren Internet Seiten, ein Feen Gruß vom Mythenfluss. Wenn die hier gegebene Worte sind derer zu viel, oder unerwünscht, dann bitte, bitte alles löschen.

    Eine, diese Legende wurde im Mai 2016, im Mythenland des Flusses Vezere in Aquitanien, nahe dem Hotel Chateau de Fleunie. In einem hohlen Baum, entdeckend gefunden. Es handelt sich hierzu um das Tagebuch einer Fee, derer vom Siebensprachen Fluss - worin unter anderem folgendes zu lesen ist. (bitte beachten sie, dass der Text ins Deutsche übersetzt werden musste).

    Klangvoll, geradezu betörend, geheimnisvoll in seiner Manie an Wiedergab‘, sind des Inhalts sensible Weisen, in diesem, seit geraumen Zeiten verschollenem Tagebuch der Fee vom Siebensprachen Fluss. Die sorgsam ward bedacht und dafür Sorge trug. Dass ihr darin verfasst, geschriebenes Feuilleton, Unqualifizier-ten nicht in die Hände falle. Wenngleich so mancher Wissbegierige schürfend wie ein Goldgräber, hätte sich der Plage hingegeben, suchend im Niemandslande diesen Schatz aufzuspüren. Der Finder, der Finder diesen Bücheleins, in dem seltsame Begegungsarten feinsäuberlich sind aufgezeichnet. Hatte mehr als nur seine wahre Freude, als er sich darin vertiefte. In diesem schriftlichen Gespiel` wahrer, geheimer Seelenfreude. Wobei er geradezu, Zeile für Zeile aufsaugend inhalierte, und, und es dazu heißt: Wer bedacht im Musentempel seiner Seele gastier‘, dem wird zu Teil, was er unbewusst schon immer suchte. So der handschriftliche Zeilenfluss, wortwörtlicher Wiedergabe im Buch der Fee. Die dem Übersetzer ihrer Aufzeichnungen über seine Schulter schaute. Ob dieser auch wirklich in seiner Wiedergab‘, ihre persönliche Hymne berücksichtige und so summte sie vorsichtshalber dem Schreibgesellen nachfolgende Worte ins Ohr:
    „ Ab heut', ab heute bin ich frei. Bin grenzenlos bedacht in meinem ganzen Wesen. So unbeschreiblich ist mein Glücksgefühl, mit dem ich wurd‘ beschenkt. Es ist die Seligkeit mit, in ihrer Phantasie, die dich beflügelte, dass du fündig wurdest, mein Tagebuche zu entdecken. Worin ich allen danke, die mir des Lebens Fülle reichten und so schau ich hinaus über den nicht enden wollenden Horizont. Ich, ich sehe, schaue, blicke im Rundum in alle Himmelsrichtungen, so, als ob ich unzählige Augen hätte. Ein, ein nicht wiedergebendes Gefühl, tiefster Zuneigung hat mich erfasst“. Ich, ich, ich bin, fühle das Sein unendlicher Weisheit Geborgenheit, so der Feenbraut feinsinnige Stimme und als ich sie nach ihrem Namen fragte, schweigt, verheimlicht sie mir ihr Wort. Dann, dann bin ich erwacht, aus diesem lebendigen Traum. Erhaschte noch das Sinngemäße letzter Zeile von Kapitel Acht. Wo und wie es dazu lautet: Der Urgrund unserer hohen Wesenheit, hat dich bedacht mit seinem Musenspiel. Es ist eine Herzens-angelegenheit von einem Band, das knüpfend uns verbinde. Das zwischen dir und mir besteh‘, so die letzten Worte der Fee und so frag ich euch. Wer, wer von euch kennt ähnliches, wem, wem wurde ähnliches anvertrauend zu Teil – Amen.

  • #128

    Weideplatz der Seele (Freitag, 13 Mai 2016 17:28)

    Ein kleiner Gruß vom Weideplatz der Seele:
    Wie soll, möchte' ich es wagen. Euch bekundend es anzuvertrauen, wie es war, es gewesen ist. Dem ohne Anfang, dem ohne Ende und so stand ich da, im Visasvis auf dem Weideplatze meiner hohen Seele und ich ersah im Rundum die Natur, noch nie geschauter, lebende Bilder, die zu mir sprachen. Wir verkörpern den sakralen Inputs deiner heilig Seele. Dann, dann der sonderbare Ruf, dem von einem Kuckuck. Bedacht aller Herzendfülle Sorgfalt, was hat dieses zu bedeuten, hätt ich gern gewusst. Ein Windzug, der nicht zu ersehen war, den ich aber fühlte, umkreiste mich wie Engelshaar. Dann , dann vernahm ich einer Stimme Worte, die - sie entzifferte mir den Symbolgehalt dieses Rufes. Indem es dazu lautete:
    Wie ihr alle im Wissen seid, baut der Kuckuck kein Nest. Dafür ziehen Wirtselten anderer Vogelarten den jungen Vogel groß. Sein Gehabe gleicht dem Eures Egos. Seid mal ehrlich zu Euch selbst, indem Ihr seid hoch erfreut, wenn ihr zu Frühlingszeiten den Ruf des Kuckucks hört. Und so liegt der Sinn des Lebens im Gezeitenspiel dem der Erde. Deshalb geht sorgsam mit der Mutter Erde um. Die, die Stimme wie folgend weiter:

    Wenn die Völker der Erde aus sich heraus nicht lernen wollen, nur so viel an Nachwuchs in die Welt zu setzen. Wie es ihrer Ländern möglich ist, sie zu ernähren, wird ein heute noch unbekannter Virus dafür Sorge tragen. Dass Frauen unfruchtbar werden, um das Gleichgewicht auf Erden auszubalancieren - merkt Euch das. Denn hinter allen Völker der Erde befindet deren kollektives Unbewusste, dem alle Rechnung zu tragen haben, vergesst dieses nie. Keine Religion dieser Welt wird Euch davon befreiend entlassen. Es sei denn, Ihr lernt, begreift Eure Situation und haltertet Zwiesprache mit Eurer hohen Seele. Die, die Euch sagen wird: Mein Atem ist es, der Euch am Leben erhält und begreift deshalb Eure, von Euch selbst hervor gerufenen, erzeugten Situationen - Amen.

  • #127

    Seelenerwachen (Montag, 18 April 2016 20:09)

    Eine geistige Fährte, gleich einem Frühlingstraum, der fächernder schlug auf sein Rad wie ein Pfau vor mir. Farbenprächtig, verspielt gleich einer Himmels Kür, umkreise mich dieses Windgespiel, das plötzlich innerhielt. Zwei Augen mit Blickkontakt, die mir gegenüber entstanden, mehr, mehr sah ich nicht. Dann, dann das Unglaubliche. Ich wurde Zeuge einer nuancenhaften Bildersprache, die entstehend in diesem Nebellicht, mir sich zeigten. Dazu ein zauberhafter Mund entstand, dessen Lippen eine unbeschreibliche Lebendigkeit in Farb‘ und Form weisen auf; der öffnend mir bekundete: Oh, siehe da, ein Besucher in meiner Welt. Was verschafft mir die Ehre, dass Ihr mich mit Eurer Gegenwart beschenkt, Unbekannter. Worauf ich erwiderte: Der Vehemenz Verlangen führte mich nach hierher in euer Land Mylady. Diese, nach langer, überlanger Pause, mich dauernd anvisierend. Ihr, Ihr, Du Schmeichler meines Herzen Geliebter. Ja, ich habe Dich erkannt, so die Anima in ihren Worten, derer meiner hohen Seele Weiblichkeit. Der Dialog, das Gespräch zwischen uns beiden, ist nach wie vor voll im Gange und hält weiterhin auch an. Ja, es ist das große Seelenspiel des eigenen Herzen, im göttlich‘ Reigen der von Unendlichkeit. Einander sich zu widmen, im Vermächtnis geistiger, lebendiger Sinnlichkeit, als des Lebens hohe Strategie an Liebe mit ihrer Poesie – Amen

  • #126

    Flussesleuchten (Mittwoch, 02 März 2016 11:33)

    Heute, ein Weltentag, der seelischen Beistand braucht. Deshalb nachfolgende Zeilen, die seien mir erlaubt, sie einzutragen und wenn nicht, dann bitte löschen.

    Bezug bezüglich, beziehend hin zum gegenwärtigen Weltenschmerz, bin ich frei. Entlastet an Gebühr, dem Schattenhaften gegenüber und stehe ich vor einem sonderbaren Tor. Das, wie soll ich sagen, in seiner Eigenheit etwas implizier‘, wozu es keinen Nenner gibt. Darf, sollt ich es dennoch wagen anzuklopfen und was dann und dem hinzu? Und so spielte ich im Gedanken, das Glöcklein, welches oberhalb dem Tor befestigt ist, zu betasten und noch ehe ich den Mut brachte auf, wirklich dies zu tun. Öffnete wie von Zauberhand getätigt, das Einlasstor. Wie will ich sagend den ersten Blick beschreiben. Der mit seiner Muse an Fülle, tausender von Stimmen eines Chorgesanges, entgegenkommend mich entführte. Und als ich daraus erwachte, saß ich am Ufer meines eigenen Gethsemane Flusses. Aus dem eine Stimme sich erhebend, schlicht und einfach zu mir sagte: `Fremder was suchet ihr hier in diesen Landen? Ich ward geschockt, denn noch nie in meinem Leben sprach eines Flusses Stimme zu mir. Was kann, hat dieses zu bedeuten, so die Frage an mich selbst. Eine Fontäne, gleich einem Zauberbogen, stieß in diesem Augenblick, hoch auf ins Firmament. `Es, `Sie und `Er spiegelten sich in allen Regenbogenfarben in diesen, ihrem Element. So dass mein Herzgemüte förmlich übersprang an Freude. Alsdann sackte das Wasserspiel in sich zusammen und eine Wasserfee stand randlos auf der Oberfläche dieses Gewässers. Sie kam schwebend Schritt für Schritt immer näher zu mir heran, bis sie letztlich nur noch zwei Ellenlängen vor mir am Ufer stand. Was dann passierte, nein, nein das sag ich nicht. Denn jeder, jede trägt sein Geheimnis in sich selbst. Macht euch auf, entdeckt den Pfad, der euch an die Peripherie eures eigenen Lebensflusses führt heran. Der wahrhaftig in der Tiefe eures Herzens, lebensecht existiert - Amen.

  • #125

    Umzugsunternehmer Klaus (Freitag, 12 Februar 2016 11:37)

    Echt super Seite meine lieben Freunde. Hier kann man nochmal richtig was lernen von eurer Weisheit! Bleibt dabei und gebt nie auf!

  • #124

    ♡ S a b i n e 23 gut gelaunt ☻ (Freitag, 16 Oktober 2015 01:39)

    Eure homepage ist einfach klasse ! Liebe Grüße  d(^_^)b

  • #123

    himmelsbote (Freitag, 25 September 2015 11:01)

    Zum heutigen Tag ein kleiner Eintrag.
    Ein kleines Ich, getragen an hoffnungsvollem Gruße, kam seines Weges an einem großen Tor vorbei. Bestaunte dessen große, hölzernen Zarge Bogen, der mit deren Tür eine Einheit bildet. In der ein Farben spiegelndes Glase ist, ward integriert. Das in seinem Effekt ein Gesichte zeige, insofern das Ich in seiner Stille auf es schaut. Verharret es eine Weile in seinerr Position, vernimmt es Worte, die ihm bekunden: Leicht zu tragen ist meine Bürd', wenn du sie annimmst mein Menschenkind.

  • #122

    الشيخ الروحاني (Dienstag, 14 Juli 2015 02:13)

    Es wird mir gleich der Kopf zerbrechen. Mich dünkt ich hör ein ganzes Chor von hunderttausend Narren sprechen.

  • #121

    جلب الحبيب (Dienstag, 14 Juli 2015 02:12)

    Echt gut gelungen. Ich schaue mal wieder rein

  • #120

    جلب الحبيب (Dienstag, 14 Juli 2015 02:12)

    Super Homepage von einer wunderbaren Hündin!

  • #119

    Hermann (Montag, 20 April 2015 14:58)

    Ihre Homepage gefällt mir sehr gut. Weiter so! Grüße und alles Gute :-)

  • #118

    himmelsbote (Freitag, 17 April 2015 10:41)

    Das Lebensspiel, das Liebesnest. Der Gezeitenstrom, die Himmelsdüfte vieler Wiesenblumen, wie auch der blühend' Sträucher. Dazu die Sangeslust unserer kleinen gefiederten Freunde Lüft' Gesänge. Das alles liegt mir sehr am Herzen. Doch durch die Ausdehnung der unentwegten Konsumgesellschaft. Der Landwirtschaft Monokulturen Felder usw., nimmst du kaum noch einer Lerche Gesang am Firmamente wahr. Es ist kein Platz mehr auf dem Erdreich unserer Ahnen für sie vorhanden. Dieser Verlust an Artenreichtum spiegelt, findet in vieler Menschen Gemüt', seinen depressiven Wiederhall. Bedenkt hierzu,,,, das Kollektive Unbewusste mit seinen für uns unsichtbaren Archetypen, nimmt Einfluss auf das ganze Weltgeschehen. Und so schaut Euch um, wie sich Euer Umfeld, im Vergleich zu den letzten 30 - 40 Jahren hat verändert. Bedingt mit und durch den Slogan. "Wachstum um jeden Preis, wir brauchen Zuwanderung usw". - nur dadurch können wir unseren Lebensstandard, durch effiziente Vermarkung beibehalten und dazu frag ich Euch: Wohin, soll, wird dieser Wahn uns letztlich führen. Besteht Euer Lebenselixier an Existenz wirklich nur aus dieser Wachstums Ideologie. Ihr alle wisset zu genau, dass keine Bäume in den Himmel wachsen. Indem aber die Schattenbäume dunkler Archetypen, das Licht auf dem Boden der Erde mehr als nur verdrängen, müssen wir dagegen steuern. Indem wir unserem Leben einen hohen Sinn verleihen und dazu lernen. Die Stimme unseres innersten Wesens zu erlauschen und in diesem Sinne' beginnt mit der Reise zu Euren inneren Gründen Eurer Seele - Salve.

  • #117

    himmelsbot (Sonntag, 05 April 2015 09:31)

    Der Pulsschlag der Erde, ist in jedem von uns enthalten, der auf diesem Planeten sein irdisches Leben führt . Gedankenverloren, seelisch krank, ist, war jener Mensch. Der vor Tagen nahm viele Menschen mit, in den physischen Tod. Die , die von diesem Unglück betroffen sind, verspürten einen tiefen Riss, einen unheilbaren Schmerz in ihren Herzen. Und dennoch es so heißt. Im Spiel irdischer Gezeitenfelder, findet letztlich alles seine Lösung. Die der Menschen zu irdisch Zeiten, schwerlich so erkennend annehmen kann. Das innerste Wesen seiner Selbst, ist sein Seelentröster, denn `Es, `Sie wie `Er ist sein eigner `Gott - Salve.


  • #116

    sai baba (Montag, 02 Februar 2015 12:40)

    Sei vorsichtig mit allen Informationen, die du bekommst.
    Die alten Römer waren weiser als ihr. Sie wußten um die Bedeutung der
    Information. Hinter allem, was sie wahrnahmen, erkannten sie Götter, die sie
    deshalb verehrten.
    Ihr heute seht nur Materie, was euch sehr einengt.
    Besinne dich deshalb auf die etymologische Wurzel des Begriffes „Information“.
    Er leitet sich vom Lateinischen Verb „informare“ ab, was „innen
    formen“ heißt.
    Jede Information formt dein Inneres. Achte deshalb darauf, wo, durch wen
    und wodurch du dich informierst.
    Viele Menschen lieben die Sensation, starke Gefühle und das Negative.
    Halte dich fern von ihnen. Sie bringen nur Unruhe in dein Leben.
    Betrachte aus diesem Grund auch all eure Medien mit größter Skepsis. Sie
    sind fast alle nicht darauf ausgerichtet, dir positive innere Formung zu
    vermitteln.
    Kümmere dich um dein Inneres in der Form (auch hier erscheint das „informare“
    wieder!), daß du dich an den Herrn hältst.
    Und Er sagt dir, daß die Welt wohlgeschaffen ist.
    Daß alle „Sensationen“ nur die oberste Oberfläche betreffen und daß du und
    die Welt im Grunde aus tiefster Ruhe und Glück bestehen.
    Kannst du diese Ruhe aushalten?
    Siehst du, das ist die entscheidende Frage. Das ist das ganze Problem.

  • #115

    Elscheba (Freitag, 12 September 2014 21:55)

    Hallöchen ihr-weis einer von euch was aus Bernhard UKA geworden ist der die Atlantis-Filme machte?L.G.

  • #114

    Bubble Tea (Sonntag, 22 Juni 2014 03:57)

    Ihre Seite ist gut gelungen. Ich schaue wieder rein

  • #113

    hier (Mittwoch, 04 Juni 2014 12:20)

    Ich lass auch mal liebe Grüße da, macht weiter so! Gruß aus Siegen

  • #112

    Gutschein24 (Mittwoch, 16 April 2014 02:09)

    Finde super was sie hier leisten. Bitte mehr davon !

  • #111

    Euronics Gutschein (Dienstag, 08 April 2014 00:43)

    Hatte einen kurzen, schönen Aufenthalt in herzlicher Atmosphäre auf ihrer Webseite. Nichts zu beanstanden. Gerne wieder. Vielen Dank und bitte weiter so !

  • #110

    Wenz Gutscheincode (Dienstag, 08 April 2014 00:40)

    Finde ihre Seite ist super gelungen. Komme auf jeden Fall wieder.
    Danke für die Infos

  • #109

    Manfred (Freitag, 14 März 2014 22:51)

    gelungene Webseite mit vielen interessanten spirituellen Informationen und Tipps

  • #108

    Camchat (Freitag, 07 März 2014 18:06)

    Echt gut gelungen. Ich schaue mal wieder rein

  • #107

    Faust (Donnerstag, 13 Februar 2014 21:54)

    Es wird mir gleich der Kopf zerbrechen. Mich dünkt ich hör ein ganzes Chor von hunderttausend Narren sprechen.

  • #106

    Pay Pal Gutschein (Donnerstag, 02 Januar 2014 19:04)

    Finde super was sie hier machen. Danke für die vielen Literatur Tipps.
    Beste Grüße

  • #105

    Desperadox (Montag, 30 Dezember 2013 05:23)

    Na, wieder alle kritischen Einträge schön gelöscht?
    So eine Ansammlung an Lügen, Volksverdummung und Bauernfängerei habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Wie unwissend und verblendet muss man sein, um irgendetwas von diesen Fantasiegebilden hier ernst zu nehmen. Die geistigen "Dark Ages" sind zum Glück vorbei.
    Lest lieber einen guten Fantasy-Roman und habt Spaß dabei.

  • #104

    blabla (Sonntag, 29 Dezember 2013 13:18)

    teilweise zu viel Angstmacherei...liest sich halt besser (?)

  • #103

    Zalando.ch Gutschein (Freitag, 13 Dezember 2013 21:31)

    Sehr schöne Webseite. Haben Sie super umgesetzt. Ich schaue später wieder rein.
    LG

  • #102

    tara chan (Donnerstag, 28 November 2013 17:20)

    ich bin du und du bist ich, es gibt nur einheit und er - scheint als dualität als du und ich

    in ewiger liebe verbunden
    tara chan

  • #101

    Magazin Lebenskunst, Herr Backhaus (Donnerstag, 21 November 2013 10:47)

    schöne homepage, danke. ich empfehle ihnen aber noch, eine telefonnr. bei kontakt hinzuzufügen. ich bitte um rückruf.

  • #100

    الشيخ الروحاني (Montag, 07 Oktober 2013 12:10)

    www.herzas.net - Domain Parking
    الشيخ الروحاني http://www.sheikhrohani.de/

  • #99

    Wolfgang Kind (Dienstag, 01 Oktober 2013 17:07)

    Eine schöne und ansprechende Website.
    Herzliche Grüße
    Wolfgang



  • #98

    Sandra (Mittwoch, 25 September 2013 16:03)

    Ein Lob für diese durchaus interessante Homepage.
    Herzliche Grüße von
    Sandra


  • #97

    Frank Heidell (Mittwoch, 25 September 2013 13:24)

    Ich wünsche eine besinnliche Herbstzeit.
    Gruß Frank

  • #96

    Daniel Wittig (Dienstag, 17 September 2013 11:52)

    Ich finde die Seite sehr professionell aufgebaut und sie ist sehr informativ.
    Gruß
    Daniel


  • #95

    Bernhard Boeck (Dienstag, 10 September 2013 15:40)

    Auf diesem Wege möchte ein großes Lob für diese schöne Website hinterlassen.
    Herzliche Grüße
    Bernhard

  • #94

    Kerstin (Montag, 09 September 2013 10:26)

    Mir gefällt die Homepage sehr gut.
    LG Kerstin

  • #93

    Amazone (Samstag, 07 September 2013 18:58)

    Sehr schön das es noch solche spirituellen Seiten gibt. Ich komme auf jeden Fall wieder.

  • #92

    Sandra (Mittwoch, 04 September 2013 15:44)

    Auf diesem Wege möchte ich mich bedanken für die guten Informationen und herzliche Grüße senden!
    Sandra


  • #91

    Juliane Knopf (Montag, 26 August 2013 12:06)

    Mir gefällt die Seite sehr gut und möchte auf diesem Wege ein paar Grüße hinterlassen.
    Herzliche Grüße
    Juliane



  • #90

    Magret Klapp (Dienstag, 20 August 2013 11:45)

    Schön, dass es eine so spirituelle Seite gibt.
    Gruß Magret



  • #89

    Wilkening, Günter (Freitag, 02 August 2013 22:10)

    Bitte höflich um Gratiseintrag (Ratschlag) für die Lebensgestaltung der Zweisamkeit.:
    Wie wichtig es doch ist, dass zwei Menschen in einer
    Beziehung/Partnerschaft folgende Regeln bzw. Grundsätze
    Unbedingt einhalten und beherzigen.:

    1.) Jeden Tag sollte man kreativ und positiv gestalten sowie
    neugierig sein und gemeinsam viel neues aus probieren,
    denn Langeweile ist nicht gut für die gemeinsame Zeit und
    die Liebe.

    2.)Die Freiheit sollte man immer bewahren, denn beide
    Partner müssen und sollten sich immer frei entfalten
    sowie können sich ruhig mal ein paar Tage getrennt
    voneinander verbringen und allein sein, denn es
    es tut immer gut sich nacheinander zu sehnen.

    3.) Zeit füreinander investieren, denn wenn keine Zeit
    für gemeinsame Gespräche und Unternehmungen
    vorhanden und möglich ist, dann bedeutet es, dass die
    Beziehung/Partnerschaft nicht von Bestand ist.

    4.) Verschiedene Interessen pflegen, denn Sie müssen
    nicht unbedingt dasselbe Hobby oder den identischen
    Freundeskreis haben, denn unterschiedliche Erfahrungen
    Bereichern die Beziehung/Partnerschaft sowie die Liebe.

    5.) Sehr wichtig ist auch der Austausch von Zärtlichkeiten,
    Gefühlen, Streicheleinheiten usw., denn das und vieles
    ist die Grundlage der Liebe/Zweisamkeit, was zwei bewegt
    um gemeinsam füreinander immer da zu sein sowie der
    Nektar des Lebens.

    Bitte um Kenntnisnahme und Beachtung.


    Günter Wilkening

  • #88

    Norbert (Dienstag, 30 Juli 2013 13:15)

    Großes Lob für die gute Aufmachung der Website.
    Gruß

  • #87

    Kaya (Montag, 15 Juli 2013 16:50)

    Ich finde es prima, wie informativ die ihre Homepage ist.
    Herzliche Grüße von
    Kaya


    Kaya

  • #86

    Paul (Mittwoch, 10 Juli 2013 11:34)

    Ich finde diese Website umfangreich und gut gemacht.
    Herzliche Grüße
    Paul

  • #85

    Ingo Neujacks (Samstag, 29 Juni 2013 11:56)

    Ich bin beeindruckt von der Themenvielfalt Ihres Blogs. Super Seite, die einen guten Platz in meinen Browserfavoriten gefunden hat!
    ganz lieben Gruß aus Hamburg
    Ingo

  • #84

    Holger (Donnerstag, 20 Juni 2013 11:29)

    Schöne und sehr informative Homepage.
    Gruß aus dem Norden
    Holger



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