- Linkempfehlung -

Starchild Global with Celia Fenn

- GÄSTEBUCH -

Wir freuen uns über jeden netten Gästebucheintrag:-)

Kommentare: 198
  • #198

    Allesio Jese (Donnerstag, 02 April 2020 19:12)

    Möchten Sie Ihren Ex zu Ihnen zurückbringen? Ich habe es mit Dr. Isikolo gemacht und mein Ex kam innerhalb von 2 Tagen zu mir zurück, nachdem er mir gesagt hatte, dass der Zauber gesprochen wurde. Ich möchte, dass jeder mein Zeugnis liest und an einen Zauberwirker wie Dr. Isikolo glaubt. Ich bin Allesio Jesse. Meine Ex-Freundin hat sich von mir getrennt, weil ich trinke und rauche und sie keine Typen mochte, die solche Dinge taten. Eines Abends, als ich mit meinen Freunden ein paar Ausflüge mit Alkohol in die Luft machte, war meine Freundin im Zimmer und sah mich nicht nur rauchen, sondern ich war mit einem anderen Mädchen zusammen und das machte sie sehr wütend und sie ging und seit diesem Tag bin ich nie mehr Ich sah sie wieder, bis ich nach ungefähr 3 Monaten Dr. Isikolo kontaktierte und sie meine Anrufe nicht einmal mehr beantwortete. Ich bin jetzt sehr glücklich, dass Dr. Isikolo sie zu mir zurückgebracht hat. Als ich diesen Zauberwirker kontaktierte, hatte ich wenig Glauben, dass mein Ex nach dem, was ich getan habe, zurückkommen wird, aber Dr. Isikolo gab mir Glauben und jetzt bin ich froh, dass mein Mädchen zu mir zurück ist. Ich möchte, dass jeder an diesen Zauberwirker glaubt und sich per E-Mail an isikolosolutionhome@gmail.com oder WhatsApp unter +2348133261196 wendet

  • #197

    Der Seelenwanderer (Samstag, 21 März 2020 17:15)

    Teil 1
    Das Seelen Haus
    Das insgeheime Seelen Geflüster, ist wie ein Spiegel der aus der Versenkung tauche er auf, in den du blickst hinein, in die Welt deiner Psyche inszenierte Träume. Den Visionen ihrer selbst, die dir besagen wer du bist. Dem Gruß des Lebens, dem Spiel des Fährtenlegers will ich begegnen folgen heute Nacht. Ob wach bewusst deutungsfähig, oder tiefschlafend träumend instinktiv gleich unbewusst. Ich, ich weiß es, finde diese Spur, entdecke seinen Pfad, der tief verborgen liegt in mir, in meiner selbst. Der schlängelnd zieh‘ seine Bahn von einer sinnend geistig Fährte, die mich leitend führ‘ heran zu jenem geheimnisvollen Ort. Dem Schauplatz von jenem weißen Hause von dem man sagt. Dass sich dessen Einlasstor von ganz alleine für den öffne, der’s erkundend betreten möchte. In dem die Begegnung mit ’Ihm, mit ’Ihr, wie all den Teilen seiner, deiner, ihrer selbst findet statt, aus denen unsere hohe Wesenheit besteht und noch viel mehr.
    Es ist eben dies der Pfad der Pfade, der Weg der Wege, den es entdeckend zu beschreiten gilt. Der seit Urgedenken mir ist inne. Wo im Wandel des Zeitenlosen treten jene Gestalten in Er-scheinung, stehen mir gegenüber, die das wahre Wesen meiner selbst ersann. Ob diese legitim ein Leben leichten Fußes pflegten, sozusagen der von Freude spielten, oder eine lethargisch Trauer legten an den Tag. Ich sie erkenn aus der Position meines heutigen „Ich’s“ heraus gesehen, wer sie sind, sie waren im Bezug zu mir. Mich in den Handlungszügen ihrer selbst erkenn. Es wird sich sicherlich erweisend zeigen, so oder so, oder dem auch nicht. Ich will’s wirklich wissen, ob sich aller Türen Tore hin zu meinem hohen Wesenheit für mich ergebend öffnen, die im irdisch’ Alltagsleben mir scheinbar sind verschlossen. Gleich dem Lande meiner geistigen Ahnen, reflektier sich hier der Gegebenheit Gestalten, die dem wahren Wesen meiner Selbste sind entsprungen. Sind hervor gegangen aus dem Fundus ihrer Unerschöpflichkeit. Die sich als Personen meines eignen Planeten zeigen, der geistig gesehen mir die Legend‘, ihren Werdegang erzähl‘. Das Vorspiel dazu hat vor langer Zeit begonnen ein irdischer Mensch zu werden. Dem oblieg die Eigenheit, Verantwortung für sich selbst erlernend anzunehmen, ob’s einer weiß, es wisse oder dem auch nicht, ist es so und nicht anders, indem es dazu lautet:
    Und so liegt beim Eröffnungsspiel das Prosa Märchen auf der Lauer, von einem Lebensrhyth-mus dem wir unterworfen sind, dessen Dialog gleich Weisung an uns gerichtet ist: ’Mensch er-kenne dich, wer in aller Wirklichkeit du doch bist', du seist. Nicht dem Namen nach den du der-zeit trägst, ist hier gemeint, nein so ist es nicht. Es ist des hohen Geist Verzückung Nobles, der scheinbar mit des Menschen Schicksal jonglierend tändele, um ihn dabei hin zur eignen Le-bensreife dränge, die in etwa lautet:
    Der Geist des Lebens ist jener verborgen Fährtenleger, der mich lock‘ ohne Zwang noch Zwän-ge, noch einer Bürgschaft die mich irgendwie erdrücken könnte. Er mich an unsichtbarer Leine führ heran durch verscholl‘ner Städte Gassen, freier Plätze Felder Wälder Wiesenhaine. Wie unendlich vieler Straßen Ränder, die mit Staub, mit Steinen sonderbarster Arten sind belegt, sind gepflastert. Meilenweit er mich treibt hin zu meines Herzens Stromes Wassers Tiefen, wie dessen flache breite seichte Ufer Furten, ohne es zu wissen. Ob sich hinter jener Höhenzüge Berge, der geheimnisvolle Ort meiner selbstens sich verbirgt, verberge. Zu dem ich reise hin auf verdeckt, verschlungener Pfad Gezeiten, dem innersten Wesen meines Herzens. Wo der Weg an Natur ist bestickt, bestückt mit vergangner Tag Epochen Zeiten an Zeugnissen, die auf An-hieb ich wohl kaum erkenn‘, im Bezug zu mir. Wozu man auch sage. Das erlesen dieser Fährte ist allein schon eine Kunst an Gedeih für sich, mit letztlich der, der Himmelsfrage, wer bin ich eigentlich?

    Wo im vollen Einnehmen mit dem hohen Wesen meiner selbst es geschied, dass dessen Vor-haben mir persönlich oft mehr als rätselhaft erscheint. Manchmal wirken diese Dinge gerade-zu abstrus, schleierhaft verschlossen, unbewusst, in seinem, ihrem Phänomen und ich liebe die-ses Seelenflüstern, in mein Heiligtum einzureisen, gleich dem des frühen Morgennebels Dunst, der über dem Tal des eignen Geiste hängend liege und mir so jede Sicht versperr, dass ich nicht weiß, welches Kleid er unter seinem Mantel trägt

  • #196

    Der Seelenwanderer (Samstag, 21 März 2020 17:13)


    Das Seelenhaus Teil 2
    Und ich lausch, um Geräusche, Stimmen, Gespräche zu erhaschen; hör, vernehme aber nichts. Zweifle dennoch nicht im Geringsten, dass ich finde diese Spur. `O ja, doch, doch, es ist diese Spur die mich durch die unbewussten Teile meiner hohen Seel’ Legende lichte Wirklichkeit, wie aber auch jenem Punkt, der mit dem Reflex Schattenlande ist belegt, lässt reisen. Bin mir mei-ner ganz gewiss, weiß es geradezu versessen ganz genau, dass es so ist und nicht anders. Dass ich ihn entdeck‘, diesen Pfad der mein eigner ist. Der mir den Grund meiner selbst lässt ergrün-den und geb‘ mich gerne hin, dem freien Lauf. Versperr mich nicht, lass es zu, gewährend es geschehen, dass alles auf mich komm‘ zu und bin schon mitten drin im Geschehen. Unterwegs hin zu ihr, zu ihm, ins Reich meiner hohen Seel’ Gestaden.
    Wo jemand, wie soll, will ich postum es betiteln, eine Sage singend trägt vor. Gleich dem Seelenspiel inneren Verlangens, betreten zu dürfen dieser geheimen Welt verschwiegenem Pfad und noch bevor ich dachte. Wo, wo bin ich eigentlich, schwelg ich irgendwie in seelischen, psychischen Gezeitenräume. Hör, lausch, vernimm Schalmeienklänge und erschau eine Vision von der ich mich nicht trennen, noch lösen will, weil ich bewusst alles so erleben möchte, wie der Geist des Lebens mir sein Zelebrant zu meines Herzens Füßen legt und ich fühl dieses Fluidum seelischen Betroffen sein, das mich erfass‘. Es, es ist der Lockruf einer Flöte Pans, der zügig spielerisch durchreis, durcheilt des Nachtens meiner Seele Weisheit Landschaftsring. Der sich nuancenhaft immer weiter öffne, bei diesen rhythmisch, mystisch Klängen, die diesen Pfad beseelen. Der sich ziehe hin bis ins dämmernd Morgengrauen, wo mein Bewusstsein kehrt zurück aus dem Tiefschlaf meiner Seele Sage und ich erkenn im ehrfurchtsvollen Staunen, den Fundus meiner Wieg’ frohlockend Tast-sinns Entdeckungsfreude, besagter Empfindsamkeit von Würde, bei diesem im Spiel. Dem ohne Grenzen des Entstehens ein Mensch zu sein. Bewegt, dennoch jauchzend wird mir mit jedem Atemzug dies Lebensspiel bewusst. In all meinen Gedankengängen erleb, erspür ich das Phänomen meiner Seele Weisheitsspiel, dem ewig Blühens Lande an Heilkunst wie in des Daseins Drängens. Im sich lösen wie befreien der von Angst und Unterwerfung und so taucht jener Bild-band mit seinen Reflektionen, aus versunkner unbewusster Tage Zeit, vor meinem inneren Auge auf und ich hör bereits der kleinen Vöglein musizierende Botschaftsgrüße, an diesem herrlich jungen Sommer-, Freudentage.
    Meines Geistes höhere Dimensionen Ideenwelt hat jenen Standort geordert, erkoren ihn er-wählt, wo die Erscheinung gewinnt an Raum, verwirklicht seinen, ihren Plan von besagten weißem Hause. Dem mit des Lebens Ausdruckmaßes an Bewegtheitsgründen an Entfaltung. Wie ein leuchtend lichter Schleier, ein glühend feinst zerstäubend Abendteuer, sammle sich der frei materialisierend Lebensdunst, meines unbennenlich‘, unbeschreiblichen Lebens-, Liebes-abenteuers. Das erhebend jetzt umkreis‘ mit all seinen Gedankenfelder diesen Lebensplatz. Immer stärker, intensiver dichtet zeigen sich die Konturen, die der Umrisse Struktur meiner Signifikanz. Immer klarer lebensnaher tritt hervor, manifestiert sich das Werk an Möglichkeit von einem Sagenwunder in diesem Augenblick. Indem ich meines Geistes Gegenstück an Wär-me und Gefühl nehm wahr. Wie das poetisch verflochten Sein, verdrängtem Potentiale meines Lebensherzens. Seh‘ bereits sein Dach, den Schlot, die weißen Mauern, die großen Fenster wie das Eingangstor von meiner Psyche Sommer Sonnenhaus. Wie möcht ich sagend bekunden, er-klärend es beschreiben, meines Begehens, begehrenden Freudenwerk. Das Terrain von einem Garten das stimulierend es umgibt, entpuppt sich als ein unstillbares Ideenwunder von einem Park. Dessen großzügige Vernissage alles in sich enthält, was ein Menschenherz beglück‘. Wo ich keine Lücke find‘, entdeckend tret‘ eine hervor in Sicht, von einem sterilen Monoton, das mit Schattenhaftem wär bestückt. Lichtdurchlässig freudetaumelnd ist seines Gewandes Iden-tität, das von einer angenehmen Brise wird durchströmt. Wie in einem Märchen des Unerklär-lichen erweis’ sich hier des göttlich‘ Segens Hintergrunde Weisheit, meiner hohen Überseele. Indem des Lebens Wassers selig Glück, sprudle aus den Tiefen ihrer selbst ans Hell des neuen Tage Licht und binde ein dies Geben als Paradestück von einem entstehenden Bilderbuch des Lebens, welches man auch *Geheime Seelentiefe* nennen könnte.

  • #195

    Der Seelenwanderer (Samstag, 21 März 2020 17:12)


    Das Seelenhaus Teil 3
    Wo suchend ich schweif einher, von einem hier wie jetzt und da. Überwinde Grenzen in meines Frohsinns Heiterkeit und genießend nehm ich auf der Fülle herzbeladenen Augenschein. In jeder Blume, an jedem Strauche Baume, in jedem Fluss, an allen Bächleins Saume sich reflek-tiert die Kunst an Kenntnis des Kreativen meines höheren Selbste Bild wie Majestät. Die Duft-nuancen diesem Blütenmeer immenser Potenz an Königskräften verstreu’n ihren Reichtum auf die üppigst‘, verschwenderische Weise an Entladung an die Natur. Die bezeug‘ des Lebens Rhythmuses Devis‘, der von Schenkungsfreuden als Lebensauftrag. Dessen Künstler leg‘ bezie-hend größten Wert bis hin ins kleinste Detail und schöpferisch entwarf er der Treppen Stufen, die in den Vorhof diesen Esplanade, Esperanto führen. Jenem freien Platz, der die geheimnis-volle Sprache seiner selbstens spricht. Liebevoll beraind, umringend umschlungen von, mit immergrünen Kletterwerk bereichern sie das Bild der Balustrade, die die große Terrasse um-säume. Übersät, blühend bestickt verspielt, leuchtet der Rosen finales Feuerwerk, das sich schmückend an des Hauses Südwand zwängt. Die Fenster beiderseits des Hauptportals sind ästhetisch flankiert, mit den farbenfülligsten Orchideen aus aller Welt. Ungeniert gekonnt ar-rangiert, liegt diesen Hauses Eingangstür zu meinen Füßen. Steht weit, sehr weit offen und wart’, dass ich seine Schwelle möcht‘ überschreiten, um mich zu meiner Selbst hinein zu bege-ben, ins innerste Zielgebiet dem von Sein. Ich zögre, verweil‘ ein wenig, nimm dann allen Mut an Zuversicht und spiel belassend tastend am Glöckchen diesen Einlas Tores. Dessen Klang es ist, der den glühenden Funken entgleitend lässt überspring, von einem Zeichen für des Lebens Begegnungsstätte, wo eine Stimme aus dem Innenraum mich ruf‘, lädt ein und weiter zu mir spricht:
    Du, du Menschenkinde meiner selbst. Komm nah, komm näher zu mir heran und tret ein. Sei unbedenklich, sei weder scheu noch zauderhaft. Sei frohlockend an beglückender Freud‘ in dei-nem Herzen. Denn ich warte seit geraum, dürstender langer Gezeitentage auf dich, auf dein Erscheinen in diesem deinem Hause. Indem mein Wunsche sich erfüll' zu dieser Stunde Tag, den ich eigens raunend arrangierend für dich hab erwählend angelegt. Und mir ist, wie wenn das Echo meiner Selbst aus den tiefsten Weiten meines ureigenen Universums kommt, eilt zu mir zurück. So wundersam vertraut, vernahm ich dieser Stimme Botschaft Weisung, die sin- gend summend mir besang, meines Lebensherzens erste Zeile Strophe, die so lautet.
    „le mie voyage est le chant sacr’e de la vie qui est ainis appell’e
    car le bonheur de la rencontrè est ma volont‘e“
    Meine Reise ist das heilige Lied des Lebens, das so genannt wird.
    Denn das Glück der Begegnung ist, sei mein Wille“
    Parce que le bonheur de la rencontre est ma volonté
    *
    Und ich fühle diese poetisch‘ Lust im ehrfurchtsvollen Staunen. Hab Freude an diesem Spiel das mein eignes ist, dem ich mich geb hin. Zaghaft setz ich meiner Füße Sohlen auf den Boden dieses weißen Hauses. Bin gehemmt ein wenig in meiner Überraschungsfreude. Dreh, wend, schau mich um nach allen Seiten und erwarte diesen Hauses Besitzer schon. Doch niemand erscheint der mich hier begrüß', in etwa gar empfangen möchte. Urplötzlich ich im Foyer einen prächtig, gut getarnten rahmenlosen Spiegel erseh‘. Welcher ist umwerbend bemalt, mit viel schwebenden Figuren, gleich dem eines Himmelsbette Baldachin und bleib reglos betrachtend vor ihm stehen und schau erfassend in des Spiegels Endlosfeld hinein, das mich vereinnahmt und fühle eine sanfte Hand, die irgendwie auf meinem Haupte ruhe, wobei die gebenedeite Frage der von Offenheit mich befällt, so dass ich zu mir selber sage:
    Wie eigenartig, wie sonderbar, ich selbst seh‘ mich nicht darin, doch das Rundum diesen Rau-mes hinter meiner, reflektier sich ungeniert in ihm. Doch, doch, es ist dein Spiegel, er gehört zu dir, hör ich‘s ideenreich aus ihm sagen. Obwohl ich sehr weder ein Gesicht, einen Mund, noch dass sich eine Gestalt darin nehm wahr und schau wie ein Nimmersatt weiterhin auf die Kristall‘, silbern funkelnd blanke Scheibe von einem zu höchst sonderbaren Glase und frage mich, was dies alles wohl bedeute und meine alsdann. Welch merkwürdiges Schauspiel ist hier im Gange, das mir auf des Spiegels vertiefend Tafel wird dargeboten und betupf nippend tippelnd mit meiner Finger Spitzen, diese eigenartig‘ unbescholtene, flach getimte Zone und stoß hindurch, durch dieses sonderbar namenlose Gebilde, von einem mir unerklärlichem Zu-stand und zieh nach diesem Schock im selben Zuge meine Finger aus dem Spiegelfeld zurück und meine gleichwohl:

  • #194

    Der Seelenwanderer (Samstag, 21 März 2020 17:11)


    Das Seelenhaus Teil 4
    Hab wohl mit offenem Auge geträumt, oder welche Gunst ist dies, die ich nicht kenne, die er-weisend mir hier wird dargeboten. Was mag es sein, was verbirgt sich hinter seiner, das so rät-selhaft mir erscheint. Ja, welch seltsames Treiben vollzieht sich hier, von dem ich keine Ahnung habe. Doch da; Rosenduft entström‘ diesem Zielgebiete. Ein geheimnisvoller Zauber ist es, der mich bezirz, den ich nicht zu deuten, noch zu erklären weiß und hauch, wie von einem inneren Drang getrieben in `es, in `ihn hinein. Licht von adäquat majestätischer Strahlung, heller wie deren tausende von Sonnen ist seines Glanzes Gruß, der mich umgibt. Der einher von über-wältigender Sanftmut wird getragen, kommt direkt auf mich zu und spricht:
    Julian ’el scü scue de Casie, seid mir aufs herzlichste gegrüßt, sei willkommen in deines Gottes Namen, in diesen deinem Hause. Fürwahr es ist deiner Psyche Teilvermächtnis an Eigenart von einem Spiegelbild deiner hohen Seel‘ von Wesenheit. Sieh dich um, begehe es, den Flur das Treppenhaus. Erkunde dich in allen Etagen, klopf an bei jeder Tür und tret ein, wenn eine Stim-me zu dir sagt. Komm, kommt herein zu mir, du, du Teil meiner, unserer selbst. Sei frei von Angst und Schuldgefühlen, wie auch Schuldverschreibung. Sei unbedenklich in jeder Phase des Begehens. Denn niemand steht hinter einer dieser Türen, der dir eine Falle stell‘, gar mit Unrecht dir schaden tuen, könnte möcht.
    Des Himmels Loblieds Hierarchie beeinflusst das Geschehen am Tage wie zu Nacht, in diesen heiligen, geistigen Gezeitenräumen deiner hohen Wesenheit, “ le psaume le votre voyage“ - s ist, sei mein, ist unser aller Gruß an dich und vernimm des Wehens feinst Gesänge, jener Töne schwingend Melodien, die dich begleitend führen zu deinem Schutz. Wenn, wann wo du dich unwohl fühlst, bei deinem Streifzug des Begehens durch dein Eigentum. Fürwahr es ist meines Bedürfnisses Sinn, dir zu zeigen dein Erbe, dass du zum Teil bewusst, meist aber unbedenklich unbewusst selber hast entworfen. Gebaut ins Vor-, wie Nachhinein, das sich als Ergebnis all deiner physischen Leben repräsentierend stelle dar wie vor. Und so schreit ich vom inneren Jubel klopfenden Herzens bestürmend getragen hin zur ersten Tür. Sachtens ist das Getu‘ meiner Hände Fingerspiel und berührte nur mit den Hauben dreier Finger den Knauf dieser Tür, wobei der Pulsschlag meines Herzens schlag immer schneller, frenquierte höher aus freudiger Erwartung was nun passiert; sich ereignend für mich stelle dar. Eine Kinderstimme ist es, die mich lädt ein, dass ich das Zimmer möcht betreten. Wobei sich die Tür fünfingerbreit von alleine öffne, so, als ob ein femininer Windstoß mit überschwänglicher Leichtigkeit sie für mich hätte aufgestoßen und siehe da. Ein Mädchen von 10, 12 Jahren, mit seidig glänzenden langen schwarzem Haar wie dunklen Augen steht vor meiner, sieht mich mit freundlichem Blicke an und spricht:
    Fremder der ihr seid; seid gegrüßt, mir aufs herzlichste Willkommen in der Begegnung von uns beiden. Ihr, ihr führt den Rosenbanner mit euch einher. Ich aber verstehe den Sinn ihrer Worte nicht, was sie mir damit bezeug, gar sagen wollte. Geh in Beuge und breit meine Arme aus, um sie sanft fühlend in meine Arme zu schließen. Heb sie hoch, steh aufrecht und drehe mich mit ihr im Kreise, wobei sie mit samtener Stimme bekunde:
    Ich, ich kenne euch, ich kenne dich sehr wohl, denn du bist ein Teil von mir wie dem Ganzen. Jener Wesenheit aus der wir beide sind hervor gegangen, der unsere Lebenslegende zu Grunde liege. Ich, ich weiß es mein Schwesterherz, ist meine Spontanantwort, ohne dabei zu wissen was der Inhalt meiner Worte bedeutet, oder gar dem Sinn nach drücke aus. Ein Gedanke spring’ mir ein ins Hirn, der mich bedräng‘ Folgendes an sie zu richten, indem ich zu ihr sage:
    Du bist 'Noely, du, du musst es sein und setze sie wieder ab auf den Boden.’ Oh ja, ich bin es, erwidere sie mir im tiefsten Vertrauen, erfasst meine rechte Hand und meint betuchend: Schau, schaut welches ist meine Welt und Hand in Hand gehen wir von Zimmer zu Zimmer wie in einem Schloss, in einem mir noch unbekannten Land. In dem die Liebe das Gepriesene verwirkliche und ich fühl wie die Sanftmut mir persönlich durch meinen Körper wehe, auf deren Berührung ich seid unendlicher Zeit habe gewartet und als ich mich unbedacht ihr wende zu. Erleb ich ihre Verwandlung vom Mädchen hin zur jungen Frau, in einem Anflug von Sinnes-zauber, der seit Äonen mir nicht wissend inne ist und ich in ihr das innigste Bildnis meines mir unbewussten Sehnens nehm wahr, indem ich sie als meine Rosen Fee in diesem Augenblick erkenne. Denn sie, sie ist niemand änderst, als meine ’Herzenskönigin, dem weiblich Selbst meiner hohen Wesenheit von Seele, wo sie mir lächle zu und meint:

  • #193

    Der Seelenwanderer (Samstag, 21 März 2020 17:09)

    Das Seelenhaus Teil 5
    Julian, sei nicht verlegen, denn im Grunde deines Herzens verwahrend wusstest du schon immer wer ich für dich bin, immerzu schon war. Ich bin niemand anders, als deine `Swana. Mein Gemüt, meine Gefühle sind zutiefst trefflichst infiziert an unaussprechlicher Zuneigung zu ihr. Eine Träne rollt mir über meine Wange, die ich verheimlichend nicht verberge und sie kommt jetzt nah, sehr nah zu mir heran und berührt mit ihren Lippen diese meine Träne, nimmt sie auf und spricht diese Worte:
    Julian, bedacht aller Liebe Kreiselspiel, in des Einsteins Werdens, befinde sich das beseelte Glück in der Begegnung unser beider, das uns heute wurd’ beschert. Der Weg ist weit, der Pfad ist schmal, der immer für uns zwei aber offen steht. Der sich ziehe hin in endlos Schleifen bis der Kreis sich wieder schließt, aus dem wir einst sind aufgebrochen. Heraus aus der uns unbe-wussten Epoche, um unser Glück auf bewusster Ebene erfahrend zu finden, gleich zweier Trä-nen, die sich zu einem Herz vereinen. Ich vermag, vermochte ihren Worten keinen Ton hinzu
    Zufügen. Denn mein Aug ist gebannt in seinem Blick von dem Schmuckstück des Ersehnens, das in Form einer Träne an einer goldenen Kette ihren Halse schmück. Es symbolisier das Vollkommene des ewigen Feuers heiliger Flamme Licht von Empfängnis an Entsendung, in den Farben des blauen Opals. In welchem nicht mehr verborgen ruh', sondern jetzt ganz offen brillier, die sengende Glut eines faszinierenden Schimmers leuchtenden Roses, im auf-, wie abtauchenden Flutens schillerndem Grüns. Die beide das Behutsame gleichrangig’ geistigen Wachstum förderlich in uns vereinend und steuern so der Liebe Bande Verlangen direkt auf uns zu, wobei sie dann zu meiner Ernüchterung sagt. Du musst jetzt gehen, du musst erst die Tiefe deines Herzens, in diesen deinem, unserem Hause begehend erfahren, bevor du dich mir ganz nähern darfst. Darum entlasse ich dich jetzt und sie begleitet mich zu der noch halb offenen Türe hin und meint betonend:
    Geh jetzt, geh bitte zur nächsten Tür, denn dort erwartet dich jener. Sei bereit ihn zu begrüßen. Vielleicht erkennst du ihn auf Anhieb, um wen es sich bei ihm handelt. Von dem in den Annalen der Zeitgeschichte geschrieben stehe. ’Er sei jener, der sein eigenes Ziel nicht erkannte. Er, der den Verlockungen eigner Machtgelüste sei fast erlegen. Obwohl rangordnend, ahnungsmäßig es ihm war vorgegeben. Hat er die Bahn des Egos beschreitend verhängnisvoll eingeschlagen und sei daran verheddernd fast erstickt, vor lauter Rechthaberei. Letztlich es aber unter Bei-hilfe anderer schaffte, über vieler Umwege Passagen mühsamer Erkenntnisse an Einzelpfaden, jenen Zustand zu erreicht von dem man sagt. Dass dieser den geistigen Zenit seiner selbst von Heimat stell dar und überwältigt vom inneren Drang getrieben, begab er sich erneut auf die Reise, hin in die eigene Unendlichkeit. Um erkennend zu reifen, wer er eigentlich ist. Innwendig noch abgelenkt zur vorigen Passage hin, meinte ich.
    Wie eigenartig wie sonderbar, welch eine Erscheinung dieser Erfahrung ich in meinem Herzen doch trage. Wie merkwürdig, wie offenherzig, die vielen Zimmer, die die ich von außen konnte nicht sehen, noch dass ich sie hätte erahnt und beweg mich keinen 12 Schritten nach vorn. Da vernehme ich sie schon, diese männliche Stimme, die durchdringt diese Tür. Die, die mit ihrem knorrigen Rahmen von schwerem Gewicht und noch ehe ich klopfte an, an besagter, steht sie offen wie ein breit-, beidseitiges Scheunentor. Wo in einer Entfernung von nur 12 Fuß, ein Hüne von Manne steht. Breitschultrig, kriegerisch ist er in seinem Verhalten und ich blick in sein Gesicht, in seine funkelnden, etwas furchterregend Augen, doch sein Lächeln entspannt die etwas merkwürdige Lage sofort. Von der ich nicht wusste wie ich sie wollt, sollt deuten. Von welcher Seite aus ich ihn könnt ordnend betrachten und ehe mir alles war klar, lud er mich ein, indem er zu mir sprach:
    “Gott zum Gruße, seid mir willkommen“, tret‘ ein, du, du mein irdischer Traum meiner selbst. Denn du beherbergest Gedanken von Eigenheiten, die ich zu jener meiner irdischen Tage, so nicht kannte. Noch dass sie mir waren damals ein Begriff persönlicher Erfahrung, bis hin zu je-ner sagenumworbenen Begegnung und in diesem Gedanken, sei mir aufs herzlichste Willkom-men. Seid mir aufs innigste gegrüßt, in deines meines, in unseres ’Gottes Namen „acha ely“ in diesem unserem Hause. Und noch bevor ich die Situation hab halbherzig begriffen, sie hab ganzseitig erkannt, führt er mich hin zu des Zimmers Mitte und bietet mir an Platz zu nehmen auf seidenen Kissen. Die am Boden liegen verstreut und ohne mich weiter zu besinnen, wer er eigentlich sei, nenn ich ihn spontan bei seinem Namen und schau ihm dabei in sein Gesicht. Ihr, Ihr, Du bist Arywan, nicht wahr. Jener Sage Gestalt, die, derer vom Brunnen-, vom Quellenland, dessen Wächter du verkörperst. Oh ja, so dessen Losungswort….
    Der Seelenwanderer

  • #192

    Der Seelenwander (Mittwoch, 01 Januar 2020 09:41)

    Teil 1 ( der Regenbogen der Nacht)

    Der Regenbogen der Nacht

    Wie ein Schwarm von Tiefst Gefühlen spann’, breitet er sich aus. Im Geheiß geheim verstreuter Botschaftsgrüße Obhut liegt seiner Vertrautheit Sinnestaten, die im Traume mir erscheinen. Die sich öffnend offen zeigen als Vision, im vereint Verbleib an Ideen und sich so als Teile von mir selbst wiederspiegelnd stellen dar wie vor. Einer längst vergangenen, gegenwärtig, wie zukünftigen Wirklichkeit und so brillier sich das Wunder dieser Nacht in seinem Bunt.
    Fürwahr wer ihn gesehen, hat wahrgenommen in seinen Träumen, den Lichte Farbenbogen seiner Nacht, der in bestechender Form mit klarer Handschrift tritt hervor aus dem Saume seiner hohen Seele Weisheits Schweifgelage. Denn der, den er suchte, der nahm ihn längstens wahr, berührte ihn mit seinem Blick, dass er verspür’ der Arten Weisen, die aus des Hintergrundes dunkler, fast raben-schwarzer Nacht bringt ein sein spielerisches Element, mit seinen schillernd leuchtenden bunten Farben bei diesem Spiel von dem man sagt:
    Geführt, getragen aller Mächtigkeit seiner hohen Seele Sage ist der erwacht, sind die zu tiefst betroffen wie berührt in ihrem Herzen an Lauterkeit ihres eigenen Wesens Wissen, das ihn, wie sie nach innen führt. Das längst ihn, wie sie hat wahrgenommen, bei ihrer Suche nach des Lebens hohen Sinn von Schule. Denn, noch ehe alles begann, begonnen hat, schenkte ihm das Leben seinen Will-kommensgruß in des Sterneblühens lautlosen Widerhall an Sympathie der von Lebensfreude.
    Getragen an Resonanz, dem seelisch, poetisch Ideenreichtum an Phantasie, beflügle dies des Menschen nuancenhaftes Tasten. Streift den des Lebens Lust‘e Offenheit an Euphorie, das in ihm erkling‘ seiner Sehnsucht hohem Liede, das aus dem Inneren, der unsichtbaren Quelle seines eigenen Seins entspringt zu aller Tage Stund‘, wie zu aller Nächte der von Zeitenlosigkeit. Die Pfründe der eignen hohen Wesenheit sind es selbst, aus denen es kam, kommt hervor, um es als Impression von innen nach außen zu transportieren, mit dem Hinweis auf der Prosa Ursprünglichkeit eigener Muster Felder. Jener Sage vom umworbenen, geheimnisvollen Ort an Zustand unbefleckter Empfängnis Heiligkeit und sie so als obiger Lichte Farbenbogen, die Nacht der Nächte in seiner, ihrer Sinnesfreude Wiedergabe sie erhell’, in ihr erscheint. Denn die Farben diesen Spiels Geladen-, wie Gepflogenheit sind freigesetzt im durchfluten zu deines Bewusstseins Werdens. Wo jene Worte sich von ganz, ganz selber stellen ein und so es im Ergänzungsspiel des Lebens dazu lautet:

    Wo im Rot der Liebe Herzlichkeit, sie mit ihrem Licht von Lebensgruß die Welt berührt. Verzaubernd sie um schwelg mit ihrem samtnen Schmelz und so als der Morgensüße den Dunst von Schmerz des Verlassen verzehr‘, der sie bedrückt befreit. Den mit der von Sterblichkeit geknüpften Knoten im Lebensbande löse auf. Mit dem die irdischen Menschen ringen ihr Leben lang und denen neue Kräfte ver-leihend an vertrau‘, die sinnierend erkennen das Spiel ihrer eignen Tage Signatur an Zeit, aus der sie sind hervor gegangen, ein Kind des großen Lebensspiels zu sein. Wurden ins irdisch’ traumatische Milieu von Leiblichkeit hinein geboren, die sie zur eignen Lebensreife möge führen. Wo verzweifelnd manche, mancher es nicht schaff’’, sich dem Leben, dem eignen hohen Wesen öffnend hinzugeben. Zeigt sich dennoch begleitend des Lebens große Gabe strahlender Liebe an Wohlgesonnensein. Damit der Gruß des Lebens find seine Resonanz, in des Prosa Frohnatur Kreativem. Das ständig neue Ideen ruf‘ auf, hervor, von einem neuen Lebensplan.

    Wo in des Orange prächtig Flammenmeere sich ergieß des Lebens süße Hitze-feuer, von einem unaufhörlich‘ gelebten Siegestanz an Lebensmuse, der von Freude. Die die Gemüter der Menschen rege an zur fröhlich‘ Freiheit eigener Herzlichkeit. Damit der Zeitenwahn zerreiß’, zerspringt, zerfließend sich dem hin öffne. Dem Tor zur eigenen Unsterblichkeit im verbindenden Spiel der männ-lichen Ausgewogenheit. Indem die Hoffnung sich erfüll als Symbolgestalt, im Wandel der Gefühle ewiglichen Seins. Dem das Erkennungsmal an Erkenntnis zu Grunde liegt, von einem Werdegang, wer eine, wer einer letztlich in aller Wirklichkeit doch ist wie sei.

    Wo das Gelb des Regen-, dem des nächtlich Lichtebogen, den Sinn des göttlich Zepters Würde repräsentier und als goldne Funkenkrone das Haupt der Häupter, dem des Königs zier.

  • #191

    Der Seelenwanderer (Mittwoch, 01 Januar 2020 09:29)

    Teil 2 ( Der Regenbogen der Nacht)

    Wo im Grün des Farbenwirbels, die Götternacht stetig neue Welten aus sich selbst gebiert, sie bringt hervor aus dem Nichts ihrer eignen Schöpferkräfte Visionen. Um im dämmernd Morgenlicht den Kuss des Lebens zu spenden. Gleich dem Land der Götter Sprache deiner geistig Ahnen, reflektier dies der Gegebenheit Gestalten, die aus deinem hohen Selbste sind hervor gegangen.

    Wo im Hell fast gleißend weißem Blau die Farbe der Lilie erblüh, in der Demut Weisheit Ergebenheit. Die niemand kann berühren, auch der wie die nicht, die versuchen wollten vor lauter religiösem Weltenwahn nach ihr, nach ihm zu greifen. In ihrer vermeintlich `Gott Ergebenheit, weil diese die wahre Melodie ihres Herzens Lebensflusses nicht mehr kennen, vergessend sie verloren haben. Vergeblich wird deren Bemühen sein, wenn eine, einer sich‚ `Ihr gegenüber nicht als würdig erweis‘. Sie sich dennoch jenen nähre, geht auf sie zu, im verschenke-ndem Dufte des Jasmins, die sie in ihrem Herzen tragen, als des Lebens Offerte Odem Ergriffenheit, ihrer eigenen mystisch Welt.

    Wo das gedämpfte Blau des Indigos, die Ehrfurcht allen Lebens preisend spiegle, im Bezug zu sich selbst und den Geist des Lebens in jene Welten Regionen dränge. In denen er ständig als Sekundärgestalt neu geboren wird, werde. Damit er läuternd irgendwann erkenn’, wer einer selber ist an Geborgenheit von Nähe, zu seiner eignen heilig Lebensquelle, aus der er hervor gegangen ist.

    Wo in des Roses Anmut geweihter Gediegenheit, die geistig Schönheit weiblicher Sanftmut an Welterleuchtung blühe. Die in ihren Gefühlen zu sich selbstens steh‘, ohne jemals dem Ego zu verfallen und so als spirituelles Wetterleuchten die eigne Intuition verkörpre. Indem sie sich in ihrer Lieblichkeit selbst zum Ausdruck bringt, in ihrer Unversehrtheit Entzückung unzerstörbaren Lebenswillen.

    Wo im vielfach Ton des Violetts, die Urkraft wirkend wohn, von einem Wiederfundus an Unnahba-keit. Die stetig gegenwertig uns durchfließ. Als göttlich spendend‘, gegebene Energie des Geniuses, in des Lebens Segnung unergründlicher „`Gottseinwerdung“.

    In der Schwingung der 8 Farben Zauberschleife fließ’ ständig im
    referierend Rhythmus das lebendig pochend, geistige Lebensgut,
    als der Lebensquelle Fülle. Im Zeugen wie im Vergehen, erfährt, em-
    pfängt die Welt unablässig dieser Ideen Signale. Deren wahre Größe
    an Bedeutung die Weisheit mit Bedacht erkennt und so mit ihrem
    operativen Atem von Lebensgruß die Welt erhöht.
    Der Seelenwanderer

  • #190

    Der Seelenwanderer (Mittwoch, 25 Dezember 2019 09:02)

    Das Lied der Nacht

    Wenn ’er, der farbig Lichtebogen zu finstrer Nacht erlischt verlöscht, verschwin-det. Fallen ein die glänzend bunten glühend' Perlenlichter in die Dimensionen Welt deiner hohen Seele und erscheinen dort als Morgensüße, wo das Verlassen Sein sich nach diesen Farben, nach der Zartberührung der von Umarmung sehnt. Denn das Erkennen des Geschlossen Seins als Ganzes, welches ständig expandier und dessen Teil wir als ein Mensch verkörpern, ist und wär für uns der Gedanke vom Gemeinschaftssinn. Nur des Werdens Verständnisses gegenüber, zelebriert sich der göttlich Lichtebogen am Tage wie zur Nacht. Nur dass dieser sich im acht Farbenspiegel zeigt und nicht wie der am Tage, der sich im Siebener Farben-spektrum bricht.

    Wie auf einem Blumenfeld, mit Blüten übersät gesättigt Teppich, liegt verborgen das imperativ Kreierende, mit seinen rank, samtnen Girlanden Rautenmustern und schmückt umschließend das Ganze von einem Lebensfeld, das zu deines Herzens Füßen sich befindet, aus dem du bist hervor gegangen. Du dich als Person deines eignen Planeten zeigest, der geistig geseh’n, die Legend, den Werdegang deiner selbst dir erzähl’, erzählen lässt. Das Vorspiel dazu hat lang, vor langer unbekannter Zeit begonnen ein irdischer Mensch zu werden. Dem oblieg die Eigenheit Verantwortung tragend zu übernehmen. Ob dies dir passe oder dem auch nicht, ist es so, oder anders ausgedrückt.

    Mensch erkenne dich, wer du in aller Wirklichkeit doch bist, du seiest. Wo die Schöpferkraft im dämmernd‘ Morgenlicht den Kuss des Lebens spende, um das latent Schöpferische zu wandeln. Dich bewegend durch das Tal des Lebens Poesien führend leitet, um dir zu zeigen dein Vermächtnis. Dich stimmt ein, dich klär auf, um öffnend dir den Fokus deiner eignen Ziel Gewahrsamkeit zu zeigen, im Erschauen des Lichtebogen deiner Nacht, der in seinem Bunt ein wenig anders leuchtet, wie der am Tag, indem es dazu lautetet.

    Rings um dich bin ich stetig gegenwärtig. Nicht so sehr als Scheinbild sollst du mich schauen. Vielmehr fühlend sollst du deiner hohen Seele Harmonie erfahren und gebend dich verhalten als Mensch ein Teil der irdisch Welt zu sein. Wer das Verbindende seines Herzens möcht erfahren, der öffne sein Gemüt und erlausch, erschau die selig‘ Nacht in seinen Träumen. Wenn der blühend Mond zur heilig Nacht der Sterne Zweisamkeit, sie zur Zärtlichkeit verleitet, lieg’ betuchend des Himmels Nebel über den Gestalten, die in deiner Seele Tiefe zu einem Herzen sind vereint.

    Das Lied des nächtlich Lichtebogen will ich hören, vernehmend es erschauen, als meiner hohen Wesenheit Freude Liebestanz und wie sehr sie ihr Antlitz auch verhüll', verschleiernd mag’s vor mir verbergen mit ihrem Chiffonen Schal. Leuchtet dennoch hoch erhaben meiner hohen Wesenheit Strahlenglanz und weiter ich des Zartimpulse Lied erlausche, wo das träumende Wort sich mir gibt kund, das wie folgend lautet.

    Des Lebens Liede Poesie, ist wie einer Blüte Episode, die ihren Duft verschwen-derisch an das Sein verström' zu aller Welten Wohl. Wer dies erspür, erspähend es erkenn’, ist auf dem richtigen Pfade Wege, der in zurück, hin zu seines Herzens Tiefe eigner Wesenheit führt.

    „saecula saeculorum“

  • #189

    Susanne Eckhart (Montag, 02 Dezember 2019 12:09)

    Lieber Herr Michael Vogt! Es freut mich von ganzem Herzen dass es Ihnen schon viel besser geht! Ich kenne Sie von Ihren Internetsendungen Auch schon vor Querdenken TV und durfte Sie auch 2016 in Bergheim live erleben! Ihre ruhige, bodenständige und gut überlegte Moderation hat sicher nicht nur mich überzeugt! So wünsche ich Ihnen und den Menschen Ihres Vertrauens alles Gute und beste Gesundheit ein Österreichischer Fan von Ihnen Susanne Eckhart! Die russischen Heiltechniken wobei das leuchtende Quadrat besonders hervorzuheben ist schützen uns von allem was wir nicht gebrauchen können und vor allem Menschen die so wie Sie im Blickfeld der Öffentlichkeit stehen benötigen dies besonders! Sicher kennen Sie die russischen Heiltechniken nach Grigori Grabovoi Sie wirken zuverlässig und prompt ! Ich werde es mailen demnächst!

  • #188

    Der Seelenwanderer (Montag, 25 November 2019 23:47)

    Klimawandel - Sexualverhalten - Übervölkerung – Weltverantwortung

    Lispelnd leise auf geheimnisvolle Weise, kaum wahrnehmbar im Flüsterton, betret‘ ich unsichtbar mit blanker Füße nackter Sohle, eurer Psyche Gärten Boden, um nachzulesen, wo innerlich ihr habt Quartiert bezogen, auf eurem geistigen Entwicklungsweg irdische Weltenbühne und entdeckte. Dass viel Volk, ob Mann oder Frau sind tief verstrickt in ihrem irdischen Daseinsweg. Wobei es gilt, sie am Lot herauszuführen, hin ins Licht der von Seelen-, Lebensfreude. Doch der Schatten treibt sein Spiel arger List, mit der Heimtück‘ übler Besessenheit, zu vergiften der Menschheit Seelen und beträufle mit verlogener Sprach Gebärde an Innbegriff von Machtgehabe, über andere zu verfügen. Sie, diese fühlen sich um der Gerechtigkeit freien Willen betrogen und begehren auf. Welch ein fatales Spiel politisch‘ gegenwärtiger Weltenlage, mit Blick auf die öffentlich betriebene Hysterie an Aufruhr überbrodelnden Menschenmassen auf den Straßen vieler Staaten dieser Welt. Ein Bildnis an Ausdruck der Menschheit selbst. In welchem zerrissenen Zustand der Weltenfrieden sich befindet. Die Religionen der Erde, welchen Namen sie auch immer tragen. Ein Spektrum provozierend‘ brachliegender, zeitgenössischer Enthaltsamkeit, in Punkt überflutender Welten Menschenmassen. Sie hätten längst zu diesem Thema Stellung beziehen müssen, tun es aber nicht. “Sie sind wahrhaftig gefragt, gefordert“, zu hinterfragen ihre bezugsbezogene Verhütungsmittel Moral, dem Planet Erde gegenüber, mit: Wie siehst du aus “Du wunderbare blaue Perle“, schwebst zwischen Himmel Sonne und den Sternen im unendlich weiten Welten All. Menschheit, Menschheit du mit deiner Männer Hierarchie, lernt endlich zu begreifen was eure Sexualität betrifft, sie angeht und benützt eure Frauen eurer Wollust nicht, sie unzumutbar immer wieder aufs Neue zu schwängern! In ihr liegt zu viel an
    Verant-Wortungs-Losigkeit, euch selbst wie den Kindern die ihr zeugt, aber insgeheim dem Planeten Erde gegenüber. Denn sie ist die Lebensgrundlage kommender Generationen! Und was die gottesfürchtigen Allzeit Priestermänner dieser Welt betrifft. Ob christlich, islamisch, jüdisch usw. - drehen diese einer Dien-, wie Dringlichkeit Geburtenkontrolle den Rücken zu, anstatt sich mit dieser weltweiten Problematik, namentlich auseinanderzusetzen, mit Zenit Fixierung Gebärfreudigkeit. Denn wo münde diese letztlich ein. Indem die sozialen Missstände sich weiter bäumen auf, wie eine nicht enden wollende Mondfinsternis, die sich über den Planeten Erde stülpt. Wozu eine geheime Exegese besagt:
    Wenn der Menschheit Völker Männer, was deren Sexualität anbelangt. Nicht lernt, noch lernen will, wie sie verantwortungsbewusst mit ihrem Geschlechtstrieb umzugehen haben und unverdrossen weiterhin Kinder setzen in die Welt, für deren Liegenschaft an Lebensunterhalt sie nicht Sorge tragen (können). Da deren Staatsgefüge nicht in der Lage ist, allen Brot und Arbeit zuzusichern. Ob und inwiefern das kollektive Unbewusste der Menschheit selbst es ist, wird sein. Die die Zügel der von Geburtenfreudigkeit in die eignen Hände nimmt, nehmen wird. In Form einer Vorspann Offerte Offensive speziellem Virus Bakterium, die die Eileiter im weiblichen Körper verkleben, so dass der monatliche Zyklus Eisprung, bei Frauen weltweit findet nicht mehr statt und es deshalb zeitökonomisch drastisch zu sinkenden Geburtenzahlen kommt, kommen wird. Oder der Klimawandel es ist, der einer weiterhin ungehemmten Zunahme der Weltbevölkerung entgegensteuert. Es werden diesbezüglich zwar immer mehr Menschen mit dem Level seelischer Veranlagung von Sehnsucht, nach einem gleichgeschlechtlichen Liebespartner geboren, die absehen, Kinder in die Welt zu setzen. Aber das reicht bei weitem nicht, um zu ein gewissen Maß an Gleichgewicht Mensch - Menschheit - Natur zu gelangen.
    Der Seelenwanderer.

  • #187

    Der Namenlose (Donnerstag, 14 November 2019 12:49)

    „Ich habe keinen Namen. Ich wurde nie geboren. Bin das namenlose Kind der Erde. Bin tief erschüttert von den Qualen, die die Menschen sich gegenseitig fügen zu. Bin getragen aller Hoffnung Freude, im Erkennen wer ich bin und so sage ich unverhohlen. Ich bin der Liebe Kind des Allzeitgottes meiner Seele Lied. Wer mich berührt, weint vor Herzensverlangen nach dem, was der Mensch seinem Ursprung nach, immer schon gewesen war wie ist. Nur das Ego des irdischen Menschen legt sich quer in seiner geistigen Physiognomie und im Sinn aller irdisch Tage sprech' ich immerzu mit der Menschen Seele. Sie ist das göttliche Prinzip dem von Sein; nämlich: Sie ist das Kraftfeld höherer Dimension Welten, aus denen des Menschen vorgeburtliches Bewusstsein geht hervor. Um über den Muttermund einer Frau des Planeten Erde, physisch geboren zu werden, um das Licht dieser Welt wahrzunehmen. Es ist eine heilsame Kunst, das Lied der Liebe zu hören, es singend vor sich hin zu summen. Denn sie ist das große Los an Eingeständnis ewiglich zu Sein und in diesem Sinne enden meine Zeilen, als aller Welten Gruß im Amen wer ich wirklich bin, den ich bisweilen verschweige – der Namenlose

  • #186

    Susi (Samstag, 31 August 2019 16:57)

    Was für eine wundervolle Seite mit so vielen Eindrücken und Infos! Danke, dafür möchte ich einen lieben Gruß hinterlassen.

    Liebe Grüße und alles Gute

    https://alternativemedizin.home.blog/

  • #185

    Ralf Glöckner (Montag, 17 Juni 2019 23:10)

    Was gibt Euch als alternatives Medium das Recht anzugeben, das Deutschland keine
    Verfassung hätte und das die Anastasia Bewegung einfach nur nett und ökologisch
    ist ? Ich würde mich über eine Rückmeldung freuen

  • #184

    Andreas (Sonntag, 17 Februar 2019 00:22)

    Hallo Alexander, heute möchte ich, Dir hochachtungsvoll (im genauem Sinne des Wortes) für Deine wertvolle und geistige Arbeit bzw. Aufklärung, welche Du schon viele Jahre für den Buwusstseinsanstieg der gesamten Menschheit leistest, Danken. Du bringst die Themen immer auf den Punkt, bzw. sprichst die richtigen Informationen, zur richtigen Zeit an (wie z. B. TE 120/Teil II). Mit großer Sicherheit hast du mit deiner Arbeit schon viele Menschen, so wie auch mich aufgeweckt, und zum mitdenken und hinterfragen vieler Themen, welche für uns auf der Weltbühne inszeniert wurden und werden, angeregt. Mit besten Grüßen aus Rostock, Andreas

  • #183

    Obat Kanker Lambung Alami (Freitag, 04 Januar 2019 07:22)

    Hopefully you have never been bored to always give us information.
    https://goo.gl/KW41Fg

  • #182

    DiamondChildnessrevealed (Donnerstag, 12 Juli 2018 21:54)

    Der Link zu euerem Indigo Test ist durch das ankliken des Linkes nicht möglich page error 404 not found. Also Entweder Interessiert euch das Thema nicht wirklich so wie niemanden momentan ein Mensch interessiert. Oder ihr habt tatsächlich so viel zu TUEN bei der geringen Anzahl an Menschen die ES sind. Wiedersprechen würde es sich auf jedenfall.

  • #181

    Der Seelenwanderer (Samstag, 12 Mai 2018 16:13)

    Ein Gruß als Rätsel
    Ein Gruß voller Rätsel ohne Ende. Ein Hauch von Augenblick geadelten Seins. Ein Wort lauschend empfangen sensibler Achtsamkeit, allem Lebendigen gegenüber. Eine Duftes Fülle aller Blüten der Erde berauschender Atmosphäre umringe mich, wie das Summen vieler Insekten schwärmerischen Treibens und bezirze so mein Ohr. Es ist ein Spiel mit jemanden, den ich noch nicht kenne, dem ich mich aber widme. Ein Handschlag unsichtbarer Geste Natur, der mich begrüßend berührte; den ich ein Lebelang nicht vergessen werde. Ein Tag voller Fülle an Bejahung, gespielt auf der Harfe des Lebens musischer Zierde an Lauterkeit. Den Sinn des Lebens fühlend zu erfahren, ein irdischer Mensch zu sein. Und ich lausche in mich hinein, um die Gunst des Lebens zu erfassen, wie sie sich fühl an, in ihrer überschäumenden Lust, dem innersten Wesen seiner selbst zu begegnen, wo es dazu heißt: In der Tugend Spiel liegt aller Lebensfreude Glück, die werde jedem Menschen zu teil, insofern er sich entschließ‘; ein Gelöbnis mit der eigenen hohen Seele einzugehen, die ihn anvertrauend lässt sagen: Der Friede umwehe mich mit seinem immerzu weilenden Siegeszug, Menschenherzen zu erobern, indem diese erkennen. Sie selbst sind ihres Lebens Zeremonien-meister, genannt auch Schicksals Spiel. Ob dieses ist heiter, in seiner Art bezirzend fast unbeschwerlich. Oder authentisch strapaziös inszeniert, gezurrter Bandage entbehrender Liebe von einem Fragment, in dem sich seelische Krankheiten langestreckt am Boden liegend wiederspiegeln. Wahrlich, wahrlich nicht im Business Spiel ohrenbetäubender Macharten weltlicher Gebärde, liegt der Gruß des Lebens. Es ist die Stille des eigenen Herzen. In ihr liegt alle Kraft des Lebens und du könntest tausende von Jahren rufen: Ich, ich suche den Urgrund allen Seins und kann ihn nirgends finden. Ich, ich wünsche mir die Begegnung mit jener Energie, die den Strom des Lebens bildet und so sag ich dir. Sei still und lausche in dich hinein und du wirst erfahren, indem eine Stimme zu dir wird sagen: „Gott kann nur durch das Leben selbst erfahren werden, alles andere ist eitle Narretei“ – Amen. Der Seelenwanderer

  • #180

    Der Seelenwanderer (Freitag, 13 April 2018 09:50)

    12.04.2018
    Das Spiel, das Spiel heißt Leben.

    Sensibel, verspielt in das Nichts, das mich umgibt. Sinniere ich vor mich hin und tast danach, um erfassend begreifend zu berühren, dies, dieses Fluid geistigen Gebarens und siehe da. Ein, ein Fühlen besonderer Art virtuellen Lichts, in dem ich stehe mitten drin, dass ich mit meinen irdischen Augen kann nicht sehen, es zutiefst aber fühl‘. Dann spricht jemand Worte die ich nicht verstehe. Sie, sie sind so völlig anders, als die der irdisch‘, menschlichen Sprache. Hör Gedanken die sich selber sprechen in ihrem Erscheinungsbild, indem sie sich mir gegenüber offenbaren und wie soll ich sagen, mich erklären: Es ist eine Art von Wirbelwind der mich durchspült mit seinen Fragmenten, tiefsinniger Existenz, gleich Traum. Der sich behutsam meinem menschlichen Bewusstsein nähre, wobei das Element der tausend Fragen entstehe: Wer, was ist die Welt; wer, wer bin ich eigentlich? Das Spiel, das Spiel heißt Leben in allen Variationen von Licht, bis hin zum hoch jauchzenden Jubel meiner Seele Symphonie langgezogener Intervallen. Dem Musischen, mit seinem köstlichen Amüsant an Begegnungskunst von Lust, ein-vernehmlichem Geheiß an Inbrunst, mit dem Schauen auf das Unfassbare von Unendlichkeit. Die in Bildern zu mir spricht; deren Größenordnung zeige auf, was mit dem Wort "GOTT" im Allgemeinen an Aussage ist gemeint. Dann der Blick in den Spiegel dem von Läuterung; zurechtgestutzt für meinen Verstand; hervor-gerufen durch meinen eigenen Schatten. Ich ring, nein, ich brauche nicht zu rin-gen, um zu verstehen den göttlichen Aspekt meiner eigenen heiligen Seele in ihrer Dualität. Die spielen in diesem Sinne nicht mit mir; sie zeigen mir vielmehr auf, die Gunst ihrer personifizierten Elemente als Mann, als Frau und das ist es was ich seit ewig‘ Zeiten versuchte zu verstehen. Mein Dank, meine Sehnsucht leg ich in ihrer Hände Schoß, indem sie mich immerzu umgebe, mit dem Siegel ihrer schöpferischer Qualität von Wahrhaftigkeit, in Art Rückblick auf all meine Ahnen, deren Novum an Göttlichkeit, mit ihren Dramen, diese in sich bergen. Es sind die, die einzelnen Inkarnationen, die sie als Mann, als Frau im irdischen Mineur menschlicher Existenz; meist, ja fast immerzu unbewusst auf dem Plane-ten Erde spielten, um zu ihrer Ganzheit wieder zu gelangen – Amen – der Seelenwanderer.

  • #179

    Der Seelenwanderer (Donnerstag, 29 März 2018 11:00)

    Eine Geschichte über das Sterben mit Blick auf den Karfreitag

    Im Kloster Maria-Himmelreich zu Mittelbayern sind die Vorbereitungen auf das nahe Osterfest voll im Gange. Schwester Felicitas, nicht mehr die Jüngst, unternimmt des Stresses wegen eine kleine Meditation in der Klosterkirche. Da erscheint plötzlich eine Gestalt, in einem ungewöhnlich hellen Mönchsgewand. Die Kapuze über das Haupt gestülpt, so dass von dessen Gesicht nichts zu ersehen ist wie war - von der Sakristei her kommend in der Kirche. Die Gestalt begibt sich hin zum Altar, bleibt vor Ort stehen. Bekreuzigt, verbeugt sich und dreht sich in Richtung Kirchenausgang, direkt auf Schwester Felicitas hinzu um, die sich in tiefer Versenkung befindet. Die Gestalt bleibt im regungslosen Zeitabschnitt vor Schwester Felicitas neben der Bank stehn, die vorerst nichts bemerkt. Doch plötzlich fährt Schwester Felicitas zusammen, schaut auf, der Gestalt mitten ins Gesicht. Sie erschrickt dabei so heftig, denn sie meint. In dem Gesicht der Gestalt eine große Ähnlichkeit mit Papst Franziskus zuerkennen und sie sagt über sich selbst verblüfft in Hinwendung zur Gestalt. `Heiliger Vater Ìhr seid es. Es ist mir, es ist uns Schwestern in unserem Konvent mehr als nur eine große Ehre, die Ìhr uns mit `Eurem Besuch erweist. Leider wurde uns `Euer Vorhaben nicht angekündigt, so dass wir diesbezüglich keine Vorbereitungen treffen konnten. Die Gestalt lächelt und erwidre Felicitas.
    Meine geliebte Felicitas, ich bin weder Papst Franziskus, noch sonst ein Heiliger. Ich bin Èuer Gesandter und habe mir in Eurem unbewussten Sinne erlaubt, an Papst Franziskus zu denken und dabei gewisse Züge seines Äußeren angenommen. Ich hoffe, `Ihr könnt mir meine Vor-gehensweise verzeihen. Schwester Felicitas ist nervös, sie kann den Worten der Gestalt nicht folgen, noch was dies alles für sie persönlich zu bedeuten hat, habe, hätte und die Gestalt erwidre vertrauensvoll. `Meine über alles geliebte Schwester Felicitas, erhebt Euch und lasset uns ein Stück gemeinsam des Weges ziehen. Ich werde versuchen Euch die Dinge zu erklären, was es sich mit meinen Besuch bei Dir auf sich hat. Dieser ist schwindlich von all dem, was sich in so kurzer Zeit für sie ereignend hat zugetragen. Doch da wird ihr auf einmal so ganz, ganz anders. Es ist eine unbeschreibliche Art von Leichtfüßigkeit; wie, wie wenn sie schwebe und sie erhebt von ihrem Sitzplatz. Beide gehen nun gemeinsam in Richtung Altar, bekreuzigen, verbeugen sich und verlassen die Klosterkirche in Richtung Sakristei.
    Im Kloster ist man unruhig geworden, denn Schwester Felicitas müsste längst zurück sein, um mit der Küchenarbeit zu beginnen. Alle Schwestern begeben sich nun auf die Suche nach Schwester Felicitas und finden diese auf ihrem angestammten Platz in der Klosterkirche vor. Schwester Felicitas zeigt keine Reaktion als man sie anspricht, sie berührt. Sie ist tot. Sie ist verstorben mit einem Lächeln auf ihren Wagen und einem Gebetsflyer in den Händen haltend. Auf dem das Bildnis Papst Franziskus zu ersehen ist, auf dessen Rückseite folgende Widmung steht.
    Das Namenlose ist das hohe Lied der Seele. Die das Geheimnis ihre selbst, vor den Augen dieser Welt verbirgt. Die Wahrheit ist ihr Siegel, das wie ein Schild sie immerzu umgibt. Das Spiel der Freiheit ist ihr Milieu von einem Triumphe der das Tor zur Ewigkeit hin öffne, für all jene, die folgen ihren Herzens Ruf. Unendlich ist dieses Spiel wahrer Freude, die jeder Einzelne in seinem Herzen trägt, insofern er sich dem Reigen des Lebens der von liebe nicht verschließ' - Salve. Der Seelenwanderer

  • #178

    Mr. Spirit (Donnerstag, 08 März 2018 13:41)

    Spirituell leben als Diener des Selbst
    Egal, wie sehr jemand spirituell leben kann, das Ich verschwindet nie völlig. Es gehört zum Menschsein wie der Körper. Stellen Sie sich einen Kreis (Ich) innerhalb eines größeren Kreises (Selbst) vor. Mit zunehmendem Bewusstsein und Spiritualität dehnt sich der kleinere Ich-Kreis immer weiter aus, nähert sich dem Selbst-Kreis. Bei einem göttlich erleuchteten Menschen berühren sich beide Kreislinien sogar.
    Der Ich-Kreis bzw. das Ich-Bewusstsein bleibt aber stets vorhanden.
    �https://goo.gl/rZxbzu
    Missverstehen Sie das wachsende Ich nicht als stärkeres Ich, denn der wachsende Ich-Kreis nimmt immer mehr das Wesen des Selbstes an. Je mehr sich das Ich zum Selbst hin ausdehnt („Bewusstseinserweiterung“), desto mehr verliert es seine typischen Ich-Eigenschaften. Es wird vielmehr zum Gesandten, Diener und Ausführenden des Selbst. Das bewusste Ich handelt, denkt und lebt dann als freiwilliger Diener des Chef-Selbstes.
    Grundsätzlich ist das Selbst ein angenehmer Chef, schließlich ist es unser göttlicher Funke. Je nach Herausforderung können sich jedoch sogar bei hochspirituellen Menschen spannungsreiche Situationen ergeben. Jesus betete am Vorabend seiner Kreuzigung, in seiner schwersten Stunde im Garten Gethsemane: „Mein Vater, wenn es möglich ist, so gehe dieser Kelch an mir vorüber. Doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe“ (Mt 26:39).

    �https://goo.gl/rZxbzu

  • #177

    Der Seelenwanderer (Montag, 19 Februar 2018 17:27)

    19.02.2018
    Ein gewisses Spiel:
    Unauffällig, wie ein Grashalm der aus dem Erdreich sprieß‘. Versonnen wie ein Gespinst von einem Seidenfaden, der zwischen Himmel und Erde hängt, gleich einer Menschenseele. Lautlos wie ein Nebelschwaden betuchter Geruhsam-, Achtsamkeit von einem Bild, dass keiner kreierend zu erfassen vermag, da es sich nur um einen Gedanken handelt; der im Irgendwo versandet am Meeresstrande liege. Doch er enthält eine Botschaft, die es sich lohnt zu entschlüsseln und so platziert jemand sieben Spiegel ineinander gegenüber und wartet ab was nun geschehe. Ein Windzug kommt auf, zart, kaum wahrnehmbar in seinem Gefüge, der umkreis‘ in seinem Spiel, dieses Spiegel Siegel hohem Potential und ich, ich hör, vernehme eine Stimmen vom Horizont herkommend wie ein loses Tuch in den Lüften schwebend. Sie kommt immer näher auf mich zu. Ich beäug dieses Element; schau zu, lass, gönn ihm Raum bei seinem Tun und dieses Etwas hüll‘ mich ein, gleich neuem Gewand‘ und ich fühl‘ wie mich jemand inwendig wie außen tastend berührt und die Stimme spricht zu mir: Ich bin es Selbst in meinem Sein. Und, und wie fühlt es sich an in meinem Körper zu sein, so meine Frage an dieses Selbst in mir und dieses in Antwort: Ich brauch, benötige den zweiten Blick um das Elixier, der von Lebensfreude mir bewusst zu werden, wer ich nun bin. Biografisch ist es kaum möglich dies zu erfassen und so begann die Intuition ihre Kreise von einem Netzwerk uralter Mythen wie Melodien spinnend zu ziehen, wobei das Wort Liebe fällt. Unendlich habe ich darauf gewartet zu empfangen diesem Worte Inhaltsweise, die mich beflügeln in meiner Phantasie, das Leben zu bereichern, so dass ich sagen darf. Dankeschön du, du wunderbare Lebenserfahrung, die ich durch dich machen durfte auf dem Planeten Erde. Dann die Stimme mit: Ehrt alles Leben, denn alles hat seinen hohen Stellenwert von Sinn und Sein. Indem und insofern ihr seid geistig gesund und deshalb unterscheiden könnt, was ist Gut und was ist Bös. Darum tut im Namen jenes, was ihr als "Göttlich" sehet an und hört auf euch aufzuführen, als hättet ihr nicht die Gabe unterscheiden zu können, was ihr persönlich für euch nimmer wollt und bedenkt: Religionen sind in einem gewissen Sinn nur Hilfsmittel und nicht das Absolute auf eurem Weg zur Selbstfindung – Amen. Der Seelenwanderer

  • #176

    Öko-Theosoph (Freitag, 09 Februar 2018 09:35)

    Ein Mensch sollte seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Es ist wichtig, gesundheitsbewusst zu leben und sich unegoistisch zu verhalten. Es ist sinnvoll, die körperliche Leistungsfähigkeit zu vergrößern, diverse Herausforderungen zu meistern, die Natur zu schützen usw. Und dann sollte man sich morgens unmittelbar nach dem Aufwachen auf einen Wunsch konzentrieren und sich (nochmal) in den Schlaf sinken lassen. Durch Traumsteuerung (oder im halbwachen Zustand nach dem Aufwachen) kann man zu mystischen Erfahrungen (und Heilen wie Jesus) gelangen. Der Mensch (genauer: das Ich-Bewusstsein) kann mystische Erfahrungen nicht bewirken, sondern nur vorbereiten. Bestimmte Meditations- und Yoga-Techniken, Hypnose, Präkognition usw. sind gefährlich. Traumsteuerung ist auch ohne luzides Träumen (das u. U. gefährlich ist) möglich. Man sollte sich nur dann einen luziden Traum wünschen, wenn man durch Traumdeutung herausgefunden hat, dass man dafür die nötige Reife hat. Oder man kann sich vor dem Einschlafen wünschen, dass sich nur Dinge ereignen, für die man die nötige Reife hat. Es ist gefährlich, während eines luziden Traumes zu versuchen, den eigenen schlafenden Körper wahrzunehmen. Luzide Träume dürfen nicht durch externe Reize (Drogen, akustische Signale usw.) herbeigeführt werden. Man kann sich fragen, ob eine echte (nicht nur eine eingebildete) Zeitdehnung in Träumen möglich ist. Zudem, wie sich Schlaf-Erlebnisse von Tiefschlaf-Erlebnissen (und Nahtod-Erlebnissen usw.) unterscheiden. Die Bedeutung eines symbolischen Traumgeschehens kann individuell verschieden sein und kann sich im Laufe der Zeit ändern.
    Es bedeutet eine Entheiligung der Natur, wenn Traumforscher die Hirnströme von Schlafenden messen. Die Wissenschaft darf nicht alles erforschen. Es ist z. B. gefährlich, wenn ein Mensch erforscht, ob er einen freien Willen hat. Es ist denkbar, dass ein Mensch gerade durch die Erforschung der Beschaffenheit des Willens seinen freien Willen verliert. Zudem besteht die Gefahr, dass ein Mensch verrückt wird, wenn er sich fragt (wie schon vorgekommen), ob das Leben nur eine Illusion ist. Das Leben ist real. Es kann in Teilbereichen auf wissenschaftlichen (und technischen) Fortschritt verzichtet werden. Es ist z. B. falsch, Hochgeschwindigkeitszüge zu bauen. Es sollte lange Sabbatzeiten anstatt Rentenzeiten geben (denn es gibt kein biologisches Altern). Nicht-Berufstätige sollten in relativ kleinen Orten (insbesondere in Dörfern) wohnen. Berufstätige eher (aber nicht nur) in relativ großen Orten. Es ist sinnvoll, dort zu wohnen, wo man arbeitet (in Verbindung mit wirtschaftlicher Subsidiarität). Diese und weitere Maßnahmen führen dazu, dass fast alle Privatfahrzeuge (nicht Firmenfahrzeuge) überflüssig werden. Es ist sinnvoll, überflüssige Dinge (nicht-leistungsgerechte Vermögen, Kreditwesen, Werbung, Urlaubsindustrie, Luxusgüter, Rüstung usw.) abzuschaffen. Der MIPS muss gesenkt werden (moderne Verfahren erhöhen die Recyclingquote, ein Öko-Auto fährt über 3 Mio. km, ein 1-Liter-Zweisitzer-Auto spart Sprit usw.). Ein Mensch kann im kleinen und einstöckigen 3-D-Druck-Haus (Wandstärke ca. 10 cm) mit Nano-Wärmedämmung wohnen. Wenn die Menschen sich ökologisch verhalten, kommt es zu einer günstigen Erwärmung im Winter (siehe Wikipedia „Zeitreihe Lufttemperatur“, Messwerte in Dekaden). Denn das Klima ist (so wie das Leben) in der Lage, sich positiv weiterzuentwickeln. Außerdem muss man bedenken, dass vielleicht nicht immer Menschen auf der Erde geboren werden müssen, sondern sich in anderen Dimensionen entwickeln können. In der Medizin sollte u. a. die Linsermethode gegen Krampfadern (auch dicke) eingesetzt werden. Es ist wichtig, den Konsum von tierischen Produkten (und Süßigkeiten und Eis) zu reduzieren oder einzustellen. Hat man eine bestimmte Reife, kann man sich vegan ernähren oder von Urkost ernähren (oder sogar fast nahrungslos leben). Die berufliche 40-Stunden-Woche kann durch die 4-Stunden-Woche ersetzt werden (Lohnausgleich erfolgt nur zu einem kleinen Teil). Wenn die Menschen sich richtig verhalten, werden die Berufe zukünftig zunehmend und beschleunigt (!) beseitigt.

  • #175

    Der Seelenwanderer (Dienstag, 16 Januar 2018 16:33)

    Die Begegnung mit dem Selbst.
    Nichts, was ich sehen kann, noch konnte, erfreute mein Gemüt. Es war der Klang einer unstillbaren Sehnsucht, der wie ein Bienenscharm kam auf mich zu. Es, es war sehr seltsam diese Begegnung, die ich nur fühlen konnte. Dann, dann geschah, wie soll ich sagen, ein, ein musizieren in mir selbst. Ein Frohlocken höchster Töne. Dann ein Bass, virtuell, kurvenreich einvernehmend mit Intervallen, aufsteigend bis hin zu den höchsten Tönen von Sinfonie besonderer Art. Die in ein Vibrieren an Schwingung mündete ein. Die in ihrer Existenz immer dichter wurden, so dass am Ende des Zelebrant ein Dunstgebild‘ an Gestalt sichtbar vor mir wurde, die mich erst starr anvisierte; ihren Mund auftat und zu mit sagte: "Aha" du bist also dieser Mensch, der mit mir in Verbindung will treten und so begann ein Gespräch. Wobei wir beide zwischendurch auch herzlich lachten; denn ohne Freude und sei's nur eine kleine menschliche Schwäche angehauchter Schadensfreude, gleich einer liebgewonnenen Anek-dote, die einfach zu menschlich sind in ihrem Plädoyer. Denn wenn im Leben alles korrekt nach Plan abliefe. Wo, wo bitte wäre da die hohe Kunst der eigenen Schuldzurechnung. Alles bliebe flach wie eine Scheibe, da es keine Höhen wie Tiefen gibt. Interessant ist und bleibt dagegen der Blick in den Spiegel nichtwahr du Menschenkind, meinte mein Gegenüber und das Gespräch dauert bis heute an. Ob es jemals und wann es enden werde. Wer kann von sich aus dies schon sagen und jetzt schließe deine Augen und vergiss, was du gesehen, gar vernommen hast, wozu manch andre meinen. Der Mensch soll nicht allzufiel an Wissen haben, da er sonst seinen Seelenfrieden durcheinander bringe, besonders im religiösen Sektor nicht wahr. Es sei denn; er hört seines Herzens Purpurstimme singen, die ihn, in die Ewigkeit mit den Worten rufe ab - komm heim zu mir und erzähl mir dein Erdenleben und auch deine Sünden die du begangen hast; ich werde Nachsicht walten lassen, denn ich bin dein Vater, deine Mutter „Selbst“ – der Seelenwanderer.

  • #174

    QnC Jelly Gamat (Freitag, 29 Dezember 2017 06:23)

    I am amazed with your blog, the content is good and many visitors. I also hope you can visit my website. Thank you..

  • #173

    Der Seelenwander (Sonntag, 24 Dezember 2017 09:44)

    Das Weihnachtslied:
    Ein Ausdruck menschlichen Bedarf-, Bedürfnisses geistigen Sinnens Epos. Im Spiel seelisch menschlichen Werdens und ich schau belanglos auf ein Bild, das greifbar nicht vorhanden ist. Es, es befindet sich innerlich, ist innerlichen Gepräge und, und das Bild, des Bildnisses Gesicht öffnet seinen Mund und spricht: Wer, wer hat mich gerufen, wer war der, derjenige, der mich in meinem Schafe störend erschreckte? Du, du irdisches Menschenkind warst dieser Eindringling in meine Traumwelt. In der, in der ich Dinge erträume, die irdische Realität, Belange annehmen mögen, indem es dazu lautet:
    Nun gut; ich dieser Mensch habe "Euch verstanden". Der "Ihr" seid dieses Bildnis meiner inneren Sphäre Identität von Sein. Und "Ihr ward es selbst, der dieses Lied, das ich als äußerer Mensch dieser Welt verkörpere, zu meinen Gunsten summend habt für mich dargebracht. Mein Dank gebühret "Euch", „Ihr, Ihr“ der "Ihr" der Schöpfer meiner menschlichen Realität doch seid und "Ihr“ drängte mich durch des Lebensflusses Furten, tauftet mich im Namen des Lebens Liebe hoher Poesie und ich trage „Euren heiligen Namen“, gleich eurer Signie und ward gesegnet durch “Eure“ eigene Identität, als Lebensgruß des Selbst, im Spiel göttlicher Weisung, ein Mensch der Erde zu sein, indem, es dazu heißt: Es, es sind die evolutionären Stationen durch die das Bewusstsein reist, um sich mit einem Fötus zu vereinen, der eine zukünftige menschliche Gestalt annimmt. Dieses, dieses Wesen zukünftiger Zeit. Ein noch nicht physisch Geschaffenes, künftiges irdisches Selbst, ist es, auf das der Fötus schon vor seiner Empfängnis reagiert. Bringt ein Wesen ins Spiel, das physisch noch nicht in Erscheinung ist getreten und so gesehen schöpft die Zukunft neues Leben aus einer noch nicht materialisierten Idee ungeformter Zeit. Die hinabreicht in die Vergangenheit, wenngleich alles Leben gleichzeitig existiert, findet statt und bringt so ihre Zukunft in die physische Verwirklichung. Indem die sich entfaltenden Zellen einer zukünftigen Persönlichkeit mit Informationen physischer Begriffe, für ihr Raum und Zeit Dasein prägend werde angereichert, die jenseits menschlicher Begriffe liegen. Diese Informationen kommen aus einer Realität, in der Raum und Zeit geformt werden und bringen so Wissen von Wahrscheinlichkeiten in die Gegenwartzeit. In der die Geschichte der Psyche des Einzelnen, wie auch all die kollektiven Erfahrungen der Spezies irdischer Mensch, unbewusst all diesen inne wohnt und so gesehen ist jeder Mensch ein Weihnachtslied; hervorgegangen aus einer vermeintlichen Vergangenheit, die immerzu Neues aus ihren Analen bringt hervor Amen - der Seelenwanderer.

  • #172

    QnC Jelly Gamat (Dienstag, 19 Dezember 2017 04:34)

    Happy to help everyone, especially in terms of health. Please visit my website, hopefully useful. Thank you..

  • #171

    Der Seelenwanderer (Donnerstag, 30 November 2017 16:45)

    Glyphosat:
    Klein, fein, gewebt, gleich einem goldenen Spinnfaden, der umspult meine Hand und ich schau auf das Gespinst und les mir vor: Der Tag, die Nacht mit ihrer Finsternis, erlischt am Morgen, wenn die Sonn' erscheint am Horizont mit ihren Strahlen. Die das Fluidum Erde zu unseren Gunsten erwärm‘. Indem und wobei das Leben mit seiner Vielfalt regend aufs neu sich zeige. Ein Zusammenspiel vieler Faktoren an Bewusstseinselemente, ausgehend von Zentren, die ihr Stelldichein für uns bekundend bringen ins Leben, dass des Tages Glück uns innerlich berühr, mit ihrer Lebensfreude Grundlage, die wir begrüßen, dass sie sei unser Dauergast seelischen Bereichs, wozu es heißt: Der Gedanken lange Züge uns beschenk mit dem Gruß, dass alles führe uns hin zur Erkenntnis. irdisches Leben ist ein Fundus von einem Geschenk unserer eigenen Seele, der wir folgendes Brevier an Worten widmen. Unser Dank ist unsere Gabe, die ist frei aller menschlichen Allüren von Raffsucht Egomanie. Es ist die Herzlichkeit unserer eigenen Wesenheit die ich damit meine. Sie ist das göttliche Instrument, dass wir Menschen uns gegenüber der Schöpfung, geistig gesehen auch so benehmen. Denn sie bildet unsere, wie die unserer Nachkommen Lebensgrundlage, die wir erhaltend zu pflegen haben, damit der biologische Fortbestand weiterhin existiere – der Seelenwanderer.

  • #170

    Der Seelenwanderer (Samstag, 25 November 2017 10:24)

    Die Kunde:
    Belebt, beleibt, besungen mit von Tönen unausdrückbarer Freude. Die aus der inneren Tiefe meiner Seele kommt. Gleich einem Zierband, bestückt mit empathischer Lebensfreude, die spiegelnd mir ihren Gruße werfe zu, so dass ich bekund‘: Mein legendäres Gegenüber verlangt nach meiner, als des Lebens süße Weisung inspirativem Gedeih, sinnverspielter Lauterkeit. Die des Lebens laisse longue, geschickt drapier‘, frappierend so zu halten vermag, dass ich keinesfalls ihre Lenkkunst bemerk, wohin sie mich führend haben möchte. Es ist die Kunde im freien Visasvis, das Leben zu genießen mit dem Absatz eines Dankeschön, an meiner hohen Seele wahres Selbst. Sie, sie spielt im Irgendwie verträumter Innigkeit, mit einem Zirkel und entwirft dabei ein Gesicht das wie folgend zu mir spricht: Ich bin das Leben, ich bin das Du, ich bin die Reise zu dir selbst. Ich bin auch das ersehnte Glück der von Liebe im Duett unser beider. Ich entwerfe Welten die du als mein ich bereisen sollst, um mir die Kunde tiefer Inspiration ins Herz zulegen. Es ist der Unendlichkeit Reigen dem von Muse, die mich wie dich beglück, mit seiner unerklärlichen, sagenhaften Weise, im sich verschenken an die Welt. Die ein Gotteslichte reflektier, welches der irdische Mensch ist noch nicht bereit es anzunehmen. Weil er in seiner Art, dies und es noch nicht verträgt, noch von ihm erfasst zu werden und es spiegelt, spiegelt sich in meinem Herzen dieses Licht von Lied, das meiner Seele Weiblichkeit zu meinem Erbauung immer wieder für mich singt – der Seelenwanderer.

  • #169

    Der Seelenwanderer (Donnerstag, 23 November 2017)

    Leset frei aller Gedanken Allüren, * Die Magie als experimentelle Naturwissenschaft * von Ludwig Staudenmaier und ihr werdet das Pseudo Geheimnis des Chanels erkennen. Das den Zentren eurer eigenen Hirnrinde entstammt und in keiner astro hypothetischen außerirdischen Dimension ihren Ursprung hat. Euer eigenes Unbewusste projiziert diese vermeintlichen Erzengel Informationen angeblicher galaktischer Föderationen. Sie entstammen rein der eigenen Psyche, dort schlummern alle Geheimnisse eurer selbst- der Seelenwanderer.

  • #168

    Cara Ampuh Menghilangkan Benjolan Lipoma (Donnerstag, 23 November 2017 07:21)

    Cara Ampuh Menghilangkan Benjolan Lipoma

    http://www.penyebabsakit.com/cara-ampuh-menghilangkan-benjolan-lipoma/

    http://www.penyebabsakit.com/format-pemesanan-qnc-jelly-gamat/

    http://www.penyebabsakit.com/

  • #167

    QnC Jelly Gamat (Mittwoch, 22 November 2017 07:00)

    Thank you always provide good information. Do not forget to stop at my website, may be useful.

  • #166

    QnC Jelly Gamat (Freitag, 17 November 2017 07:11)

    Thank you for sharing information, do not forget to visit also my blog.

  • #165

    Cassandra Mashanti (Donnerstag, 26 Oktober 2017 09:25)

    Schöne Seite ich danke dir für die Impulse die ich auf deiner Seite entdecken konnte für meinen weiteren spirituellen Weg als Spiritueller Coach.

  • #164

    Franz Sternbald (Mittwoch, 18 Oktober 2017 10:29)

    Wir sind die Basis einer Pyramide!
    Wir sorgen als Produzenten, Konsumenten, als Kunden und Patienten, als Klienten und als potentielle Delinquenten, für den sich beschleunigenden Strom der Waren, Finanzen und Daten, im Stoffwechsel eines 'pyramidalen' Organismus. Nachdem wir das Ertragsnutzenkalkül eines besinnungslosen Fortschritts im Wachstum verinnerlicht haben, empfinden wir den Raub der Selbstbestimmung und Identität nicht mehr als Verlust. Auf die atomare Einheit der Existenz reduziert, reihen wir uns ein, in die weltweiten Ströme der dynamischen Massen. Dabei steht die Isolation im Nahfeld der Beziehungen, in einem krassen Gegensatz zur Identifikation mit einem globalen Bewußtsein. Über die Instrumentalisierung religiöser Bedürfnisse, werden die Menschen zur Opferung der eigenen Identität gerufen, und zum Dienst für einen allumfassenden Welt-Ethos vorbereitet
    Wer sich nicht von Verschwörungstheorien verwirren lassen will, dem hebt sich mit „Das pyramidale Prinzip 2.0“ von Franz Sternbald der Schleier, und gewährt dem Leser einen unverstellten Blick auf das Wesen des Willens zur Macht! Gleichzeitig ist es ein leidenschaftliches Plädoyer für einen aufgeklärten Glauben, der sich, nach Kierkegaard, auch dem fundamentalen Zweifel stellen muß, sowie die Rettung der Würde des Individuums, gegen die kollektive Vereinnahmung, und seiner Zurichtung für die Zwecke eines globalen Marktes. Hier wird der Versuch unternommen, das Bewußtsein von einem Erlösungsbedürfnis aus der ‚Selbstentzweiung’ des Willens in der Natur zu erklären, und die Selbstentfremdung des Menschen aus seiner ‚Seinsvergessenheit’. Dem überzeugten Christen verschafft die Beschäftigung mit der Analyse des Willens zur Macht von Schopenhauer, über Nietzsche bis Heidegger, ein freieres Auge. Deren Aktualität steht nicht im Widerspruch zu einer christlichen Deutung der Weltgeschichte, sondern liefert vielmehr deren Bestätigung. L.G. Sternbald

  • #163

    QnC Jelly Gamat (Samstag, 07 Oktober 2017 04:05)

    Thank you very helpful article, please also visit my website and hopefully useful. Thank you..

  • #162

    Der Seelenwanderer (Dienstag, 03 Oktober 2017 11:15)

    Das Weltgebaren:
    Wieviel Seelenschmerzen kann die Menschheit der Erde noch ertragen, die die Menschen selber erzeugen. Ein unheilvolles Spiel das sie auf dem Planeten Erde ausagieren, im Visasvis der Völker Nationen, aber auch im Kleinformat, dem einer Ehe. Der von Ehescheidung mit Inbegriff eines Schlagabtausches an Vergehen seelischer wie körperlicher Natur Verletzungen und so stellt sich hierzu die Frage, warum ist das so? Es ist der Weg der Erkenntnis, versehen mit dem Fokus einer Bewusstseinswerdung eigener Gedanken Spiele, Spielraum an Trauma, Dramen zu gewährend einzuräumen, um sich dabei selbst zu erkennen, welche Möglichkeiten damit verbunden sind und dieses Ich Sein von Identität, trägt den Namen "Ego" - was so viel heißt; kleiner Gott auf Erden. Versehen mit irdischen Element eigene Gedankengänge zu erzeugen und somit war der Zankapfel auch geboren. Der auf dem Baum der Erkenntnis sprießend trat zu Tage, als sonderbare Frucht, mit dem Prädikat. Dem des von Ichbezogenheit anderen Geschöpfs gegenüber, höherdosiert aufzutreten. Und so sei ihm, dem Egomanen, seiner Führungsqualitäten wegen Vorraum einzuräumen. Der ihm, als ein göttliches Wesen stehe zu, so des Teufels Meinung in Menschen-gestalt. Wer das nicht glaubt, noch verstehen will oder kann, der les bei Ludwig Staudenmaier * Die Magie als experimentelle Naturwissenschaft* nach und wie steht ihr dazu, verehrte Leser/innen dieser Zeilen - mit Blick auf die Politik des Weltgeschehens, oder ist euch alles egal, in der Ideologie. „Der Nuntius, der göttliche Bote“ wird's letztlich regeln, denn ich selber habe damit nichts zu tun, oder doch? - Amen heißt hierzu das Wort von Poesie, als des Herzens Sprache; die uns vermittle. Jeder auf dieser Welt hat Verantwortung in seinem menschlichen Gebaren anzunehmen und da führt kein Weg vorbei. Indem vielen Völkern der Erde wird bewusst. Noch mehr Milliarden Menschen auf dem Planeten Erde, führen nicht hin ins ersehnte Glück und es ist somit nicht egal, ob 7/8 gar 10/11 Milliarden Menschen die irdisch Welt bewohnen, oder ob dieser von nur 4 Milliarden bevölkert wird! Hierin liegt das Haupt Verantwortungs Potential der Menschen der Erde und wenn dies von den irdischen Bewohnern nicht angenommen wird, droht Unheil größten Ausmaßes! Also stellt euch der Verantwortung, hinsichtlich der Überbevölkerung des Planeten Erde – der Seelenwanderer - Amen.

  • #161

    QnC Jelly Gamat (Montag, 11 September 2017 10:08)

    Thanks for the very helpful article. Also visit my article, hopefully useful. Thank you

  • #160

    Der Seelenwanderer (Sonntag, 10 September 2017 17:27)




    Mann und Frau 10.09.2017

    Treue und Vertrauen, ein Urgeschenk, das es lohnt es zu pflegen. Denn die Sinnbegabte ist zugleich das Geheimnis meiner eignen Seele. In Haus in dem ich wohne, ist voller Geister die ich nicht sehe. Sie aber fühl in meinen Träumen, wobei ein weibliches Wesen mir erzähl von der Lust an Heiterkeit, Dinge zu erzeugen, die flach wie ein Kieselstein lieg in deiner Hand, den ich mit meinen Lippen berührte, worauf dieser zu singen begann. Singsang du, du meiner Seele Inbrunst Seligkeit, genormter Form von einem Liebesliede, das sich hin zu einem Schal, tüllhaftem Gewebt an Natur verwandle, das vom Winde wurd‘ erfasste, der ihn schwang hoch hinauf in der Lüfte Sage, um instinktiv den Psalm des Lebens zu erfassen, mit dem er kam zu mir zurück. Mich umschlang wie ein langgezogenes Seidentuche, das zu mir sprach:
    Ich bin die Gunst des weiblichen Elements. Wenn du mich in voller Lebensnatur ersehen möchtest, dann sage zu dir selbst: Im Hauche meiner Gedanken Poesie, befindet sich der Wunsch von mir, dass du dich offen zeigest, so wie du bist und mit mir Gespräche führest, in denen ich mich dir geb‘ hin, als Muse von Geschenk, die man Liebe nennt. Da ich nicht anders kann, als dich unendlich zu lieben. Darum schenk auch du mir deine Lebensfreude der von Liebe. Die formgebend um uns herum alles erfass‘, spiegelndem Effekt, an Ausdruck tief inne liegendem Lebensgefühle, das uns zu eigen ist. Und ich, ich berührte voller Sehnsucht mit meinen Mund diesen Schal und wie von Zauberhand hervorgerufen stand mir gegenüber eine Frau. Es viel kein Wort, denn insgeheim kennen wir uns seit ewigen Zeiten. Nur auf der Ebene meiner irdischen Natur, habe ich vergessen wer sie ist, sie sei. Da ich mit der von Vergesslichkeit bin bestückt, ja geradezu beschlagen von einem Schicksalsweg, um nicht zu wissen wer sie, wer ich wirklich bin. Und so begann der Reigen von einem Epos, das Spiel der Augen mit uns beiden. Und ich fühlte ihre unsagbaren belesen, sinnberauschenden Mund, ihre Zunge, die sich wie eine inhalierende Schlange meinen Kehlkopf schlang hinab, wodurch ein Genuss mir wurd‘ zu teil, den ich vorher so nicht kannte. Dann löste sie sich von mir, indem sie zu mir sagte:
    Du bist das Lebensspiel, du bist mein Prinzgemahl himmlischer Sphäre und in diesem Sinne, vergiss mich nie und nimmer, wer ich für dich bin und sie nahm mich liebend in die Zange, entlockte mir dabei die Worte: Wenn zwei Tränen zu einem Herze sich vereinen, schließt sich der Kreis des Getrenntseins wieder hin zum Ganzen und ich fühlte meinen Kopf, den sie in ihren Händen haltend, von einem Musenspiel hoher Oktave Lied liebkoste. Ihre Sangesfreude inspirierte mich aufs neue und ich küsste ihren Mund, wobei sie so glückerfüllt, so herzergebend lachte und sie meinte: Sei nicht so stürmisch wie der irdisch Wind, aber ich gebe zu, ich mag es, wenn du um mich wirbst und sie küsste mich wie rauschbefallend und meint zwischendurch. Die Liebe, die Liebe, das Verlangen nach dem anderen Teil seiner selbst, ist ein himmlisches Musenspiel, dem ich nicht mehr entsagen möchte und dies zu genießen ist ein wunderbares Geschenk des Lebens an uns selbst. Glück erfüllt von des Lebens Lust und Laune, standen wir uns schmunzelnd gegenüber und sie strich gefühlerfassend mir übers Haupt und meinet: Heute war mehr als nur ein wunderbarer Tag. Heute begann die Zukunft für uns zwei, in der wir beide waren schon immerzu eingebunden und die Erscheinung löste sich alsdann auf. Und sie zwickte mich noch ins Hinterteil, so dass ich aute, dann, dann war alles, alles vorbei – wer, wer von euch Lesern kennt dieses Seelenspiel seiner eigenen Innenwelt. Die belichte die weiten Sphären eurer Seele Sage, die uns rät: Bekenne dich zum innersten Wesen deiner Selbst, aber auch zu dem Menschen der äußeren Welt, mit dem du das Eheversprechen bist eingegangen. Denn Vertrauen beruht auf Treue und bildet somit den Grundstock einer ehelichen Verbindung von Mann und Frau, mit dem Blick familiärem Sinn auf ihre Nachkommenschaft und ihr könnt die Dinge drehen, wenden wie ihr wollt, Treue ist mehr als nur ein menschliches Unterpfand. Aber letztendlich müsst ihr selber wissen was ihr wollt und tut. Denn die Phrasen sogenannten modernen Lebenswelt. Eine Augenwischerei, die vielen, vielen Schmerzen an Leib und Seele bereiten; deshalb kann, darf man durchaus dazu sagen: Belügt, betrügt euch doch nicht selbst. Dennoch seid und bleibt ihr das Seelenwunder des Lebens selbst und es ist euer Lebensspiel das ihr betreibt, ihr spielt – Amen - der Seelenwanderer.

  • #159

    QnC Jelly Gamat (Samstag, 09 September 2017 06:44)

    Articles with short but clear topics. Please also visit my blog about treatment information. Thank you

  • #158

    Seelenwanderer (Dienstag, 15 August 2017 08:34)

    Die Beichte – das Beichtgeheimnis – der Beichtvater
    Teil 1
    Das Narrenspiel der äußeren Emanzipierten, die in ihrer Auflage Abstruses erzeugen, ist nicht mein Begehren. Ich bevorzuge das Heimliche an Gespür, Gefühl, gleich lautlos, entschlüpfender Worte und bin innerlich schon unterwegs, hin zu meiner Wesenheits Gestaden, auf dieser Reise von Suche. Steh auf einer Brücke, die ins namen-, ins uferlos Ungebundene führe und blick vertiefend in etwas hinein, das erstaunlicher Weise zu mir sage: Entdecke die Dinge des Lebens und noch viel mehr, im Besonderen was dich beglück‘, aber auch was Furcht in dir erzeuge. Deshalb führ, leit‘ ich dich, wo es jenes zu beachten gilt was Schatten wirft und unabkömmlich davon, der Turban, der Turban, er, er ist es nicht. Es ist tatsächlich der Schatten, den es zu entschlüsseln gilt, um sich seiner Charaktere, sich selbst gegenüber bewusst zu werden, die er vertret‘, in, mit seiner Numerologie. Aber auch dem an Fingerzeig‘, was es speziell noch für dich zu finden gibt, dass du auf Anhieb kaum zu erfassen vermag, ist die Braut der himmlischen Sphäre. Oder kennst du sie bereits und wie lange schon, du, du Findling in Menschengestalt. Und noch bevor ich den Gedankenpart erlesend durchdenken konnte, bin ich schon mitten drin in dieser Atmosphäre, wo es dazu heißt:
    Nein, nicht wie ein Spielball ist’s mir innerlich, von einem Hüpfen von da noch dort und umgekehrt. Sie, sie spielt nicht mit mir, es ist vielmehr, ein, ein wie, wie soll ich sagen, tasten, fühlen des Nähertretens. Wo es noch einen gewissen Abstand zwischen uns beiden zu halten bedarf. Denn man kennt sich noch nicht so genau. Ob und welche Flausen Suchten, oder Paritäten an Ansichtssache das Gegenüber in sich birgt. Wahrscheinlich ist sie aber längstens über mich im Bilde, bis hin ins kleinste seelische Detail. Wo manche Idee nicht in den Längengrad an Maß, der von Liebe passt. „So, so - ja, ja“ – man schmunzelt einander zu, mehr ist es noch nicht und prompt ihre kompromittie-rende Frage: Waren Sie, warst Du schon jemals verrückt, entzückt verliebt, oder so ähnlichem? Ich stutzte meine Sinne wie ein Wiederkäuer, kann‘s mit schielendem Auge aufs erste betitelnd nicht sagen, schaute nur verlegen auf ihren Purpurmund und meinte dann schwärmerisch entspannt:
    Malcesine, eure Lippen Mylady, ein Stück von Sehnsucht an Vergnügen: Wer und welcher Mann kann‘, könnte hierzu widerstehen. Dieses Rot in seiner Farbe von Fülle, lässt mich in die schönsten Sagen, Träume erschwelgen. Aber wahrscheinlich würd‘ ich tot zu Bodensinken, wenn ich versuchte euch küssend zu berühren. Darauf das weibliche Amore dem von Frau mit: Wer‘s nicht wagt, lebt unwissend und das ewiglich, mein süßer fremder Kater. Darauf ich mit angehauchtem Konter: “ Oh welch ein beherzend Wort sinnlicher Offerte; ich werd‘s mir überlegen, ob ich dies Wagnis gehe ein“. Drei Tage, Nächte später hörte ich jemanden im Traume singen:
    Impliziert in meinem Sinnen, suchte ich euch wie dich zum Stelldichein im weiten Felde unserer Seele: Wahrlich, wahrlich, der Reigen von Sein ewigen Lebens Liebe, gilt als mein Gruß an den Äußeren dieser Welt. Du, du Menschenkinde himmlischen Fötus im Gezeitenspiel des Lebens deiner, unserer Seele. Die, die ward mit dir geschwängert. Dem unbewussten Knaben verschollener Zeiten von einem Gruße des Selbst. Und ich hörte sie weiter zu mir sagen: Lasset uns durch das Land der von Gezeiten wandern, um zu erkunden welche Lebensumstände dort herrschend bestehen. Und was soll ich hierauf noch sagen…... Ich vernahm kein „Halleluja“ und betrat dort im Irgendwo eine hochauf-geschossene Kathedrale aus Stein, von einem Sinnbild gebaut für die Ewigkeit wie es scheint und darüber noch hinaus. Und ich schweifte besonnenen das Mittelschiff, die Seitengänge entlang, beäugte einen dieser hölzernen Kästen, denen von Sorgenschwer. Die belegt sind mit dem Inbegriff Beichtstuhl. „Dem Gebot von Freiheit und Not“ wie man sich erzähl‘ und ich harrte der Dinge an der Stelle. Vernahm, hörte Worte dunklen Disputs eines langgezogenen Berichts, begleitet mit einem Stöhnen hin zu einem Weinen. Dann, dann sprach jemand die Absolution. Stille gleich einem unsichtbaren Blafon, der über den Geheimnissen dieses Beichtstuhlbereiches hänge. Die Neugier, die Neugier involvierte mich und ich trat noch etwas näher an das Gestühl‘ erlösende Mission von Freisprechung heran. Konnte letztlich nicht widerstehen und öffnete der Verschlag nur einen Spalt. Doch darin war niemand zu erblicken. Jetzt wollte ich es genau wissen, ob auf der anderen Seite ein Priester sitze ein. Die Phase des Zögerns schob sich in die Länge und siehe, die Tür Priesterbereich öffnete knirschend ihre, seine Pforte. Nichts als gähnende Leere, kein Beichtvater noch eine Muttermonstranz war darin zu entdecken. Ich, ich war, bin entsetzt über mich, über meine Verhaltensweise, das Geheimnis Beichte verletzend belauscht zu haben, dem ich mich unerlaubt genähert zu hatte.

  • #157

    Seelenwanderer (Dienstag, 15 August 2017 08:30)

    Die Beichte - das Beichtgeheimnis – der Beichtvater
    Teil 2
    Schämte mich und nahm dann Platz in einem der vielen Bänke in diesem Gotteshaus. Dachte lange über mein Fehlverhalten, über eine fällige Buße nach. Wie, wie es eigentlich dazu kommen konnte, dass ich Zeuge eines insistierenden Beichtgespräches war, wurde, mit inhaltlich schweren Vergehen. Sah mich des Weitern gedankenverloren in dieser geweihten Kathedrale um, in der nur wenig Volk in den Bänken betend sitz. Und unverhoffter Dinge waltend, kam von hoch oben ein Lichtstrahl durch ein Seitenfenster zu mir herab und nahm ausgerechnet, leuchtend vor mir in der Bank platz, in der ich kniete und ohne dass ich es verhindern konnte, entstand ein Gespräch zwischen dem Lichtstrahl und mir, wobei dieser meinte:
    „Das große Halleluja fehlt hier in der Allzeit, in dieser Abtei“ nicht wahr mein Sohn. Ich fuhr erschreckt zusammen, denn mit einer derartigen Reaktion an Worten, konnte, hatte ich nie gerechnet und wollte schleunigst den Dom verlassen, aber es gelang mir nicht. Denn wie festgeschraubt, ange-wurzelt saß ich da und es war es mir nicht möglich, weder Platz noch Bank zu verlassen. Indem der Lichtstrahl sein Gespräch mit mir setzte wie folgend fort: Wir beide haben noch etwas zu begleichen mein Freund und der Dialog mündete in etwas ein, das ich niemanden sagen darf, nur so viel. Die Schwerins menschlichen Vergehens auf dieser Welt, kann nur von „Gott“ auflösend beglichen werden. Dann diese Merkwürdigkeit besonderer Art, die mir fast ein Vergnügen bereitete. Denn, dem Lichtstrahl entstieg unerwartet eine Person. Gekleidet in ein Nonnenornat von hellem Blau und die Nonne blickte mir wie barfüßig ins Gesicht und sie sagte: Der himmlische Friede schickte mich zu euch Fremder, mit der Aufgabe. Euch zu prüfen, inwieweit ihr, du bist bereits gereift, beseelt von dem Gedanken unendlicher Liebe ewigen heiligen Seins und ich fühlte ihre seelische Umarmung, wie einen nie endenden Traum von Leben. Wer Derartiges an sich selbst hat nicht erfahren, kann so etwas kaum begreifend verstehen. Diese Umarmung weiblichem Gruße meiner Seele von Sein. Sie schilte mich zwar noch ein wenig, meinte aber letztlich: Das Beichtgespräch war deines, mit deinem eigenen, inneren Beichtvater, dem wahren Selbst, der dich zugut kennt, mein innigst geliebter Fremder und Seelen-Gemahl. Und sie meinte noch: In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, wer ich denn eigentlich bin? Und sie übersetzte mir den Sinn ihrer selbst mit diesen Worten:
    Die partizipierten Analytiker gleich Psychologen, belegt mich mit dem Pseudonym unpersönlichen Wortes * Anima * - zufrieden mein Herzgemahl – und somit war die Verletzung des Beichtgeheim-nisses beglichen. Hörte, vernahm alsdann ein Engelsingen, wozu sie mir ins Ohr flüsterte:
    Die Sakramente haben, besitzen insgeheim, mehr als nur einen hohen Stellenwert. Es ist wahrhaftig ihre Symbolkraft, die über Jahrhunderte durch Gebete für euch aufgebaut wurden, die euch schützen. Weiteres brauche ich dir nicht zu erklären, wenngleich manche sie mit ihren Füssen treten. Die Beichte, die Beichte, ein Legat göttlicher Gnade für alle Sterblichen dieser Welt, welche Anders- gläubige verleumden wie eine räudige Hündin. Da sie nicht verstehen können, was wahre Seelen Emanzipation ist und bedeutet – so meine innere Seelenwanderin, das weibliche Seinssegment des Seelenwanderers - Amen.

  • #156

    S-a-r-a-h (Donnerstag, 20 Juli 2017 15:07)

    Klasse gelungen diese Seite. Bin durch die Fluorid Lüge auf diese Webseite aufmerksam geworden und bin echt begeistert. Ebenfalls von den anderen Themen. Ganz lieben Gruß
    S-a-r-a-h

  • #155

    QnC Jelly Gamat (Montag, 17 Juli 2017 05:37)

    Thank you for providing positive information, do not forget to visit my website.

  • #154

    Der Seelenwanderer (Samstag, 15 Juli 2017 10:45)





    13.07.2017

    llegro Ehe:
    Mann und Frau ist kein Gespiel einer gleichgeschlechtlichen Verbindung, betitelt mit dem Wort Ehe. Dieses Narrenziel an Wiedernatürlichkeit ist voll im Gange mit ihrem Tribun, Tribut an Erscheinung der Exzesse Menschenmassen auf dem Globus Erde. Und die Infizierten könnt auf den Tischen des Lebens tanzen und springen und in alle Welt hinaus posaunen so viel sie wollen und möchten; wir haben gleichgeschlechtlichen SEX – niemand wird Euch dafür bestrafen – aber es ist und bleibt eine Wiedernatürlichkeit. Eine Folge von Relikt, dass dadurch weniger Menschen geboren werden sollten, sonst ist’s weiter nichts, als nur eine geile Philosophie. Dem Gegenpart, der von Natürlichkeit, deren Wurzel tief im Inneren des Menschen liegen, die uns teile mit….
    Du Spiel, du Spiel meiner Seele Etabissemo Gezeitenliede. Du, du sinnliche Offerte inspirierender Worte Ideenspiel. Wenn, wenn ich nur wüsst‘, welcher Gebärdensprache Siegel es ist, das mich ständig lockend umkreise, mit, mit ihrem Widerhall unübersehbaren Züge an Enthusiasmus virtueller Lust, mit der sie mich bedräng', in ihrer Lauterkeit sinnlicher Begierd von Lied. Welches sie für mich sing', singt es nächtelang von Sehnsucht getrieben nach mir. Ich, ich weiß dies zu schätzen mein weibliches Herz. Der Spiegel, der Spiegel dem von Zeit, vor dem ich stehe, in den ich unentwegt blicke gedankenverloren hinein. Und ich fühl, fühle zu tiefst den weiblichen Aspekt des Gegenübers meiner Seele, in diesem nichtgreifbaren Spiegel an Herzensverlangen. Das ist getränkt, mit einem übernatürlichen Zauber, dem ich gern, zu gerne erliege. Unentwegt ist mein Verharren in seinem Sehen in Augen derer von Unendlichkeit. Bin ständig mit dem Gefühl behaftet, dass ein nicht sichtbarer Schleier mich umweh und, und ich spüre ihre Hand, Ihre Hände, wie sie meine Stirn betast, streifend meine Wangen liebkose, ein wenig an meinen Ohren spiele herum und, und dann der Rausch; ich empfange ihre Lippen, der Kuss des Lebens ist geboren, der scheinbar nie und nimmer ende. Diese Hingabe ist zugleich das Spiel meiner Seele, dem weiblichen Teil ihrer selbst, dem ich mich nicht mehr entziehen will und niemals es möcht. Das Lied, das Lied ist der Schlüssel ihrer geheimen Sprache zu mir, das sie aus Sehnsucht, ihrer tief inne liegender Legitimation von einem Geschenk mir widme. Denn, sie, sie ist meine himmlische Braut und ich ihr himmlischer Bräutigam. Es ist die Stufe höheren Seins, in der wir uns als Paar begegnend wieder vereinen, was uns heute in der irdischen Dimension, so nicht möglich ist. Denn wir haben hier in unserem Leben auf Erden, einen anderen Lebenspartner, den wir schätzend lieben, nicht vernachlässigen dürfen. Denn aus diesen Partnerschaften entstehen, kommen, werden die Kinder dieser Welt geboren in der Verbindung von Mann und Frau und darin liegt das Segment natürlicher Fortpflanzung dieser Welt – alles andere ist zwar menschlich, entspricht aber nicht der Natürlichkeit, der einer Ehe – und jetzt könnt Ihr zürnen so viel Ihr wollt – Ihr geleichgeschlechtlichen Narren. Denn Euer Gehabe ist das Los verwirrtem menschlichen Bewusstsein, im Bezug zu Eurer höheren Realität – der Seelenwanderer - Amen

  • #153

    Cassandra Mashanti (Samstag, 15 Juli 2017 08:57)

    Gute Seite mit vielen tollen Impulsen, danke gerne komme ich hier wieder vorbei.

  • #152

    Leti Latifah (Montag, 03 Juli 2017 06:18)

    Keep providing the best informations, all visitors are very happy if you get quality information. Visit also my website, may be useful.

  • #151

    Seelenwanderer (Samstag, 17 Juni 2017 14:08)





    Eine intime Begegnung im Hause meiner Seele: Teil 1

    Eine Tür, schmal, nicht besonders hoch in ihrer Existenz. Stand nur 5 fingerbreit offen und noch bevor ich es wagte, nach dem Tür Knauf zu greifen, kam ein Windstoß mir zu vor und stieß sie auf. Ich zögerte erst, betrat dann doch den kleinen Raum, der in seiner Formation einem Blatte war gleichgestellt. Ging hinzu an ein Fenster, um es zu öffnen und sah hinaus in eine Land-schaft, die mit Morgendunst geträufelt war, so dass eine klare weite Sicht nicht möglich war.
    Und so stand ich da im Irgendwo hoch oben, wie in einem Turm. Kann nicht sagen, noch erklären, wo ich bin, mich halt auf. Drehte, bewegte mich in Richtung einer Treppe zu, wo ich dann auf der obersten Stufe, einer Wendeltreppe stand und schielte hinab, soweit mir das schlangenwindende Objekt Stufenhain mir dies ermöglichte. Um zu erlauschen, woher dieser leise intime Gesange kommt, ohne dass ich einige Stufen abwärts steige. Ich horch, reck meinen Halse, soweit ich kann, dabei gestützt auf den hölzernen Handlauf des Geländers dieser Treppe und lausche inhalierend einer Stimme singender Töne zu, mit der Frage. Wer, wer singt hier ein Lied für mich. Wo, wo befindet sich die Person, deren Stimme kommt von unten zu mir hoch. Dann erlischt diese Interpretation weiblichem Gesange und ich vernehm dafür im Flüsterton: Das Spiel der Sehnsucht hat mich erfasst, von Neugierd ward ich getrieben, deshalb machte ich mich auf den Wege nach hierher, um euch, dich suchend zu finden in diesem Haus. Denn im Kunterbunt der Nächte Träume begegnen wir bereits einander. Nach diesen Worten wieder Schweigen. Grabesstille belegte das ganze Treppenhaus, und nach einer langgezogenen Schweigsamkeit. Plötzlich unerwartet, wie bei einem Spiel so nebenbei, vernahm ich den Lockruf einer Taube und hörte diese in ihren Flügelschlägen flattern. Dann wieder nichts als nur Ruhe. Ich trifte geradezu an unerfülltem, fehlenden Wissens, was kann das sein, für mich bedeuten. Dann, dann die sonderbare Konstellation hörbarer Tritte. Wie, wie wenn jemand von weit untern, Stufe für Stufe diese sich emporwin-dende Treppe kommt zu mir herauf. Wo alsdann nach einer Weile, ein mir unbekanntes Wesen weiblicher Art, 7 Stufen vor mir entfernen hielt inne. Die mit ihrem Erscheinen der tausend Fragen und Antworten in meinen Verstand erzeugten, wahrhaftig eine Fee, wie einem Bilderbuche entstiegen, die mir lächelte zu. Es fiel keiner Bemerkung Wort, doch dass schweigsame Amüsmo mit ihr, bezirzte mich tiefinnerlich. Dann kam sie 5 weitere Stufen zu mir empor. Ein seltsames Spiel begann, gleich einem Reigen und sie trat noch eine Stufe höher, zu mir heran und sie meinte wortergreifend: Fremder, geliebter Fremder; ihr, ihr seid mein Gefährte von Mann. Kommt, lasset uns durch das Gefilde meines Gartens streifen. Ich will euch, dir zeigen, mein kleines Reich, mit seinem quirligen Bächlein lebendigen Wassers. Und ohne auf weiteres zu achten, ergriff sie meine Hand, zog mich mehr als ich wollte, Stufe für Stufe diese spirale Treppe hinab. Den langen Flur, das Haus verlassend hinaus ins Grüne, in des Gartens wundervolle Perspektive aufregender Poesie. Wie geblendet stand ich in meiner Aufregung da, um den Genuss des Sehens zu genießen, was dieses wundervolle Epos mir bot dar und die Fee sagte, ohne dass sich ihre Lippen bewegten. Mein geliebter Fremder, steig‘ bitte in des Bächleins heiliges Nass und ich folgte ihren Worten. Watete wie in einem großen Gezeitenfluss sanfter Strömung, hinauf, hinab mit blanker Sohle die Fährte ab. Ein Gefühl wahrhaftig‘ himmlischer Freude, wie wenn, wenn das Lebendige von Sage mich herzerfüllend beflügle, indem es mich mit Allem verbinde und diese Empathie stand hier direkt für mich zu Pate. Ja, sie hüllte mich ein, mit ihrer liebenden Muse von Natur und wie von selbst trat ich heraus, aus dem was ich bin. Ein Segen überschäumender Fülle sagenumworbener Stimme sprach alsdann zu mir: „Ein Tag von einem Geschenk wie heute, sei dir gewidmet, bei deinem Besuche hier, im Hain göttlicher Liebe. Das Umfassende hat dir seine, ihre Hand gereicht und so ist’s genug für heute, für dein menschliches Gemüt“.

  • #150

    Seelenwanderer (Samstag, 17 Juni 2017 14:06)


    Eine intime Begegnung im Hause meiner Seele: Teil 2

    Die Fee, die Fee winkte mich zu ihr zurück und führte mich an einen Tisch mit zwei Stühlen. Bot mir an, auf einen dieser Platz zu nehmen. Auf dem Tisch lag ein sonderbares, in Schlangen-lederhaut gebundenes Buch. Ein Windzug kam wie im Vogelfluge und blätterte in seiner Ekstase blattumlegend am Saume. Hielt dann inne und meine Begleiterin deutete auf eine Stelle im Buch und sagte: „Dieser Text wurde eigens für dich geschrieben, lese ihn mir bitte vor, mein Gemahl“: Das Umfassende aller Seelen Liebe ist die Gnade. Die allen Menschen werde zu Teil, insofern sie den Blick in ihre eigene Lebenssage Tiefe riskieren, um erlauschend zu erkennen, wer sie in aller Wirklichkeit doch sind. Der Wind blätterte erneut, ich inhalierte buchstäblich die nächste Parabel in die ich mich vertiefte und plötzlich befand ich mich in einer Vergangenheit der von Zukunft an Wirkungsgraden intuitiveren Wissens. Alles sprach von selbst zu mir. Ich staunte vor Staunen über das sich Offenbarende. Und von diesen, seinem Geheimnis ergriffen, blickte ich zur Fee und meinte: Das Wunder von Leben ist wie eine schenkende Hand, mit dem Gruß von Aussage: „Ich bin der, der ich in aller Wirklichkeit doch bin“. Wir standen uns dann wortlos gegenüber, mit der Blickgewährung in die tiefe unserer Augen. Dann, dann erlosch allmählich dieses Sehen, ähnlich wie dunkler, trunkener Tau die Sehkraft der Augen belege. Und sie nahm mich wieder zur Hand. Führte mich zurück ins Haus, den langen Flur entlang und stiegen die große Wendeltreppe bis zur Blattformation oberster Stufe empor. Die Fee, die Fee sang ihr Lied für mich und sie meinte seufzend hinzu: Jetzt, jetzt muss ich dich wieder verlassen. Über ihre Wangen rannen Tränen herab, die ich versuchte küssend aufzufangen und ich verspürte einen stechenden Schmerz in meiner Brust. Darauf bin ich erwacht aus diesem Traum, gleich einem Lichtebogen sensibler Wahrhaftigkeit von Fühlen. Ein Wind, der Wind ohne Namen umkreiste mich und rief, rief mich bei meinem wahren Namen. Der Inbrunst Stille überwältigte mich, mehr kann und darf ich nicht sagen – Amen – der Seelenwanderer.

  • #149

    Pak Ridwan (Mittwoch, 24 Mai 2017 09:48)

    Maaf ijin ser mas - http://goo.gl/Pk98kz

Wer suchet ...

Verein zur Förderung des Bewusstseeins
An kana Te Herzen
Aktuelle Kin-Info bei www.maya.at >>
Kin-Info bei maya.at
Konzepte & Produkte zur Förderung natürlicher Energien uvm...
Täglich ab 19:45 Uhr
Besuche: anti-zensur.info >>>

Status Sonnenaktivität



Status
Status
 

Status Erdmagnetfeld

Zur Erweiterung des Bewusstseins >
Monoatomisches Gold 10ml
OrgonShop auf Amazon
nuoviso.tv

Empfehlungen

JETZT - Kalender 2020

Termine

Cosmic Cine FilmFestival 2020
Nesara-Infoseite