Im Jahr 2006 wurde Pluto der Rang eines vollwertigen Planeten abgesprochen. Seitdem gilt er als Zwergplanet, unser Sonnensystem wurde auf acht Hauptwelten reduziert. Aktuelle Berechnungen
deuten nun darauf hin, dass sich in größerer Sonnenferne allerdings doch noch ein weiterer und wohl recht massereicher Planet verbergen könnte. Sind es also doch bald wieder neun ausgewachsene
Sonnenbegleiter?
Das Dritte Reich birgt bis heute noch einiges an unbekannten Fakten. Ein Thema dürfte das von Heinrich Himmler gegründete »H-Sonderkommando« sein. Dessen Zentralsitz
befand sich in Berlin, wo auch die Reichskanzlei zu Hause war. »H« steht für Hexenforschung. Ins Leben gerufen wurde diese Institution 1935, sie arbeitete bis zur Auflösung 1944. Auf
diesen Spuren bin ich nun gewandelt, da das Phänomen Hexenverfolgung inzwischen zu meinem erklärten Thema geworden ist. Und so besuchte ich das Bundesarchiv, Außenstelle Berlin. Hier mein
Bericht.
Aktuell durchgeführte Lasermessungen lassen sehr exakte 3D-Darstellungen der megalithischen Anlagen von Maeshowe auf den schottischen Orkneys zu. Versuche zur Altersbestimmung haben
ergeben, dass die geheimnisvolle Stätte älter ist als die Pyramiden von Gizeh bei Kairo. Oder vielleicht doch nicht? Einige Fragen und Antworten um das Altersrätsel der ägyptischen
Monumente.
Durch eine neue astrophysikalische Studie wissen wir, dass bis zu 40 Prozent der so genannten Roten Zwerge (eine Art von Sternen oder »Sonnen«) über Planeten verfügen, die der Erde
ähnlich sind und sie in genau der richtigen Entfernung umkreisen, die Leben in der uns bekannten Form zulässt. Warum das so bedeutsam ist?
»Wunder gibt es immer wieder«, singt Katja Ebstein. Und sie hat gar nicht so unrecht. Es gibt Wunder, also Vorgänge, die man beim besten Willen nicht verstehen kann, die es eigentlich gar
nicht geben dürfte, aber trotzdem gibt es sie. Manchmal erregen sie großes Aufsehen, doch oft sind sie angeblich »unbedeutend«, so dass man sie kaum wahrnimmt.
Das Dasein der alten Ägypter war untrennbar verbunden mit der gezielten Vorbereitung auf das Leben im Jenseits. Davon künden zahlreiche schriftliche Überlieferungen auf Papyri und
Grabinschriften. Jetzt hat ein britischer Ägyptologe ein besonderes Papyrusfragment entdeckt, das bislang unbekannte Texte des Totenbuchs enthält.
Neue Beobachtungen kommen als schwerer Schlag für die moderne Kosmologie. Wissenschaftler müssen nun das Konzept der geheimnisvollen Dunklen Materie völlig neu überdenken, denn vielleicht
bedarf es ganz anderer Erklärungen für einige ungewöhnliche Vorgänge im All. Steht eine Revolution der Astrophysik bevor?
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