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Starchild Global with Celia Fenn

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Kommentare: 274
  • #274

    Der Seelenwanderer (Montag, 15 August 2022 13:31)

    Leserforum Gästebuch Spiritueller Verlag
    Verehrte Leser Gästebuch

    Heute ist Montag der 15. August 2022 – Maria Himmelfahrt, ein katholischer Feiertag

    Ich habe für meine Eintragungen ins Gästebuch Spiritueller Verlag, den heutigen Tag gewählt. Nicht weil ich besonders katholisch wäre, nein, das war ich mal; leugne aber nicht katholisch getauft zu sein und trete aus der kath. Kirche auch nicht aus! Meine letzte Beichte liegt allerdings an die 30 oder gar mehre Jahre zurück und mein Kirchenbesuch ist spärlicher Natur; trotzdem schreibe ich eine fingierte Familiengeschichte um den zukünftigen letzten Papst der Katholischen Kirche mit dem Titel * Die Mythe* und ich befinde mich bei der Korrektur auf Seite 422. Übrigens, ich bin reiner Amateur mit 8 Jahren Volks-, bzw. 3 Jahre Berufsschule und das war es auch mit meiner Hochschulreife. Ich schreibe aus dem Stegreif, also Autodidakt und gestehe; Religion ist nicht so meins. Mich interessiert vielmehr meine spirituelle Quelle bzw. die Lebensader meiner Seele auch Psyche genannt und stell‘ an Euch verehrte Leser/rinnen(*) die Frage.

    Wie steht es um Euer derzeitiges Empfinden politische Weltenlage? Ist sie mehr als nur beunruhigend, oder ist Euch dieses Thema egal und in diesem Zusammenhang die nächste Frage: Wie seht Ihr die stetig anwachsende Weltbevölkerung, aus persönlicher Sinngebung heraus betrachtet. Was fühlt, denkt Ihr hierzu? Was mich als einen 84 Jährigen anbelangt, drehe ich die Zeit zurück mit Blick auf die Natur, wie diese sich innerhalb von 60 Jahren dramatisch, mehr als nur verändert hat und dazu kann ich nur betonen:

    Grausam diese ununterbrochene Zunahme an Menschenmassen und das ist offen eingestand die eigentliche Ursache an Katastrophe gegenwärtiger Bezogenheit Klimaveränderungen, mit all ihren Erscheinungsformen. Über alles Mögliche wird in TV Sendungen geschwatzt, nur nicht, dass 7/8/9 Milliarden Erdenbürger einfach zu viel sind; um das ökologische System Erde aufrecht zu erhalten. Indem die Masse praktisch alles nieder-trampelt, um ihre Bedürfnisse zu stillen. Aber auch die Raffgier ist ein Faktum und was bedeutet es, wenn die Geburtenfreudigkeit bestimmter Staaten sich nicht ändert bzw. die jährliche Zuwachsrate der Weltbevöl-kerung weiterhin zunimmt? Ein kaum lösbares Fazit und wie denkt Ihr hierzu in Eurem Kalkül? Deshalb nachfolgende 8 Seiten aus der Legende * Die Mythe * um den zukünftigen wie letzten Papst der katholischen Kirche; ein Bretone. Und dazu checken wir uns die Zeit voraus, auf das Jahr 2062 ein; was sich im Palace Palazzo Castel de Gandolfo, der päpstlichen Sommerresidenz, zur abendlich vorgerückter Stunde ereignend tat und wenn es Euch möglich ist, sein sollte, dann besprengen Euer Zimmer aus reiner Vorsichtsmaßnahme mit Weihwasser. Man weiß ja nie, auch im Papa Palace zu Castel Gandolfo hatte man diesbezüglich keine Ahnung, was ereignend passieren könnte und nun viel Spaß beim Lesen meiner unten nachfolgenden Zeilen und sehen nicht gleich schwarz. Wenn aus unerklärlichen Gründen das Porzellan Geschirr im Küchenbuffet zu klimpern beginnt. Es spuckt nur ein bisschen, mehr ist es nicht. Ich meine, besprengt Eure Räumlichkeit mit Weihwasser. Hilft dieses Angebot nicht, dann rufen Sie mich einfach an und wir wollen dem Komplexe, sprich Seelenanteil auf den Grund gehen mit der Frage. Erzählt schon, was ist Euer Anliegen. Erhält Ihr keinen Impuls an Antwort, dann lest Ludwig Staudenmaier‘s Lektüre *Die Magie als experimentelle Naturwissenschaft*. Hilft das alles noch nichts, dann sprecht nur - Gott löblicher Natur Bravur Exegese und werft einen Blick auf - * Die Mythe * - wo auf Seite 422 geschrieben steht:
    Animiert, einem gewissen Bedürfnis folgend, ist das Arrangement „Logotherapie“, eine faszinierende Anre-gung, den Menschen an den Sinn des Lebens, in Form wertorientierter Persönlichkeitsbildung irdischer Existenz heran zu führen, so Papst Clemens XVII, in fast philosophisch‘ novillierungsartigen Worten. Die der persönliche Referent seiner Heiligkeit, Erzbischof Rafael Chemio. Ein aus dem jüdischen Religionssystem, in das römisch/katholische Christentum konvertierter Jesuit, bejahend ergänzte mit. „Die psychische Errun-genschaft Logotherapie, mit ihren Reichtum an Lösungswegen, eine Präsenz besonderer Art und ich kann dies nur befürwortend unterstützen Eure Heiligkeit.

  • #273

    Der Seelenwanderer (Montag, 15 August 2022 13:30)


    (Fortsetzung Seite 422)
    Denn ich habe vor ix Jahren diese Thematik als Studienfach gewählt und sowohl in Vorlesungen wie auch Seminaren mich ausgiebig damit beschäftigt und es existieren aufschlussreiche Lehrbücher mit Fallbeispielen an Gesprächen, zwischen Therapeut/in und Patient, über deren Lebenssituationen, mit festgehaltenen Lösungsabschnitten. Deren Bedeutung es sich lohnt, sie praktizierend in den Heilungsprozess bei Patienten einzubinden. Dennoch, bei all den Lösungswegen gibt es ein Phänomen, welches kein Therapeut/in übernehmen noch ausführen kann. Das andererseits auch niemand zu wiederlegen weiß, außer, außer,,,, - so Erzbischof Rafael. Es handelt sich schlichtweg um nicht weniger als um die Ohrenbeichte mit und wieder ihrer Absolution. Ein Ding der von Vergebung mit Lossagung im Namen Gottes und die kann nur von einem geweihten Priester ausgesprochen bzw. erteilt werden. Und das ist es, was von vielen Kritikern in ihrer intellektuellen Weltanschauung persönlicher Auffassung, mehr als nur mitunter übersehen wird, werde und deswegen bin, wurde ich katholischer Priester Eure Heiligkeit und ich betone es noch einmal. Deswegen konvertierte ich von meiner ursprünglichen jüdischen Religion in die Gemeinschaft römisch/katholische Kirche und Sie mein verehrter Saint père wissen wie meine Familie bzw. meine israelische Verwandtschaft reagierte, als ich sie über mein religiöses Vorhaben in Kenntnis setzte. Ein unsere Familie befreundeter Orthodoxer Rabbiner, wies mich auf die Gefahr ewiger Verdammnis, die mir in mein Seelenhaus gestellt drohe, sollte ich mein Vorhaben tatsächlich umsetzen. Ja, ja die ewige Verdammnis, ein Privileg psychisches Spiel mit der sich selbst gewisse orthodoxe Kreise der katholischen Kirche immer noch herumschlagen.
    Es liegt etwas in der Luft
    Das Referat Glaube, Religion, psychische Exzellenzen und die Unbefleckte Empfängnis; das alles ist ein spe-zielles Seelenwissen und das, wenn man in etwas eingebunden ist, das andere ablehnend nicht annehmen können und das ganze Spektrum ‚Gott – Mensch – Priester, weiter kommt Rafael nicht. Denn ohne jegliche Vorankündigung schleicht uferlose Kälte durch das päpstliche Amtszimmer. Vom Fußboden her aufsteigend die Tischhöhe erklimmend und das obwohl die sommerlichen Temperaturen bei 25° Grad Wärme in diesem Zimmer liegen. Henry blickt verdutzt zu Rafael, der ist sofort im Bilde, was hier scheint aufzulaufen. Denn er kennt kredenzte Härtefälle dieser Art beileibe und die Lektüre von Fratel Cosimo liefert hierzu Unglaubliches und er meint mit erhoben, kräftiger Stimme. „Eure Eminenz“, wir bekommen unerwünschten Besuch. Mit Zeitpunkt, einem draußen um das Papa Palace Castel Gandolfo fegenden Sturm, der aus dem Nichts her-kommend, mit integrierter Blitzgewalt an Donnerschlägen, die selbst die Gezeiten um das päpstliche Palace erzittern lassen. Rafael die Situation zielgenau erfassend mit Sprung zum Fenstern um es zu schließen, denn sonst droht die Gefahr, dass Selbige zu tausend Scherben durch das Zimmer fliegen und das muss verhindert werden; dabei stolpert er über einen nicht vorhandenen Pferdefuß und dazu ein Grotten erschauender hämischer Lacher, wie wenn ein Büffel tief luftholend hustend kotzen würde. Dann eine gespenstisch sich ausbreitende Ruhe in der päpstlichen Kammer; wie wenn einer auf eines Messerschneide Spitze hocke und wie unerlöst im Zimmer herum trabe. Dann ist draußen aller Spuck, um das Papa Palace vorbei. Dafür liegen die Prioritäten nun ganz wo anders und zwar in der Gestalt. Die zwischen Tür und Angel im Rahmen, vom Flur herkommend die päpstliche Suite mit den Worten betritt, betrete:
    „Leider hat man übertünchend es übersehen“; mich zu der heutigen geheimen Beratung an Gemeinsamkeit, vermeintlich heiliger Bezirk, nächtlichem Trunk‘ edlem Gesöffe einzuladen. Oder sind Euren Eminenzen Schillers Bürgschaft völlig unbekannt? Wenn nein. So ist, sei es mir gesellschaftlich gestattet, gezielt die Frage an Euch zu richte, Eure Heiligkeit. Warum mir keine Botschaft zu dieser privaten Audienz zu Teil wurde. Indem ich mich genötigt veranlasst sah wie sehe, euer Ehren heute einen Besuch abzustatten, hier in den päpst-lichen Gefilden sommerlicher Residenz zu Castel de Gandolfo. Und in diesem Sinne meine ausdrückliche Verehrung Heiliger Père Clemens XVII. Irgendwo im Hintergrund vernimmt, hört man halblaut vertuschte Geräusche unterdrückter Werte, die wie in Ketten liegend gefangen vorhanden sind. Papst Clemens XVII ist etwas geschockt. Sein Sekretär Rafael hingegen erfasst die Situation couragiert beim Schopfe an Worten:

  • #272

    Der Seelenwanderer (Montag, 15 August 2022 13:28)

    Seite 423
    Nicht dass wir müssten, wüssten, wir hätten diesbezüglich Gemeinsamkeiten und eine Einladung zu euren Gunsten, in den Wind geblasen. Darauf prompte die Erwiderung des Schatten: Oh siehe einer an, welch eine Entzückung an Empfindlichkeit. Und ob euren Hochwohlgeweihten mein Besuch passt oder dem auch nicht. Besitze ich die offizielle Legitimation hier zu Besuch zu erscheinen, Basta und bedenkt, bei eurer implizierten Priesterlichkeit. Auf irgendeine Weise sind wir immer miteinander verknüpft, gar gekoppelt und überseht bitte nicht diese Verhältnismäßigkeit, meine verehrten Messieurs verschrobener Dienstbarkeit der von Gottesgnaden. Auch wenn ihr den größt‘ möglichsten Abstand zwischen uns, versucht immer einzuhalten, ist es dennoch so. Dass ich euch im Epilog immer folgen werde und dass, so lang es den Planeten Erde gibt, ist das nicht wunderbar für Eure Eminenzen! Deswegen habe ich mich der Einfachheit halber, empfehlend selber eingeladen und das konntet ihr bei all eurer christlichen Mission auf dem Globus Erde nicht verhindern. Indem und dass ich bin, Eurer himmlischen Gnade Akteure. Und wie gesagt: Hier bin ich und dass hat mehr als nur aus einem gewichtigen Grund, denn ich Euch nicht länger vorenthalten möchte, um mich präzise auszudrücken, verehrte päpstliche Heiligkeit und der unerwünschte Gast legt in seinem Plädoyer mit aufge-stauter Zunge weiter nach mit:
    Es ist die Situation der allgemeinen Weltenlage; von und mit dem was die Menschen Tag und Nacht auf dem Globus Erde treiben. In einfache Worte übersetzt heißt das: Es ist das Elixier dem des Geschlechtsverkehres, und das seit ewig langen Zeiten. Und so übermittelte uns bereits der ägyptische Arzt Sinhue in seinen Hieroglyphen, von einem verwerflichen Wohllusttreiben dem seines Volkes und in der Zwischenzeit sind 3400 Jahre verstrichen. Verändert, klüger sind sie noch immer nicht geworden, dieses Menschenpack! Es sind in erster Linie die Männer, die Männer dieser Welt. Bei denen ein Zuviel an Testosteron in ihren Adern fließe und sie deswegen zu viele Nachkommen zeugen, was einem in wärmeren Regionen, mehr als nur ins Auge sticht. Für die es außer Kriege zu führen, es sich kaum lohnt geboren zu sein. Denn eine andere strategische Variante an Verwendungszweck gibt es für sie kaum, in den unterentwickelten Staaten der irdischen Welt. Und ich bin es satt, all jene Dinge aufzuzählen, die das Gleichgewicht der Erde ruinös zerstören. Die Mensch-heit hat ihr wahres Ziel durch ihre Egomanie verfehlt, indem es jetzt einer angemessenen Korrektur bedarf, Eure päpstlichen Gnaden. Und man vernahm zu des Schattens Worten ein schräges Grunzen, das scheinbar direkt aus der Hölle spuckend wurde herauf gestoßen. Henry, pardon Papst Clemens XVII, wie auch Rafael, sein persönlicher Referent, sind in dieser Hinsicht schon einiges gewohnt, aber eine derartige Tonlage an Komponente, ließ die beiden doch etwas sprachlos erscheinen.
    Dennoch erfasste Rafael die Situation und das nicht nur im Geheimen schneller Schritte. Den Weihwasser-kessel samt geweihten Inhalt erfassend, besprengte er per eingetauchten Wedel ins himmlische Reinigungs-gut, das päpstliche Ambiente mit seinen 4 Wänden und das vom Boden hinauf bis zum Blafon. Sowie speziell danach gediegener Reinigungskultur auch den Boden des päpstlichen Zimmers, auf dem man sich hin und her bewegt, insofern man nicht gerade irgendwo sitze.
    Man entsinne sich hierzu der Szene jener Begegnung mit dem Schatten. Bei den Beichtstühlen in der Kathe-drale zu Nantes und dem Sowieso zu Lourdes, aber das alles liegt schon eine Weile zurück an Jahren. Denn hier befinden wir uns zeitgegeben im Jahre 2062 an Perspektive unerwünschter Besucher, in Gestalt entrückter Menschenform, sprich ihn aus; der Schatten, der sich anschickt, Schritt für Tritt an den Sanctus Tisch, zu den beiden Priestern sich hinzu zugesellen mit ausschweifender Frequenz an Tonlage:
    Etepetete, sicherlich erfüllt dieser leere Stuhl hier seinen Plan und zwar speziell eigens für mich nicht wahr. Ich meine, er wurde doch zweckdienlich exakt zu meinen Gunsten hier an diese Stelle platziert; oder unter-liege ich hier einer Sprachbegrenzung an Scherz. Wenn ja, dann möge man mich bitte hierzu in Kenntnis setzen, eure hochgeschätzten Exzellenzen. Aber doch nein, Eure Heiligkeit haben mich sicherlich nicht nur unbewusst erwartet und so darf ich Euch, Papst Clemens XVII begrüßen und so bin ich hier. Denn der Platzordnung bezüglich erwiesen, müsste es so sein, wie ich feststelle und in dieser Erwartung mein außergewöhnlich‘ erfreutes Dankeschön, Euer hoch wohl Geborener.

  • #271

    Der Seelenwanderer (Montag, 15 August 2022 13:27)

    Seite 424
    Oder soll dieser Stuhl hier in etwa eine ganz andere Bedeutung an Verwendung aufweisen, sicherlich doch nein. Ich meine, wie angenehm von euch Heiliger Père und Co. Und jetzt erlaube ich mir, einfach auf diesem Individuum Stuhl Platz zu nehmen. Der Stuhl, der Stuhl indessen, erzeugt ein merkwürdiges Geräusch von einem Gurgeln. So als ob ein, ein nach Luft ringender Wasserschlauch, oder anders formuliert: Wie ein dahinziehender Furz unanständigem Laut, der direkt aus einer untergeordneten Jauchegrube entstieg, hier unerwünscht ein passiere und so schielt der sonderbare Gast verächtlich auf den Tisch mit den Büchern, die liegen wie vorbereitet darauf. Er, schiebt sie beiseite und meint höhnisch: Alles Sinnloses Zeug entarteter Kunst an Epilepsie.
    Dann der Galgenvogel mit einem tiefen Atemzug, von dem man meinen könnte. Er wär das Erste und zu-gleich auch das letzte Referat, von und um den Erdball Erde gewesen. Begleitet mit einem ausgedehnten Schweigen, das gefühlsmäßig das ganze Sonnensystem samt Erde umfasse und dann die Trockenheit eines gequälten Weinens, das das ganze Universum durchdringe. Danach vernahm man völlig unerwartet eine Kinderstimme die, die besagte: Ich, ich bin doch ein Kind des Planeten Erde. Das sorgsam von ihren Göttern wurde erdacht, um der Menschen Willen liebend gern, sie zu lehren. Sie zu prüfen, inwieweit sie seelisch sind schon erwacht, aus ihrem Traum unbewusstes Leben, hinein in das Sein ins erwachsene Lebensalter, ein verantwortungsbewusstes irdische Geschöpf werdend zu sein. Wie man mit all den Daseinsformen an Leben, die ebenfalls zugleich die Erde bevölkern umzugehen hat. Dann ist alles erloschen; abgeschmettert abge-brochen, aus vorbei. So als ob nie ein Fünklein von Leben auf dem Erdkreis hätte existiert. Noch dass eine Sinngebung höherer Qualität jemals hätte stattgefunden. Dann eine andere merkwürdige Stimmigkeit, hier im päpstlichen Palazzo, dem sommerlichen Amtszimmer von Papst Clemens XVII zu Castel Gandolfo. Wie sie weder Rafael noch irgendeinem Papst vor Henrys Zeiten ist, wäre wiederfahren. Indem man gezeterte Worte durch die päpstliche Räumlichkeit schwebend vernehmend hört sagen:
    „Die Gier nach Macht hoch zu Ross, mit und ohne Paragraphen“. Gespielt im Kleinen wie im ganz Großen, verfügen diese über Art- und Zeitgenossen hinweg. Mit der Verderbtheit langer Zungen Lügen, wenn’s ums Prestige wie um deren Dukatensegen geht, nicht wahr Eminenz. „Tja“, die Humanität ein Sonderfall von einem Trittbettfahrer. Sie hängt zeitverflossen schräg gespielt von einem Hungertuch, auf dem Baum des Lebens. Ein wunderbares Dekret praktikabler verdrehter Achtsamkeit. Und so liegt diese eingeklemmt wie langezogen auf der Strecke hin ins Niemandsland. Mir graust, mir graut, wenn ich all die Großmästereien, wie derer von Großschlächtereien mit ihren Abfallgruben mir vors Auge führ. Wo sich Bahnen dem von Blut durch und in die Gullys zwängen. Die sogar Flüssen bringen zum Überschwellen und jegliche Ethik den Tieren gegenüber missen lassen. Dann der Blick auf die von Schweine-, wie derer von Bullenhälften. Die für den Abtransport zurechtgeschneidert auf Hacken der von Förderbänder hängen, um unverpackt ausgeliefert zu werden. Ein Wahnsinn entlaubter skurriler Weltmarkt Sektion, so ist es doch Eure Eminenz!
    „Ja, ja“, auf Erden wird gefressen und geschissen was das Zeug hergibt. Es ist einfach grauenhaft und wahr-lich kein Bildnis, an dem die Götter sich erfreuen könnten, möchten. Das Leerfischen der Weltenmeere, mit Spezial Schleppnetzen, die in ihrer Größenordnung alle herkömmliche Phantasie an Vernunft, dem Fischfang gegenüber, nicht fassbar übersteigen und dazu all der Plastikmüll in allen Weltenmeeren. Kultur unempfäng-lich, unanständig zum Verzweifeln ist es, hört man Stimmen sagen, aber sie treiben ungezügelt die Pose des Exzesse, der von Menschenvermehrung. Fast hätte ich es vergessen, den trostlosen Anblick an Flächen, derer von Monokulturen zu erwähnen. Wo an deren Rändern kaum ein Pflänzlein blühend existiere, da sie der Nützlichkeit nicht dienen. Das alles ist eine Ermessensfrage dem Lebendigen gegenüber, oder hegt ihr gar Zweifel in euch, Eure Eminenzen. Dass dies von mir erlogen ist wie wäre und zum Schluss haben wir da noch den Dialog, atomare Projekte, Atommeiler mit ihren Tücken an Entsorgung radioaktiven Mülls. Es, es findet sich einfach kein Plätzchen von einer Abfallgrube und all diese meine Anklagen sind wahrhaftig nicht vom Tisch des Lebens zu weisen. Dann erstarrt aller Dialog mit Ende der von Geisterstunde leerem Separee sprich Stuhl. Wo am Boden nur noch ein paar Spuren von einem Etwas liegen. Die sich nicht erklären lassen, in ihrem Segment. Doch irgendetwas glimmt noch vor sich hin in seinem Drang an Atmosphäre und durchdringt im immer stärker werden, die Stille der päpstlichen Suite.

  • #270

    Der Seelenwanderer (Montag, 15 August 2022 13:25)

    Seite 425
    Dann erdrückend, angsterfüllend unerwartet, wieder diese Kinderstimme, die leise weint vor sich hin. Dazwi-schen kaum wahrnehmbar, ein Kauderwelsch aufstoßender Worte, die alle Gefühle menschlicher Empfind-samkeit erstarren lassen. Dann wieder eine langgezogene Ruhepause, die durchbrochen wird von einem Schluchzen, dem einer Kinderseele, deren Wortgefüge erlahme. Dann der Keimling von einem Gedanke, der das Wort „Pädophil“ gebiert von einem Unbehagen. Dieses „Es“ schleicht wie eine sich windend, perfid‘ giftige Schlange durch das Papa Palace päpstlichen Zimmers. Es ist der Eckel in seinen Wirkungsgraden, der erfrieren lässt alle Kinderseelen, die beschmutzt wurden mit einem Kindheitsdrama. Dann ohne Begründung ist alles erloschen. Zugeschnürt der an Kindheitsdramen menschlichen Gemüts. Die Dunkelheit breitet sich aus im päpstlichen Zimmer und wechselt hinüber ins Spiel der von Exzesse, dem von einem Wutausbruch. Doch dieser kommt nicht mehr zu Stande. Es ist die Schuld, die Schuld die ihn erstickte, ihn hält nieder, diesen Trivialen. Dann der Einwurf einer röchelnden Stimme, es ist die des Schattenmannes mit: Es sind die Men-schen selbst, die diese Dinge erzeugen, die sie treiben. Gespenstig wirkt die Szene, hier im Amtsbereich päpstlicher Heiligkeit. Wo zu dieser Zeitrechnung eine Begegnung fand statt, die in ihrer Äquivalenz, so kaum noch einmal stattfinden wird, oder?
    Dann abermals die Stille an Anriss von einem Schicksalsspiel. So als würde nach und nach die Zeit in Bruch-stücke zerfallen. Bröckle ab Schicht für Schicht, bis letzten Endes nichts mehr übrig ist. Wohin sie geht, gegangen sei; sie fließe, das weiß niemand. Dann doch noch ein Wort von einem simplen Eingeständnis, als eine Art Entschuldigung. Man hatte zu mancher Situation zwar die Finger im Spiel, aber insgeheim liege es an der Labilität der Täter selbst und nicht bei uns, der Garde dem des Untergrundes, so des unerwünschten Gastes letzter Kommentar, der nun wieder sichtbar zwischen Tür und Angel steht, um das päpstliche Am-biente Castel de Gandolfo endgültig zu verlassen. Aber noch ist es nicht so weit, denn dieser fährt worter-greifend noch einmal fort:
    Weit, weit haben sie es gebracht diese Irdischen, in ihrem Menschheitsbild; einen Verstand aufzubauen. Ein sich entfaltender Intellekt wurde ihnen zugestanden und was ist daraus so alles geworden, so frag ich Eure Heiligkeit? Uns, jenen denen, die zur Dunkelheit Verdammten, werden, wurden alle Scherben menschlichen Versagens an Verbrechen vor die Füß‘ geworfen. Indem wir all ihren Unrat, als das hierzu verantwortliche Instrumentarium, Globus Erdgeschichte zu tragen haben, hätten. Aber sie, diese physisch frisch Geborenen, haben meist keinen blassen Schimmer an Ahnung noch Respekt, wie die Hierarchien des irdisch‘, geistigen unbewussten Kollektivs geordnet sind. Fast könnte man annehmen, der Sektor irdische Menschenmassen, belastet mit seiner Art an Hinriss, alles bisherige Dagewesene an Verschmutzung der Atmosphäre, die der von Luft, wie das von Land und dem dazu gehörenden Wasser; gemäß dem Motto, nach uns die Sintflut. Das alles hat das Menschengeschlecht selber heraufbeschworen und doch nicht wir, das dürfte mittlerweile vielen Erdenbürgern klar bewusst vor ihren Augen stehen. Ab wann diese Erkenntnis weltweit Früchte trägt, wird tragen; hängt mit dem Faktum praktikabler Disziplin aller ab. Wir die eigentlichen Herren der Weltgeschich-te, haben folgendes Requiem für das Menschengeschlecht deswegen vorbereitend beschlossen. Weil jenes, was sich hier auf dem Planeten Erde zeigend abspielt, war in der Entwicklungsgeschichte für das irdische Menschengeschlecht so nicht vorgesehen Euer Gnaden. Wir von der dunklen Gilde, sollen für alles Negative was die Menschen an Exzessen vollzogen haben gerade stehen. Nein, so war das nicht vereinbart, verehrte päpstliche Heiligkeit und dasselbe gilt auch für Sie Monsieur, pardon Monsignore Rafael. Der Proporz irdische Daseinsfreuden, ausgelebt von Menschenmassen, bewegen sich immer mehr auf einen Kollaps von Abgrund zu, und die Erde befindet sich schon mittendrinn in den zerstörerischen Turbolenzen der von Naturkräften und dass sollte mittlerweile auch dem Heilige Stuhl zu Rom bekannt sein. Indem das Pack Unbelehrbare den Planten Erde durch ihre Lebenshaltung Gestaltung ruinieren. Und wenn die Menschen in ihrer sexuellen Geilheit, weiterhin so viele Nachkommen zeugen, wie sie das in den letzten 60 Jahren vehement praktizierten. Wird der Planet Erde nicht nur zur Müllkippe verkommen und das können wir vom Stand des unteren archaischen kollektiven Unbewussten so nicht dulden.

  • #269

    Der Seelenwanderer (Montag, 15 August 2022 13:24)


    Seite 426
    Kriege in diesem Sinne zu führen, dass dadurch die Menschheit endlich schrumpfe, ein aussichtsloses Unter-fangen und weil das allemal nicht reicht, haben wir das Exempel studiert, dass es in, wie auf sich hat, Eure päpstlichen Eminenzen und dagegen können Eure Heiligkeit wenig ausrichten. Indem, wir die wahren Herren dieser Welt doch sind. Und wenn das Fixum der von Geburtenkurve weiterhin so exzessiv nach oben zeigt. Werden wir einen Virus, den von Unfruchtbarkeit, als Fehdehandschuh in die irdische Arena werfen und wenn dem der Genüge noch zu wenig ist. Kommt ein Bakterium ins Spiel. Das wir gezielt über den Globus streuen, wo es uns am dringlichsten erscheint und gezwungener Maßen liegt die Peripherie hierzu in den südlichen Zonen der Erde umso den weiteren Anstieg der Weltbevölkerung einzudämmen.
    Euer Gnaden sollten diesbezüglich bedenken: Der Menschheit wurde weder eine Schicksalhaftigkeit überge-stülpt, noch wurde sie in eine hinein geschleudert, noch wurde eine über sie verhängt. Es liegt an der Verhal-tensweise der Selbigen, sich ihrer Verantwortung zu stellen. Darin liegt der Sinn des Lebens, der auch Weg der Erkenntnis wird genannt, wie dies Eurer Heiligkeit bestens bekannt sein dürfte. Soweit des Schatten-mannes Laudatio, bezüglichem Menschenmassen, pardon Menschheitsdrama, der zwischen Tür und Angel steht.
    Papst Clemens XVII mit steifem Kragen hochrotem Kopf, ergreift mit erregter Stimme das Zepter an Worten von Initiative mit: Befinde ich mich hier in einem Albtraum, oder dem einer Exposé des Schatten dieser Welt. Der hier auf und für Maßnahmen plädiert, wo er bis zuletzt, die Zustände brutaler Zwistigkeit gefördert hat. Wer, wer hat, hätte jemals um Himmelswillen von der Unterwelt gedacht, dass das Phänomen Schattenseite, aus welchen Gründen auch immer, urplötzlich Züge aufweise, Kriege zu vermeiden und dafür für die Per-spektive Geburtenkontrolle plädiert, als Schadensbegrenzung für den Planeten Erde. Ihr Gesellen dunkler Machenschaft; habt stets verleumderisch alle Friedensinitiativen mit Füßen getreten. Welch‘ eine Ironie an Narretei ist hier im Vollzuge? Bin, befinde ich mich hier in der verkehrten Welt. Und wer oder was bestimmt über hier über dies und das von einem Wem und Aber, mit einem eingeflochtenem von ungefähr. Hat die Schattenseite nichtsahnen plötzlich den Nabel der Welt für sich entdeckt, wohl kaum, dunkler Gildemeister. Hier an dieser Stelle seid ihr nicht an der richtigen Adresse. Ich bin nur der Papst und nicht der Weltenrichter in menschlicher Person und nun zu eurem Problem. Ihr dunkler Zögling von einem Nachtgespenst. Ich entsinne mich noch an jener Anekdote von Papst Franziskus, dem Argentinier. Der um Anno 2015 in einem Interview folgendes Zitat aussprach:
    Katholiken sind keine Kaninchen und damit meinte er indirekt, den zu hohen Kindersegen zu vieler Völker dieser Welt. Der Schattenmann darauf etwas ärgerlich: Es hätte einer strategischen Abmahung von Weg bedurft, den die Menschheit hätte einschlagen können. Denn der Plan war von ganz anderer Art, als den, wo sie sich heute befindet und dazu bekunde mir mein Großwesir. Indem ich Euer Gnaden mitteilen möge: Wenn Ihr, verehrte Heiligkeit bockig reagieren solltet, Euch zu sagen: Wenn die Menschheit auf die stetig, weiterhin ansteigende Zahl der von Überbevölkerung nicht reagier. Wird das für sie zum Desaster und warum, das dürfte Eurer päpstlichen Eminenz klar sein, oder sind euer Ehren, gelinde erwähnt, auf einem Auge blind und auf dem anderen Organ taub? Wir von der unteren Etage tätigen nur die Reißleine, um dem verhängnisvollen Ausmaß weiterem Anstieg an Massenzivilisationen entgegenzuwirken. Und das ist, sei immer noch die humanere Variante gegenüber Kriege zu führen, so der Schattenmann und legte mit spitzfindiger Zunge, zielrichtend auf die Religionen dieser Welt nach. Tja und da hätten wir noch den hüpfenden Hinweis von einem Pluspunkt Volksmasse auf Erden für Eure Seligkeit: Ich meine, ist es Euch bisher entschlüpfend entgangen, dass seit geraumer Zeit, immer mehr Menschen auf Erden mit dem Hang gleich Drang zur gleichgeschlechtigen Liebe geboren werden. Ein Phänomen diesbezüglich Alternative gegenüber der einer Geburtenkontrolle in der Jetztzeit, auch homosexuelles Zeitalter genannt. Aber dieser Trend reicht wohl allemal bei weitem nicht aus, um das Bedürfnis, Zentrales Gleichgewicht der Natur der Erde einigermaßen wieder in die Waage des Ausgleiches zu bringen, wenn ich das so erwähnen darf und in diesem Sinn mögen Eure Heiligkeit bedenken:

  • #268

    Der Seelenwanderer (Montag, 15 August 2022 13:23)

    Seite 427
    Man sagt, spricht: Gott habe die irdischen Menschen eigentlich mit einem sich entfaltenden Bewusstsein an Entwicklungs-Möglichkeiten, Richtung Verstand hin zur Logik, mit begleitender Intuition ausgestattet, dass sie die Dinge der von Verantwortung erkennend praktizierend umzusetzen. Unterlässt, missachtet der Mensch, bzw. das Menschengeschlecht dieses Gebot; wird das Problem Überbevölkerung für sie zum Drama ausarten. Indem die Menschen ihre eigene Lebensgrundlage zerstören. Deshalb ist Disziplin in Punkt Sexualität dringen erforderlich. Von der sich kein Land noch Volk, geziem der einzelner Mensch, vor allem die explizierte Männerwelt mancher Völker, entziehend ausschließen darf wie kann! Wird diese Warnung als nur in den Wind gesprochen aufgefasst, wird diese Exegese Wirklichkeit annehmen und darüber besteht, gibt es keinen Zweifel päpstliche Eminenz.
    Noch einmal: Wenn die Weltbevölkerung dieses Satztum missachtet und sie weiterhin wie bisher, handauf-hebend die Geburtenzahlen hoch nach oben treibt, tritt das von mir Angesprochene physisch in eurer Welt in Erscheinung und das gilt auch für alle Analphabeten! Und was gleichgeschlechtlichen Beziehungen dieser Welt betreffend anbelangt, reichen beide Wendekreise der Erde zu einer Geburtenregelung nicht aus, um zu einer biologischen Ausgewogenheit im System Erde zu gelangen. Ich wollte dies nur nochmal erwähnen, damit Eure Heiligkeit im Bilde sind, wenn sich weitere Disharmonien planquatratisch auf dem Globus Erde ausbreiten sollten. Denn der hungrigen Mäuler sind in der Zwischenzeit derer fast so viele, wie Sandkörner die Boden der Wüste Sinai schmücken.
    Aussterben wird das irdische Menschengeschlecht wohl kaum. Denn hierzu blüht für die Pharmaindustrie das große Geschäft. Der Sorge Kunst, dass der Virus verklebte Eierstöcke in den Schlangenkörper des weiblichen Geschlechts seiner Ding, Dienstbarkeit enthoben wird, werde. Indem über die Reagenzgläser der Forschungs-zentren, ein spezielles Serum, Hypo neuartige Arzneimittel auf dem Markt etabliert werde; die das Problem Unfruchtbar legalisiere, so dass wieder mehr Menschen geboren werden können. Außerdem werden nicht alle Madames von dem Faktum Unfruchtbarkeit betroffen werden, wie sein, so dass von einem Angst-schrei, das Menschengeschlecht stirbt, sterbe aus, nicht die Rede sein kann! Wohl dem der die heutige Weltenlage überdenkt. Indem die Sachlage so zu führen sei, dass ca. von dannen nur noch 2-3 Milliarden Erdenbürgen zukünftiger Zeitrechnung, den Planeten Erde bevölkern und zwar in einem respektvollen Um-gang den Dingen des Lebens gegenüber. Das ist doch auch die Art von Ziel des Menschengeschlechtes, aber noch ist die menschliche Narretei zu groß, um allen Ernstes, dieses Panorama tatsächlich ins Auge zu fassen. Es wird wohl die Aufgabe von jemand Zukünftigen sein, den Komplex Mensch aufklärend ins Visier zu nehmen, indem jeder irdisch Geborene sich seiner Verantwortung dem physischen Sektor Leben, wie sich selbst gegenüber bewusst ist. Denn und nur deswegen werden Menschen auf dem Planeten geboren; so es doch einst hieß!
    Willst du nicht sein, werden wie Gott? Und das irdische Menschengeschlecht nahm, wenngleich unbewusst diesen Kernsatz von Kennzeichnung an. Ein noch mehr an Worten bezügliche Auslegung braucht es nicht. Und ich meine Euch alle, ihr vom irdischen Menschengeschlecht. Habt euch wie unselbständige Kinder be-nommen, zu lügen, zu betrügen, aller Ehrerbietung entsagend und so befindet sich die Zahl irdische Men-schen bei 9 Milliarden(2062) Individuen; mit einer angehauchten Prognose; die Weltbevölkerung endlich nimmt ab?
    Ist es ein Fazit oder eine Preisung an Psalm „Willst du nicht Sein, werden wie Gott“. Das ist wohl das alles überragende Faktum an der Saga derer vom Paradies mit ihrem Sündenfall an Frage. Wo und in welcher Form an Verfassung stünde, befände sich das heutige irdische Menschengeschlecht. Wenn nicht explizit‘ das Ultra aller Verfänglichkeit. „Willst du nicht Sein, werden wie Gott“. Mit der Folge, an Biss in den sauren Apfel. Ausgestattet mit einem Pixel beginnenden Bewusstseins, das auf dem Observatorium Erde seinen expliziten Anfang nahm, nehmen wollte, sollte, musste. Wäre es dazu nie gekommen, was dann? Ja, ja um nicht zu sagen: In welchem Prozess an Denkvermögen befände sich das heutige irdische Menschengeschlecht? In primatenhaft‘, instinktgesteuert‘ paradiesischer Unschuld, harrendem Denk Milieu infiltrierter Triebe. Behaftet mit einem gewissen Ahnenkult.

  • #267

    Der Seelenwanderer (Montag, 15 August 2022 13:20)

    Seite 428
    Schwierig, schwierig, Menschenmasse gottlöblichem Paradies an Unsterblichkeit in einen Topf zu werfen. Sagt schon was Ihr denkt; Ihr Seelenkund‘ freudige Insulaner irdischen Menschengeschlechts. Und da dem so ist; dass die vom religiösen Wahn betroffenen, ständig Prognosen von Weltuntergangs Szenarien sich zusammen phantasieren und das Symptom Virus Unfruchtbarkeit völlig außer Acht lassen. Man wird sehen wie diese Dinge sich ausrichten Eure Eminenz. Dann eine rätselhaft‘ aufgestaute Ruhe. Die geradezu unheimlich wirkt, in ihrer raumbegrenzten Stille im päpstlichen Amtszimmer seiner Heiligkeit. Und wieder dieses sonderbare Gegurgle unausstehlichen Furzens. Dann ahnungslos erschrocken, die dunkle Gestallt ist entschwunden. Ehrlichkeitshalber sei darauf verwiesen, dass Papst Clemens XVII und sowohl als auch sein persönlicher Referent Rafael Chemjo in Bezug, was den Sachverhalt „Besuch zur nächtlich Stunde im Papa Palace Castel Gandolfo“ anbelangt, sie doch etwas ratlos wirken. Denn wie und was die Schattenfigur in ihre Aufwarte zu Castel Gandolfo, als Dilemma des irdischen Menschengeschlechts offen darlegte. Wenn die Völker der Erde vernunftbegründet eine Geburtenkontrolle außer Acht lassen, was den Menschen dann blüht und so sind die beiden Gottesmänner etwas konsterniert, im Bezug unerwünschter Besucher, bis Papst Clemens XVII meint:
    Sinniere ich, haben wir beide geträumt, oder war ich seelenhaft ins untere Stockwerk entrückt. Rafael über Henrys Worte etwas erstaunt. Erhebt sich von seinem Sitzplatz mir Schritten hin zu dem an der Wand hän-genden Schrein, eine Art von Kästchen. Entnimmt daraus einen kleinen Flakon, der eine erlesene Duftessens enthält, mit der er in nuancenhafter Weise, das räumliche Ambiente Papstquartier bestäubt, um bestimmte Gerüche außer Land zu schaffen, wie er sich Papst Clemens XVII gegenüber erklärt. Dieser erschnuppert welterfreut Rosenduft, den es zum richtigen Zeitpunkt jetzt bedarf, bedurfte.
    Henry inhaliert genießerisch dieses Elixier an Duftnote, die ihn sinnbegabt erleichtert, nach der Episode mit dem eigenen Schatten und er erfasst intuitiv die gegebene Situation und spricht in Gebetform Worte, die aus seinem Unbewussten, losgelöst von allen Dingen der irdisch‘ Welt, sich von ganz alleine sprechen, ohne dass ein persönlicher Gedanke von ihm sich dazwischen zwängt; die sich wie folgend hören an:

    Des Lebens Muse werde uns zu Teil mit ihrer Segnung. Der Gebenedeite führe uns ins Licht des Lebens und löse auf, all‘ unsere irdischen Fesseln, die uns an das Milieu Erde binden, gebunden haben. Und so legen wir unser Leben in seine Hände, damit all sein Segen uns Menschen werde zu teil. Das Amen sei stets das Symbol an Zeichen von und für einen Neubeginn. So wie Heute, so auch Morgen, wie zu aller Tage Zeit, solange die Erde sich um ihre eigene Achse dreht. Sei die irdische Welt gesegnet mit ihren Menschen, dem Getier, wie auch die von Pflanzenwelt, die auf dem Planeten Erde heimisch sind, in ihrem Sosein an Daseinsformen, Amen.
    Rafael in Kniebeuge empfängt von Papst Clemens XVII die Segnung. Es ist ein besonderer Akt der sich in diesem Augenblick im Amtszimmer von Papst Clemens XVII abspielt, nachdem was noch vor wenigen Minuten in der päpstlichen Kammer zugegen war, ein erwünschter Ausgleich. Es ist die Stille, die Stille in und mit ihrer Sanftmut. Ein wahrhaft‘ himmlisches Geschenk seliger Freude, die mit ihrer Atmosphäre diesen Raum jetzt schmückt. Ihn geradezu jubelnd erhelle an Erfüllung von Existenz. Wie sich die in dieser Zim-merflucht aller Wahrscheinlichkeit nach, ereignend hat noch nie stattgefunden, oder und das bei der hohen Anzahl bisheriger Päpste der katholischen Kirche und derer waren es nicht wenige. Man könnte intuitive auch sagen: Die Stille in ihrer heiligen Geometrie, hat für einen Momente in der päpstlichen Suite Quartier bezogen. Bewundert, geschätzt, geradezu geadelt ist sie, diese heilige Stille. Die sich in ihrer Szene, als Phase eines Ausgleiches, des in sich gekehrten Seins darstellt. Die sich dann im Zeitraffer, nach und nach wieder auflöste. Indem Rafael zu Papst Clemens XVII meint:
    Eminenz, Eure Heiligkeit: Der letzte Teil war ein Moment, wo Himmel und die Erde sich aufs innigste berüh-rend begegneten. Dennoch und dazu müssen wir uns eingestehen. Das Vorspiel zu dieser Episode, derer wir eben Zeuge waren. Wurde uns durch den uns nicht Unbekannte, nämlich der von Schattenfigur, wahr-scheinlich erst ermöglicht und er meint weiter mit: Wie wäre es noch mit einem kurzen Rundgang, unten im päpstlichen Garten, bevor wir uns zur nächtlichen Ruhe begeben. Denn Morgen steht einiges auf dem Plan Eure Heiligkeit, und zwar Besprechung über Eure Auslandsreisen.

  • #266

    Der Seelenwanderer (Montag, 15 August 2022 13:19)

    Seite 429
    Die in ihrer Vorbereitung von der Kurie, plantechnisch soweit ausgearbeitet sind, dass es nur noch der wenigen Punkte bedarf, um vielleicht noch etwas zu ändern und dazu gibt es einen Ergänzungsplan, der dann zu seinem Einsatz kommt, wenn nicht Nichtvorhersehbares dazwischen kommt und das alles, wird morgen nach der Frühmesse in der päpstlichen Hauskapelle besprochen.
    Was den nächtlichen Gartenbesuch anbelangt, winkte Henry betreffliche ab. Denn nicht zuletzt des uner-wünschten Gastes wegen. Indem er eine erneute Eskapade mitternächtlicher Stunde und das im Freien nicht noch einmal kosten möchte. Denn darauf könne er getrost verzichte, so Henrys kurzer Kommentar. Dann kommt Papst Clemens XVII auf die im Frühherbst geplante Reise ins philippinische Inselreich zu sprechen. Die vor der dortigen Regenzeit noch zu erfolgen hat und er meint seinem Sekretär gegenüber: In einem gewissen Sinn warte ich seit Geraumen auf diese Reise hin ins philippinisch Inselreich. Das hat natürlich seinen gewichtigen Grund und präzise auf den Punkt fixiert, handelt es sich hierbei mehr als nur um ein persönliches Anliegen. Indem und wobei wir nachträglich, so Papst Clemens, bei dieser Reise einen Abstecher nach Papua Neuguinea einzuplanen haben. Zwar liegt der dortige katholische Bevölkerungsanteil nur bei 19%, aber wenn wir schon nach Fernost fliegen, möchte er auch diesem Flecken Erde besuchen und das ausdrücklich‘ mein persönlicher Wunsch, so der Papst. Und dazu haben wir noch 3 Monate Zeit, deshalb müsste meine Vorstellung auch zu realisieren sein Rafael, oder? Dieser reagiert mit einem Schmunzeln und meint gelassen:
    ‚Eminenz, trägt vielleicht zufällig diese gewünschte Vorsehung den Namen Omba Tutateng, den schwarzen Leoparden, der auch noch mit dem Beinamen *schwarzer Messias aber auch unter dem Begriff, Schwarzes Relief, seiner doch sehr dunklen Hautfarbe wegen so genannt wird. Ich meine, insofern ich Ihre Verschlüsselung richtig zu deuten wusste. Und soweit mir bekannt ist, hat dieser sein Domizil von Ost Timor nach Papua Neuguinea verlegt. Da sich dort in erster Linie sein Lieblings Hauptwirkungskreis befindet. Den er zwischenzeitlich auch über das philippinische Inselreich ausdehnt.
    Zu Punkt Omba Tutateng sollte man wissen. Dass die Diskrepanzen zwischen dem Erzbischof und der Kurie seit längerem im Vatikan vor sich hin gärt bzw. schwelt und einer der Eckpunkte an Sachverhalt gleich Schnittpunkt ist, die ihn begleitende Madam und das ist kein Geheimnis mehr, dass diese mehr als nur großen Einfluss auf Omba ausübt. Obwohl wer Omba kennt, es in keiner Weise so ist. Speziell, weil dieser das Lied der von Diplomatie auf seiner Zunge, wie in seinem Herzen trägt und soweit ich in der Sachkunde „ Omba“ involviert bin, so Papst Clemens XVII , geschied das im Besten Sinne des Wortes aus der Stille heraus. Er meidet die profane Intelligenz. Bei ihm ist es das sakral Offenstehende, zugleich aber auch das Kriterium Schweigsamkeit. Eine Art Paradoxie, indem er Dinge des Lebens vereinend zu gestalten weiß. Sein Credo ist leise aber pochend. Wobei er den Mensch auf dessen persönlichen Anteil von Verantwortung einbindet und ihn im Besonderen auf dessen innerstes Wesen hinweise. In diesem Sinne vollziehen sich Heilungen an Leib wie Gemüt bei Menschen, die ihn in ihrer Ausweglosigkeit um Hilfe und Beistand aufsuchen und das alles geschied zumeist im Beisein an Unterstützung durch Suali Membra, seiner afrikanischen Madam. Einer Schamanin und Heilerin, die mit und unter Einwirkungen althergebrachter afrikanischer Naturrieten, bedingt mit Einbeziehung gewisser, (will mich nicht verschreien) toxischer wie exotischer Pflanzenextrakte, worüber wir ehrlich eingestanden zu wenig an Erkenntnissen von Beweismaterial verfügen, Heilungen erzielt werden, bei denen die Schulmedizin nicht mehr anspricht und so jemand hierzu Worte summt, die bezeugen.
    Der oder die, die im Purpurregen warmer Sommernächte auf Erden in Erscheinung treten. Sind jene Gesalbten, die dem Planeten Erde einen Besuch abstatten, um die Gemüter der irdischen Menschen zu erhellen. Ihnen steht ein Erbe frei, unauflösliche Worte zu sprechen; denn Sie kommen aus der Ewigkeit des Lebens selbst. Ja, sie sind es, die sich nie an den Gütern der irdisch Welt selbst bedienen, denn sie sind frei aller Erbsünde Fluch Ansprüche – Amen“.
    „Und wie lauten Eure Worte hierzu; Ihr, Ihr Erdenmenschen, ich wüßte es gern“ In diesem Sinn‘ an Offenheit, denkt nach, was hier geschrieben steht und vielleicht habt ihr Lust, eine Reaktion auf meine Zeilen, als Antwort in das Gästebuch Spiritueller Verlag einzutragend. Ich würde mich über Euer Kundtun freuen; ganz gleich ob bejahend oder, oder wie auch immer – Der Seelenwanderer

  • #265

    Der Seelenwanderer (Sonntag, 05 Juni 2022 09:22)

    Verehrte Leser - Gästebuch Spiritueller Verlag,
    zum Pfingstsonntag 2022 einige Zeilen
    Teil I
    Pfingsten, Pfingstfest, eine Hymne mystisch spiritueller Erleuchtung an Sinnge-bung, welche an das Menschengeschlecht der Erde gerichtet ist. Und ich habe von all dem keine Ahnung, was manche in bruchstückhaften Zeilen als Frage tragen an mich heran. Ich sage nur: Leise wie des Sommerwindes Geste, ist meiner Seele Poesie Idee. Die in aller Menschen Herzen fließe ein; ihr irdisches Leben intuitiv erfahrend anzunehmen, als hätte der Flaum einer musischen Feder an Inspiration, in ihrer Seele Platz genommen. Oder seid ihr alle blind und taub. Zittert vor Angst wie Espenlaub, euer irdisches Leben zu verlieren? Nein hörte ich jemand dazu sagen. Dann der filigrane Wink froher Stimmungslage, als wäre mancher Men-schen Gemüt‘, mit Partikeln höherer Lebens Entwicklungsstufe beträufelt worden, so jemand mir bekunde: Es sei der Purpur-mantel gleich einer Monstranz der sie umgebe; Dinge zu erfassen, die das von Namenlose betreffe. Es ist, wär‘ die Einsicht in höhere Seins Zustände. Indem Menschen vermögen frei empfänglich nach dorthin zu blicken, wo das "Göttliche" innerster Offerte an Kern eigener Wesenheit in ihnen wirke. Das ihnen nach Abgang aus der irdischen Ideenwelt, sie mit der Frage konfrontiert: Nah, habt ihr, ich meine dich persönlich, mir etwas zu erzählen an Ungereimtheiten, mein verblichenes Menschenherz? Ach ja, du möchtest mit einer Ohrenbeichte deine Seligsprechung untermauern? Eine wahrhaft wundervolle Errungenschaft an Ehre der katholischen Kirche. Protes-tanten kennen nur die allgemein‘, breitgestreute Beichte, aber keine Seligspre-chung. Denn wenn dem so wär, gäbe es längst keine Katholiken mehr, oder irre ich mich diesbezüglich? Ja, wenn dem so ist, dann last uns damit beginnen, oder habt ihr noch eine gewisse Frage, wer ich, wer du bist? Ja natürlich kenn‘ ich all eure wie deine spezielle Gebrechlichkeit von einem Klagelied wie sonstige Darbietungen tugendhafter Pseudonymität. Ganz gleich, ob diese sind niedlich‘, kleinbürgerlicher Natur, oder handelsübliche Klagen. Auch jene, die du stillschweigend vor mir ver-steckst; aber bedenk! Vor mir kannst du nichts verbergen, auch nicht was du still-schweigend unter den Teppich des Lebens hast gekehrt, mein Freund. Und Ihr, verehrte Leser dieser Zeilen, wie steht es mit eurer Lebens Liturgie von, an Qualität Lebensbeichte? Wirkt sie schon, die Gewissenserforschung öffnenden Kaleidoskop. Die eure Psyche aufrüttle, an Inbegriff eigener Biografie, wo alles durcheinander rieselt und ganz Untern im kleine Gedruckten steht:

    Durch dein Statement bin immer im Bilde was du tust, ihr verbotener Weise treibt, vielleicht absichtlich gar übersehen habt. Kurzum, jetzt begeben wir uns zuerst in die Laube deines Seelenhains, denn wir beide werden uns ausführlich über so manch verflossenes Viridarium deines irdischen Lebens zu unterhalten haben. Aber natürlich auch über jene Phasen an Geschehnissen, die für anderer Leute Ohren sind nicht bestimmt, ich meine speziell das 6. Gebot. Übrigens, die Anderen benehme sich in dieser Hinsicht nicht anders als du – und jetzt lasst‘ uns be-stimmte Dinge aus den Angeln heben. Denn es gibt viel Wissenswertes zu erfah-ren, um der Einsicht Willen eigener Seelentiefe sich bewusst zu werden. Und so hör‘; auch in deiner neuen Welt gilt, wer nichts weiß, nichts wissen will, warum, wozu seine Lebensumstände auf Erden sich so stellten dar, wie du oder all die andere sie erfahren haben, denen sei erklärt:

    Den Dingen muss auf den Grund gegangen werden, danach kannst du groß-zügigen Resümees, dich bei dir selbst beschweren. Wenn so manch‘ Ungereimtes dir nicht zu Nase steh‘, stand. Noch eine Frage mein verbli-chenes Menschenkind, nein. Dann ist ja alles bestens um dich geregelt wie bestellt. „Oh was hör, ver-nehme ich da“. Ein flüsterndes Klagelied merkwürdiger Rhapsodie an Beschwerde. Nein, du hattest nur gemurrt; auch nicht. Ach so, das war nur ein unbedeutender kleiner Seufzer menschlicher Natur. Ja, dann sind alle Dinge um dich sonnenklar aufgeklärt, was deine vergangene Inkarnation betreffend anbelangt. „Aha“ so so, dein Seelenfrieden sei, wär dir heilig. Ja, das ist ein löblich‘ bemerkendwerter Wunsch und damit wäre der heutigen Unterredung Aspekt, verstorbene mensch-liche Seele der Genüge getan. Und da dem so ist, wollen wir gottlöblich unbekann-ter Sündenfall in deiner Psyche diesen Viadukt nun suchen mit - Seculo Seculorum - spiel mir zu, du, du meiner Seele Lebensliede Liebe an Klanges Tönen. Die jenseits aller menschlichen Vergehen liegen. Ja, es ist der Inbrunst Ruf, von der assoziierenden Lebensenergie gestreift zu werden. Und ich fühle seine Nähe, wie „Er“ sorgsam hinter mir, hinter meiner stehe und nun zu Teil II Pfingstfest 2022.

  • #264

    Der Seelenwanderer (Sonntag, 05 Juni 2022 08:39)

    Pfingsten, Pfingstfest 2022
    Teil II

    Das Gepriesene ist jene Lebenssubstanz an Leitsatz, ergründend sich selbst zu erkennen. Man spricht von Erleuchtung, so der Brahmane der hierzu erklärt: Dem irdischen Menschengeschlecht ist, sei es durchaus gegeben, sich über die primi-tive, animalische Entwicklungsstufe hinaus zu erheben, um sich dem Kunstver-ständnis aller Welten Möglichkeiten zu widmen. Ob sich darunter eine tief erfas-sende Komposition an Song, wie das „Canto Della Terra“ – vorgetragen von Andrea Bocelli sich befinde. Oder das Können, Sehnsüchte malerisch darzustellen. Nicht zu übersehen bildhauerische Akt Darstellungen, gemeißelt in Marmor und Stein. Gleichwohl auch das Glockengießen an Innbegriff handwerklicher Geschicklichkeit. Sich aber auch in sugges-tiver Körperhaltung der von Tanzkunst, als innere Le-bensofferte auszudrücken und hierzu wohlvermerkt. Von sich selbst ein Porträt zu entwerfen, für ein eventuelles Muss, erneuter Inkarnation. Diese sollte nicht als Busse der eben durchgeführten Ohrenbeichte verstanden werden. Es ist die Energie, die in uns allen vorhanden ist, die sich neu definierend gestalten will wie möchte. Hat bezüglich hierzu noch irgendjemand eine exquisite kleine Frage? Nein, ja – dann möge er sie beherzt im Rahmen der von Zeit vortragen; indem der Friede ihn bezirze. Der, wenngleich unbewusst in euch allen wohnend vorhanden ist. Ihn gilt es ans Licht unserer Welt zu hieven. Leider leben wir in einem Zeit-abschnitt nie dagewesener Vermassung und es ist die Masse an Zunahme der Weltbevölkerung. Die das biologische System Erde durch ihre Verhaltensweisen, Naturkatastrophen größten Ausmaßes geradezu herauf beschwören. Indem es höchste Zeit ist, dass große Teile der Weltbevölkerung ihre primitive, animalische Entwicklungsstufe bereinigen, bzw. ihr Sexualverhalten verantwortungsbewusst anpassen. Aber das Hirn, wenn Sie wollen der Verstand zu vieler Menschen (Männer) der Erdbevölkerung versagt hierzu gänzlich. Scheinbar verharrt das kollektive Unbewusste noch in Art Lauer-stellung, um bei nächster Gelegenheit, in Form einer Symbiose, Corona Virus – Unfruchtbarkeit Bakterien, weltweit bei Millionen von Frauen, deren monatlichen Eisprung Zyklus, durch Verklebung unterbinde, so dass dadurch die Geburtenzahlen auf breiter Basis weltweit mehr als nur deutlich sinken. Wie allerdings das Phänomen Archetypus auf das Symptom großer Unfruchtbarkeit der Weltbevölkerung reagiert – Fragezeichen, besetzt mit seelischer Mutation die bekunde: Es ist wahrhaftig keine göttliche Tugend, den Planeten Erde durch ständig steigende Geburten, an den Abgrund seiner biologischen Existenz heran zu führen und Ihr, Ihr alle seid wissend längs im Bilde! Masse, Masse wirkt zerstörerisch, oder anders formuliert: Das Globale biologische System Erde besteht in seiner Existenz als Balanceakt an Gleichgewicht der Kräfte. Gerät diese Ausgewogenheit, erzeugt durch die Bedürfnisse bzw. Raffsucht von Menschenmassen durcheinander, stehen dem irdischen Menschen-geschlecht schwere Zeiten ins Haus. Auslösender Punkt dieser Szenarien, ist die seit 50 Jahren anschwellende Weltbevölkerung. Und keine Regierung eines Staates der Erde, nimmt auf Weltkongressen zum Thema Überbevölkerung öffentlich Stellung. Es könnte nämlich sein: Dass bigottische religiöse Unruhen; gesteuert durch die Kaste bestimmter Geistlichkeiten sich ergeben. Die in ihrer persönli-chen religiösen Priorität‘, gut genährter Leiblichkeit seliger Pfründe, Sorge tragen, um ihr irdisches Seelenheil nicht zu verlieren. In religiös gesteuerten Staaten ist das geradezu extrem. In christlich orientierten Ländern hingegen mehr unter ferner liefen, aber immerhin und vielleicht ist die Letter „Geburtenkontrolle“ auf der Agenda 2030 zu entdecken, wie gesagt vielleicht, so es herzu heißt:

    Der Sinn des Lebens hoher Schule entfalte seine Priorität. Die menschlich‘, primi-tive archaische Entwicklungsstufe zu überwinden. Darin liegt das Erstrebens-werte, eine humanere Welt gestaltend zu erleben, oder schwebt, habt „Ihr“ völlig anders im Sinn. Doch nicht etwa machtbesessene maskuline Sturheit, andere zu vernichten. Vielmehr soll es sein: Der Seelengrund unserer selbst in und mit seiner Vielfalt, beleuchte unsere Herzen, so es hierzu lautet: Der Brahmane lebt in mir und ich in „IHM“ – es könnte aber auch „Christus“ lebt in mir heißen - Amen.

    Der Seelenwanderer

  • #263

    Der Seelenwanderer (Freitag, 29 April 2022 10:38)

    Verehrte Leser Gästebuch Spiritueller Verlag,
    angestichts, momentaner politischer Lage, nachfolgende Zeilen.

    Summa summarum kleines Wort, kleine Geste. Nur eine Silbe; die ist wie ein Vogel, der ständig im Kreise mich umfliegt, bis er auf einem Ast vor mir nahm Platz. Im Versucht, ein Gespräch mit mir anzuknüpfen, das sich wie folgend hörte an: Die Geste des Verstehens, in ihr liegt viel an Bereitschaft miteinander zu kommunizieren, so der Zaubervogel. Dann wurde er in seiner Art geheimnisvoller und sprach von einem Siegel, dass es zu öffnen gilt, um eine Botschaft daraus zu entnehmen, in der es bezüglich dazu heißt: Der Klang aller Mächte Hall, ist deines innersten Wesens Echo, das der äußere Mensch zu ergründen hat, wer er; du bist. Im Nuntius des Gesalbten im Jahre 20?? - wird dies in Erfüllung gehen und so liegt dir das Bild, der von Zeit, als mein Echo zu Füßen. Heb es auf und lese vor was dort geschrieben steht.
    Es ist der Nuntius, der Gesalbte; der nur dann auf dem Planeten Erde in Erscheinung treten wird, werde. Wenn sehr viele Menschen sind gewillt, intuitiv in ihrer Seelentiefe rufend, „IHN“ bitten, ans Licht der irdisch Tage zu erscheinen. Da das irdische Menschengeschlecht, sich in einem desaströsen, verstrickten Seelen-zustand, im Besonderen, dem von Machtmissbrauch, fixierter Bündelung in Händen Einzelner sich befindet. Ein gefährlicher Zustand, göttlichen Tabubruch zu begehen; was das bedeutet, ist sehr vielen Menschen bekannt.

    Nein meine Zeilen sind keine Bosheit, die ich heute ins Gästebuch Spiritueller Verlag eintrage. Es ist das Leben selbst das mich INSPIRIERTE - als unbekannte Person, einen kleinen Gruß im Amadeus dei an Poesie zu senden. Da das Herzgemüt unserer Welt an Offerte offen zeige, wie es um das Leben auf unserem Planeten Erde momentan ist bestellt. Die zu drohen im Stande ist, sich zu verliert in Raum und Zeit. Wir stehen am und in deren Schnittpunkt. Indem, dass die Geschicke dieser Welt in den Händen von Tricksten; wie C. G. Jung der Wahrheit gegenüber, diese machtbesessen menschlich Gestalten beschreit. Die ihr gebün-deltes Unwesen auf dem Erdball treiben. Es ist eine menschliche Dummheit, zuzulassen, sie fördernd gar herbeizuführen. Dass Macht, ob nun politisch oder marktwirtschaftlich Natur es ist, sich in Händen von nur Wenigen befindet. Dazu wurde der Planet Erde nicht erdacht, noch in seiner physischen Wirklichkeit erschaffen!
    Der Seelenwanderer.

  • #262

    Der Seenwanderer (Freitag, 15 April 2022 10:46)

    Verehrte Gästebuch-Leser Spiritueller Verlag

    Teil I Karfreitag 15. April 2022
    Bei der Freiheit meiner Seele, ich komme von Ihm

    Ich war mir nicht ganz schlüssig, ob ich nachfolgende Zeilen ins Gästebuch eintrage, oder es unterlass‘. Aber die Impulse, die Zeilen schreiben sich wie von selbst und ich werde nicht be-, noch gedrängt. Es ist eine innere Offerte, sie ist einfach da und ich gestehe. Ich habe nach wie vor große Lust, nachfolgende Zeilen zu Papier zu bringen und dazu ein kleines Eingeständnis. Wenngleich in der Zwischenzeit Jahrzehnte verstrichen sind, ist dieses Erlebnis pur lebendig in mir. Eines Nachts wurde ich von einer Lady im Schwyzerdütsch Dialekt, wie am Telefon aus dem Schlaf geweckt. Ihre Info war, was ich heute schriftlich von mir gebe und ich betone mit Nachdruck: Weder leide ich an Besessenheit, noch bin ich schizophren, noch geistig umnachtet und das ist ein wichtiger Indiz, sich selbst, wie dem Leben gegenüber. Geistige Dinge dürfen, sollten ruhig mit kritischem Blick hinterfragt werden, denn es gibt zu viel‘ diffuse Plagiate im psychischen Grenzbereich und hierzu ein kleiner Hinweis eigner Sache. Unten stehende Worte in französischer Sprache. Sie übersetzte mir ein damaliger Arbeitskollege, der Französisch in seinem Studienfach hatte. Und da war die merkwürdige Begegnung mit dem archaischen, gallischen Hahn. Ein riiiesen Tier, der im Kuppel Innenraum einer romanischen Basilika, die steinernen Segmente des Gewölbes auf ihre Tragfähigkeit inspizierte, da wie mir schien, unten das Gotteshaus Brand geschätzt war; wobei ich ihm ins Auge sah, was ein mulmiges Gefühl bei mir auslöste. Indem ich schleunigst versuchte, unten durch einen Mauerspalt in den Außenbereich zu entkommen, was aber von dem riesigen Federvieh verhindert wurde. Im Mauer-spalt harrend, bekam ich nur seine baumhohen starken Beine mit ihren Sporen zu Gesicht. Die Erde bebte unter den Tritten seiner Schritte wie bei einem Erdbeben und schlagartig war ich aus der Szene heraus. Und da gibt es noch die Geschichte mit dem gelben Chateau und gebe zu. Über all diesen Dingen schwebt ein merk-würdiger Klang an unbewusstem Zusammenhang, den es zu entschlüsseln gilt. Ein wichtiger Faktor hierzu ist, möglichst frei von Angst zu sein bzw. die Ichbezogen-heit irdische Mentalität, im Verbund der von Spiritualität, sich dieser bewusst zu werden und mittlerweile befinde ich mich im 85. Lebensjahr; da wird die Rest Zeit irdischer Tage knapp‘. Sie wissen schon was ich hier andeute, oder? Wenngleich wir das ewige Leben in uns tragen, verstehen manche hierzu nur Silberschnur, aber das ist ja auch schon etwas!

    Vor 42 Jahren erlebte ich bei vollem Bewusstsein, ohne jegliches Anzeichen von Krankheit; mich in einem Schwellenbereich hoher Frequenztöne befindend. Indem eine junge weibliche Peron mit verhülltem Gesicht, im Beisein von „Ihm“ - zu mir an meine Liegestätte trat. Meine linke Hand erfasste und mich aus meinem physi-schen Körper zogen. Es war ein Ziehen, wie wenn ich mit meiner Rückenpartie an einer Wand klebte. Dann zeigte „Er“ mir als erstes, symbolisch die Szene, bei der ich wahrscheinlich nur durch sein Einwirken auf der Autobahn mit 21 Jahren nicht tödlich verunglückte. Indem das Hinterrad meiner Vespa bei hoher Geschwindig-keit blockierte, die Maschine dadurch ins Schleudern geriet und mich über den Roller hinweg nach rechts überschlug. Hätte es mich nach links geschleudert, wo im selben Augenblick ein Lastwagen mit Anhänger an mir vorbei rauschte, der nach 100 Meter zum Stehen kam. Ich überstand mit nur einer kleinen Blessur am Knie den Tatbestand. Der Lastwagen kam noch 100 Metern zum Stehen. Der Fahrer stieg aus, erkundigte sich bei mir und war genau so überrascht wie ich, die Situation so heil überstanden zu haben. Derartiges sitzt einem lebenslang in den Knochen. Und jetzt komme ich zu Punkt Körperaustritt zurück. In seinem Beisein betrat ich mein oder unser Seelenhaus, um einige Räumlichkeiten zu inspirieren, die es in sich hatten. Frei von Angst zu sein, wenn man in seiner Gegenwart wieder zum Kinde wird. Gefühle spielen hierzu eine sehr große Rolle. Und bewegte mich alsdann wieder als erwachsene Person in einer Räumlichkeit, deren Mobiliar aus 1880 stammte. Anders sah aus, als ob ich mich in einem Kabinett befinde. Stand dann an einer Glasvitrine mit Inhalt Fernösten Schriftzeichen. Auch ein großes Schachbrett mit dementsprechenden Figuren war vorhanden und auf einmal hatte ich das Verlangen. Ich müsse wieder zu meinem physischen Körper zurück was auch geschah. Den Übergang zurück erlebet ich nicht so intensive wie den Körperaustritt, der sich Schritt für Schritt vollbewusst vollzog. Es überkam mich ein tiefes Mitgefühl und ich sagte zu mir selbst. Und die Menschen sie wissen es nicht, mit Tränen in den Augen. So etwas prägt einen! Mir wurden zu damaliger Zeit viele Visionen zu teil; unter anderem nachfolgende Szene:

  • #261

    Der Seelenwanderer (Freitag, 15 April 2022 09:22)


    Teil II
    Karfreitag 15. April 2022
    Bei der Freiheit meiner Seele, ich komme von Ihr“.

    Und ich schwebte als Mücke auf ein riesiges Auge zu, in „Es“ hinein. Sein Lid senkte sich; aber ich ward, wurde nicht erdrückt noch vernichtet. Im Gegenteil nahm ich überwältigend, riesengroße, leuchtende Blumen in pastellenen Farben wahr und ich hörte „Ihn“ zu mir sagen: Ich verlasse die nie, was immer auch geschied, geschehe, es mag sein. Ich verlasse dich nie!

    Liebe, verehrte Gästebuch-Leser, vielleicht heißt es bei vielen von Euch
    „ Bei der Freiheit meiner Seele, ich komme von Ihr“.

    Diese Zeilen sind dem heutigen Karfreitag 15. April 2022 und sowohl als auch „Ihm wie Ihr“. Wie insgeheim den Menschen der Erde gewidmet, die freien Willens das Leben, ihr Leben ehren. Miteingeschlossen all jene, die ein belastendes Krank-heitsbild ertragen. Es wäre wünschenswert, dass die Menschheit aus ihrer unbe-wussten dunklen charakterlichen Lethargie erwacht. Indem sie sich über ihre inneren Lebensabläufe seelischer Gegebenheiten bewusst werden, die sich im außen dieser Welt zeigen. Wenn das Menschen-geschlecht dies auf breiter Basies begreifend annimmt. Dann werden die inneren Lebensabläufe sich darauf ein-stellen und die Welt wird eine andere werden, als die, die wir augenblicklich erleben. Dieser Auftrag betrifft nicht nur die Religionen dieser Welt: Es ist die Ichbezogenheit des Einzelnen in seiner speziellen Seelenkultur. Ob die Menschheit derzeitlich dazu schon in der Lage ist, oder dieses Quantentum erst in den Jahren um 2050/75 so weit sein könnte, dass dieses sich öffentlich zeigt. Dass ist nach wie vor die große Frage, aber auch was ich mit dem Wort unbewusste dunkle Lethargie aufgeworfen habe. Dazu lesen Sie bitte die Publikationen über die menschlichen Charaktere von C. G. Jung, dem Schweizer Analytiker wie Seelenarzt und als Abschluss für heute nachfolgendes Essay.

    Du bist nicht Herr deiner Sünden. Du bist nur Träger deiner Schmerzen;
    von denen du dich innerlich lösend befreien sollst. Im Sinne spiritueller
    Emanzipation seelischer Empathie
    Der Seelenwanderer

  • #260

    Der Seelenwanderer (Donnerstag, 17 März 2022 15:55)

    Verehrte Gästebuchleser Spiritueller Verlag,
    aus einem merkwürdigen Empfinden heraus, kamen nachfolgende Zeilen zustande, die ich hier ins Gästebuch eintrage. Ob es die letzten sein werden, die ich ………? Im Zenit dem von Zeit, lasse ich die Worte für sich selber sprechen ……..

    Der Atem der Zeit; das Auge Gottes erwache aus seinem unbewussten Schlaf träumender Vision mit Blick auf die irdische Weltenbühne und dank seiner, ihrer Kraft, wende sich das Blatt, indem sie sich ändern müssen, die Menschen. Ob nun Umweltbelastungen, oder die weiterhin, ungebremste Zunahme der Weltbevölkerung es ist und das alles liegt im Bereich der an Freiheit. Und so sind die Menschen es selbst, die ihr persönliches Los von Schicksal auf unserm Planeten Erde in ihren Händen halten. Sie sind zu unbewusst in ihrer Natur und das ist das große irdische Dilemma. Indem die Götter sich um das Schicksal Einzelner kümmern sollten und vielmehr. Aber wo bitte liegt dann das Vermächtnis persönlicher Verantwortung. Ja, gewiss, das Leben ist kunterbunt in seiner Trilogie an Existenz von Seele und Geist in der Verbindung physischer Körper und jemand ruft, wirft die Fragen auf. Weshalb, wieso und warum ist dies mir wiederfahren? Und du, du mit dem Pseudonym an Namens Bezeichnung <Der Seelenwanderer> schreibst in Offerte eigener Psyche klarem Bekenntnis: Ich bin nur ich und sonst nichts und das ist meine Erklärung zur geistige Hymne Seelenportal. Ja und ich habe Lust auf Leben und Muse mit Blick in den Garten meiner Seelen Natur und stehe vor einem unbekannten Tor am Ende diesen Eilands Garten, wo auf einer Tafel geschrieben steht:

    Bevor du diese Tür vermagst zu öffnen, um dein Seelen-Terrain hinaus ins Unbewusst zu verlassen. Such‘, führe davor das Gespräch mit mir und du wirst wissen warum. Und ich lese weiter: Sprich ihn nicht aus! Denn sein Name ist die Heilige Offerte, die auf die Menschheit kommt zu. Summe lieber folgende Worte vor dich hin, so es lautet: Frei aller Zwänge Moral, losgelöst aller Norm Schicksalsschläge, bin ich unterwegs im Rausch des Lebens Sinfonie. Die Welt zu erleben im freien Visasvis, wie sie ist mit und ohne Scheu, dem Lied, dem von Freude, wie auch dem von Leid dieser Welt zu begegnen und erkenne mich in der Signatur deiner selbst, wer ich bin, dessen Namen du kennst, ihn anderen gegenüber nicht nenne, dafür gib nachfolgende Worte kund.

    Wer immer nur lächelt. Wer immer nur traurig ist. Wer selten oder nie sein Essen selber kocht; genussvoll eigenhändig es zubereitet, versäumt viel im Leben. Das Leben ist vielfältig in seiner Erfahrung an Existenz. Kopf hoch und nicht mit gesengtem Haupt, unbewusst durch das irdische Leben rasen, dafür ist es viel zu schade. Ihr wurdet nicht erdacht, geordert geboren, noch dass es euch ist gegeben, euer Leben fatal im Abseits liegen zu lassen, wie ein unnütz zerrissenes Tuch. Das auf einer x beliebigen Fahnenstange freud-loser, finsterer Nacht wehe, oder hänge ziellos schlaff herab. Es ist das Licht, das wir alle in uns tragen. Es ist das Selbst, dass ich hierzu meine - in diesem Verlangen - in Lie ……. deine Seelen Schamanin und ich sage Danke -
    Der Seelenwanderer

  • #259

    Morontielles Leben (Montag, 14 März 2022 08:57)

    Ihr Lieben, "Inne zu halten" und in Zeiten wie diesen, den aktuellen Ereignissen emotional nicht das Feld zu überlassen, ist das größte Gift für die Betreiber der Angst-Energie! "Jene lassen von ihren Bemühungen, Gutes zu tun, nicht ab, nur weil ihre Pläne durchkreuzt werden. Schwierigkeit spornt den Eifer der Wahrheitsliebenden an, und Hindernisse fordern den ganzen Einsatz der Unverzagten heraus, die das Königreich erbauen." So haltet inne ... ;)

    Der Seelenwanderer ... sei gegrüßt liebes Licht, für Deine Zeilen sei Dank ... die uns inspirieren Jahr ein, Jahr aus;)

  • #258

    Der Seelenwanderer (Sonntag, 13 März 2022 09:41)

    Liebe, verehrte Gästebuchleser Spiritueller Verlag, ein paar Zeilen zum heutigen Tag - 13. März 2022 politische Lage Weltgeschehnis

    Das Zeitgeschehen, das Zeitsyndrom, der archaische Drache. Eine blutrünstige Erscheinung, inkarniert in Menschengestalt und ihr alle wisset, wer hiermit ist gemeint. Dessen Neurose an Machtbesessenheit, die Atmosphäre der Erde verseucht. Scheut dieser sich keineswegs; skrupellos eigenhändig seine Schwester zu erdrosseln. Weil diese mit ihrem Freiheitsgedanken, sich seinem Willen nicht unterwarf und damit seine rechtschaffende Ehre besudelte und diese stehe über aller irdischen Moral. Deshalb gelte die Devise, deren demokratische Lust, eigenständig ihr Staatsgebiet zu regieren, unter allen Umständen dies zu verhindern. Belegt mit, das eigene Volk durch aufputschende Lügen militärischer Erfolge, verblendend hinters Licht der Wahrheit zuführen und so steht dieser blutrünstige archaische Drache, knietief im Blutstrom unschuldiger Menschen. Die in den Nächten seelischer Kälte an Dunkelheit schreien: Was haben wir dir angetan, dass du uns im Blut-, im Machtrausch bringst um. Und abseits aller Gräuel summte ein Kind vor sich hin. Wo ist, wo liegt das Land des Frieden, dem meiner Ahnen, in dem wir frei leben können - Amen.

  • #257

    monika (Freitag, 04 Februar 2022 09:11)

    Gute Nachrichten!!! Hallo an alle. Mein Name ist Monika Ballack. Ich hoffe, alle hatten einen guten Tag, ich bin sehr zufrieden damit, also möchte ich, dass jeder wissen, welcher Trihepepenter (marriagehelpcenter11@gmail.com) für mich und meine Familie getan hat. Ich hatte eine glückliche und ruhige Ehe mit zwei Kindern über 5 Jahre alt. Mein Mann war zu charmant und fürsorglich. Aber die Dinge wurden sauer, als mein Mann anfing, es beiseite beizutreten und spät nachts nach Hause zu kommen. Ich wusste nie, dass er eine Affäre mit einer anderen Frau hatte, er hörte auf, auf mich und den Kindern aufzupassen. Es war wirklich verheerend und herzzerreißend, um zu sehen, wie die Liebe von unserer Familie fahrt. Ich beschwerte mich an einen Freund von mir, der mich einem Ehehelpcenter vorstellte, der ihr irgendwann geholfen hat, aber ich habe daran gezweifelt, weil ich nie an Voodoo oder Zauberguss geglaubt habe, aber weil ich verzweifelt war, gab es mir eine Chance. Ich kontaktierte ihn, sagte ihm alles, sagte, er wird helfen, meinen Mann und meine Ehe zu retten. Ich habe es getan und ich sage, was ich für dieses brauche, und das ist es !!!!!! Mein Mann kam eines Nachts nach Hause und entschuldigte sich. Es war wie ein Wunder, als wäre es ein Zauberbinding. Ich bin so glücklich, dass er dank des Ehehelpcenters geholfen hat, meine Ehe zu retten.

    Leiden Sie nicht, wenn es eine Lösung gibt. Sie können sich mit ihm in Verbindung setzen: (marriagehelpcenter11@gmail.com)

    Sie können auch folgendermaßen helfen:


    (1) Wenn Sie möchten, dass Ihre Ex-Freundin / Ihren Freund zu Ihnen zurückkehrt

    (2) Wenn Sie möchten, dass Ihr Ehepartner zurückkehrt

    (3) Wenn Sie im Büro gefördert werden möchten

    (4) Wenn Sie möchten, dass Ihr Mann oder Ihre Frau Sie nur liebt

    (5) Wenn Sie ein Kind wollen (steril / steril)

    (6) Wenn Sie reich sein wollen

    (7) Wenn Sie möchten, dass Ihr Ehemann / Ehefrau für immer Sie ist

    (8) eine Eheverzögerung haben

    (9) Wenn Sie einen Gerichtsfall gewinnen möchten

    (10) Eheverpflichtung

    (11) Wenn Sie eine Frau nicht imprägnieren können (steril)

    (12) Hören Sie alle Arten von Krankheiten

    (13) Vollständige Heilung für HIV / AIDS
    Und mehr...

    Kontaktieren Sie ihn jetzt unter: (marriagehelpcenter11@gmail.com).
    Sie können ihn auch mit dieser WhatsApp-Nummer schreiben .. + 2348073001706.

  • #256

    Mondlicht (Donnerstag, 27 Januar 2022 21:07)

    Die Prophezeiungen von Martín Laker sind nicht besonders gut gealtert ��‍♂️�

  • #255

    Der Seelenwanderer (Freitag, 07 Januar 2022 13:21)

    Zeilen zum Dreikönigsfest:

    Lapidar ist meines Herzens Seelengrund keinesfalls. Und so hab ich Lust und Muse, ja geradezu Magie, mich dem Seelenspiel irdischer Offerte auf dem Planeten Erde hinzugeben und tauch schwärmerisch ein in die Lust zu Leben. Schwelge mich geradezu in höchsten Tönen und Nehm wahr mit meiner Nase diesen Blumen Blütenhain. Dessen Blüten wie Straußenfedern angeordnet sind, die meine Lippen zu höchst betören, als ich sie berührte, so dass ich lustvoll insistierend vor Freude lache und dazu meine. Das Wissen meiner Seele an Föderation widmet mir ihre ganze Aufmerksamkeit und ich erlausch‘, nuancenhaft eine pochende Stimme in mir, die mich Wissen lässt: Der Wissensdrang ist des Lebens Lebendigkeit, der eingebettet als Sage in deiner Seele sich befinde. Es ist jenes Fluidum transparenter Existenz, die dich mit mir verbindet. Dem Kern an Wissen; dem seit Urbeginn Bestehenden. Der sich seiner selbst war unbewusst, in seiner instinkthaften Verhaltensweise und deshalb drangbedingt nach außen expandierend aufbrechen musste, um sich seiner selbst im materiellen Weltenreich wahrnehmend voll bewusst zu werden, in seiner Göttlichkeit. Ein Zustand der niemals abgeschlossen wird sein, da sich alles in der Entfaltung befindet, das was lebt und schenkt diesem Sein eure Ehrfurcht. Denn, es ist zugleich auch die Fülle des Lebens selbst und nicht das Darben der an Ge-brechlichkeit. Es ist aber auch die Welt mit ihren Menschen, die es zu verstehen gilt, mit all ihren kleinen wie großen Sorgen und Nöten. Andererseits ist es der Metapher, der uns wissen lässt wer wir sind. Die Nobles ist mein Markenzeichen, dem Feuilleton an Offenlegung, was hinter weltweiten Verschwörungstheorien steckt, liegt, sich befindet. Es ist die reinste Narretei vergorener Psychokunde und ich schreibe aus dem Label meiner Seele Enzyklika, mit Ansiedelung von Geschichten für das menschliche Gemüt „Seelenhain“ und das alles ohne extrahierende Obsession an Befugnissen verzerrter Ideologien, denn ich „BIN“ und nichts ist mir wider-wärtiger, als die an Haaren herbeigezogene Starallüren außerirdischer Galaxien Bedrohungen. Die in ihrem Hören wie Sagen, von einem nichts dahinter sind. Als nur betünchte, mit pseudowissenschaftlichen Belangen getränkte Behauptungen. Losgetreten von nach Schrecken Szenaren lechzenden Scheinexperten diffuser Angstmacherei. Deshalb verehrte Gattung Erdenmenschen, wenn „Ihr“ wirklich Wissen wollt; dann lest, befasst Euch bitte mit dem Inhalt des Büchleins von Ludwig Staudenmaier * Die Magie als experimentelle Naturwissenschaft *. Mit Inhalt, wenn sich Organbewusstsein verselbständigen will und sich gegen das Ich aufspielen. Am besten eignen sich aber die Publikationen von C. G. Jung, dem Schweizer Seelenarzt und Psychoanalytiker. Diesem Professor war es ein lebenslanges Anliegen, das psychische Erscheinungsbild seiner seelisch erkrankten Patienten zu erforschen und da spukte es an Lügen und Abstrusem nur so! Sein Vermächtnis ist es, was unter dem Begriff „Archetypen“ zu verstehen ist. Von deren nicht greif-, noch fassbare Realität, unser irdisches Leben mehr als wir uns vorstellen beeinflussen wird! Der Seelenwanderer

  • #254

    Der Seelenanderer (Montag, 03 Januar 2022 16:42)

    „O“ danke für die Aufmerksamkeit, sollten sich die Worte von Eintragung auf der Plattform Gästebuch Spiritueller Verlag Nr. 253 auf Nr. 252 - Die unbewusste Seelen Sage - und darüber hinaus auf all meine getätigten Eintragungen, unter dem Pseudonym – Der Seelenwanderer beziehen, mein Dankeschön ,so es heute hierzu heißt.

    Spiel, Spiel mir zu, du, du meiner Seele himmlisches Quintett. Nimmst mich mit auf deines Wissens Reise globaler Höhenzüge geistige Berge und schauest mit mir hinab zu der Menschen gequäle im Irdischen. Ob deren Befugnisse sich als lebenswert von einem Ja oder Nein erweisen. Und so unterhalten wir beide uns über das Gebot, Gehabe der Menschen Intimitäten und ich erlebe dabei den Sinn des Lebens hoher Philosophie. Der irgendwie auf mich gemünzt scheint zu sein und ich bekunde das Naturell meiner personifizierten Seele im Gegenüber, das mich wissen lässt: Sei gelassen gegenüber allen Dinge der Erde und höre nicht auf das Geklimper weltlichem Gehabe. Denn dein Vertrauen sei vielmehr auf mich gerichtet, dem beseelten Urbegriff inneres Wesen von Kern deiner selbst, so alles sich im Fließen von Werden wie vergehen befinde; als Kost des Imperativen von Sein und so genieße die Huld deiner Erdenzeit – der Seelenwanderer

    Vielleicht, vielleicht nehme ich telf. Kontakt mit Ihnen auf, verehrte Lady Michaela Pühringer – in einem gewissen Sinn schätze ich meine Anonymität und rücke mit meiner E-Mail Adresse nicht gerne heraus.

    Mit vielen Grüßen
    der Seelenwanderer

  • #253

    Maikele von Argata/ Michaela Pühringer (Mittwoch, 29 Dezember 2021 05:02)

    Danke deiner wertvollen Worte!
    Wie auch im Mail schon erwähnt wurde ich sehr gerne mit Dir in Kontakt treten.
    Für Deine Mission wünsche ich Dir und allen Beteiligten viel Erfolg, Liebe, Gesundheit, Kraft, Stärke und Mut! Mit höchster Achtung Maikele

  • #252

    Der Seelenwanderer (Samstag, 16 Oktober 2021 17:51)

    Die unbewusste Seelen Sage

    Leicht beschwingt wie eine Feder ist meiner Gesinnung Mund, so dass ich zu mir selber sage: Wer ist jener, wer ist diese und ich wurde vom Morgenwind erfasst. Schwebte beziehungslos über herbstliche Wiesen, abgeernteten Getreidefelder, erhöht vorbei an Hecken, hin zu Randbezirken der von Feldgehölzen und wurde dabei landeinwärts gefegt. Hinein ins Land der von Sagen, Mythen wie Legenden, die der Menschen Seelen berauschen, mit ihrer kreativen Muse an Wahrhaftigkeit innerer Seelenkunde. Und dies alles, alles liegt wie eine beschlossene Angelegen-heit zu meines Herzens Füssen, wie auch auf meiner Hand. Auf die ich wie in einen Spiegel schaue und beschnuppere das Format, das mir wird dargeboten und ob ich will, es wollte oder dem auch nicht, stand wie im „weißnichtwie“, eine Fee vor mir mit der Frage: „Na fremder Wandersmann, was treibt euch her zu mir. Habt ihr euch einem gewissen Sinne nach, nächtlich vielleichjt verirrt. Oder besteht hierzu eine unbewusste dienliche Dinglichkeit, dass ihr heute mich besucht: Sagt, sprecht aus was ihr von mir wollt, Fremder. Ich weiß es nicht Mylady und sie bezirzte mein Gemüt mit der weiteren Frage:
    Kennt ihr des Lebens musische Liebe himmlischer Gedanken? Wenn ja, dann erzählt mir davon. Du, du irdischer Engelsmann. Wenn nein, dann kostet bitte den Duft dieser meiner Blume und sie überreicht mir ein Gebild‘ seltsamen Gedeih‘s. Das aus tausenden von Purpurfäden zu einem Ensemble ward geknüpft, geflochten scheint zu sein. Ein Exponat an dem ich schnuppernd tastend etwas fühlte, mir fasst die Sinne raubte. Und ehe mir war bewusst, was das alles für mich zu bedeuten hätte. Drang ein ihr Duft in mein Seelenreich und sie umarmte mich wie die Schlage aus dem Sonnenlicht Geflecht. Ich kann, will und konnte mich denkend nicht erwehren. Noch hatte ich das Bedürfnis, den Code des Zahlenzyklus meiner selbst ergründend zu erfassen, das lebendige Licht in mir zu schauen. Denn ich konnte mir den Sinn dieser Dinge nichts zusammen reimen, wer ich bin, sie ist wie sei. Ich staunte nur, wie so etwas möglich war und stand urplötzlich vor einem Tisch, auf dem ein Buch bewahrend war für mich aufgeschlagen. Und sie die Fee zeigte mit gestrecktem Zeigefinger ihrer rechten Hand auf eine Textes Stelle, den ich ihr vorzulesen hätte und ich zitierte:

    Ich bin die Kunst des Lebens selbst und du der Götterknabe, stattest mir mit deiner Traumperson, der sich noch im Gewand irischer Atmosphäre befindet, meiner Tochter, die dir im Kleid einer Fee begegnete, einen Besuch heute ab und bedenkt hierzu. Der Besucher der das Feenreich betritt, wird entführt, ohne dass es diesem ist bewusst und dann geschah das Wunder.
    Eine angenehme Schwingung dem des Ahnenwinde, trug uns beide fort. Wohin? Das weiß ich nicht! Hab alles vergessen, wer ich bin, ich war, werd‘ sein. Fühlte mich wie weltvergessen, lückenhaftem Zeitgeschehnis, als hätte mich ein Blitz gestreift. Indem mir eine völlig fremde Frau nun gegenüber stand. Der ich rein rechnerisch im Irgendwo begegnete. Es bäumte sich etwas auf in mir. Hab alle Zuordnung von einem Gnadenakt vergessen, wieso ich innerlich bin so erregt. Denn vom Verstande her gesehen, bin ich dieser Person noch nie begegnet. Dann dass Unglaubliche innerlich platzierter Perspektive an Zuordnung, weiß, wusste ich nun um diese Frau, wer sie ist und in welchem Bezug wir beide zu einander stehen. Ein salomonischer Gedanke tauchte auf, der mir bezeugte: Deine Seele zog beziehend für dich unbewusst die Fäden ihrer selbst zu einem Netz, das sich für dich dann öffnen wird. Wenn der Zeitpunkt dafür ist gegeben und in diesem Sinne viel Glück und Lebensmut für all deine irdisch‘ Tage, solange du auf Erden weilst im Salve deiner eigenen Seele Lebenssage – Amen.
    Der Seelenwanderer

  • #251

    CLARA BROWN (Dienstag, 12 Oktober 2021 09:52)

    Hallo Freunde, habt ihr schon von DR AZEN SACRED TEMPLE gehört? Ich bin Clara Brown, ich komme aus den USA. Ich möchte öffentlich bezeugen, wie meine Beziehung durch die Macht von Dr. Azen wiederhergestellt wurde. Nach 5 Monaten Einsamkeit rief mein Ex-Liebhaber nach meinem Kontakt mit Dr. Azen an, wie
    Es tut ihm leid für seine Taten, möchte, dass wir uns versöhnen, heiraten und eine gute Familie gründen. Jetzt sind wir glücklich verheiratet und haben 2 Kinder. Alles Danke
    an Dr. Azen für seine spirituelle Unterstützung. Sie können ihn auch heute über dr.azensacredtemple@gmail.com kontaktieren, wenn Sie ein ähnliches Problem haben.
    oder jede Lösung, die Sie brauchen, Job, Scheidung, Beförderung an Ihrem Arbeitsplatz, Heilung aller Arten von Krankheiten, Geld, Glückszauber. Kontaktieren Sie ihn auch per WhatsApp unter +2349056504221. Ich wette, dein Zeugnis ist sicher

  • #250

    Der Seelenwanderer (Freitag, 13 August 2021 10:30)


    "Oh" du der Seele Tugend Tausendsassa. Drehst flatternd dich im Winde wie das Fähnlein ist, wird instabil, wenn besagte Himmelsluft nicht mehr wehe. Die dich im Licht des Lebens aufrecht stehen lässt. Ach du meine Güte aller Glückseligkeit Purpurfaden, hast mich umgarnend eingefangen mit deiner Lust von Sinnlichkeit dem Leben gegenüber, so dass ich zu mir selber sage: Meiner Seele heilig Muse bezirze mein Gemüt mit der von Seelenfreude. Die göttlich‘ Kunst als Patent zu erwerben, im Schöngeistigen zu baden, die mich wissen lass. Das Leben ist für viele wahrlich kein Honigschlecken und alsdann öffnete ich meine rechte Hand. Und siehe, im Tal meiner Hand Innenfläche sitzt ein Geblüh von Falter. Dessen Flügel schillern im Himmelblau, bis hinab ins Lapislazuli, das den Gemütszustand meiner Seele spiegle; so dann das Flügel-, Blütenelixier zu mir spricht: Es ist die Persona, die dir diese Zeilen diktiert, sie dich schreiben lässt. So bekunde es auch der Schweizer Seelenarzt C.G. Jung in seinen Memoiren, indem es so ist wie sei und so flüstert jemand mir ins Ohr: Ich bin es selbst, der dies alles bringt hervor, du, du kleiner Seelennarr - Amen Der Seelenwanderer

  • #249

    Der Seelenwanderer (Sonntag, 23 Mai 2021 10:44)


    Liebe, verehrte Gästebuch-Leser Spiritueller Verlag.

    Schon wieder so ein verregneter Sonntagmorgen und das ausgerechnete am Pfingstsonntag, dem Tag der von Erleuchtung, wie es in Schriften bestätigt wird! Ein starkes Stück an Lebenslegende und ich frage mich hierzu: Ist das Wetter immer noch eine unbewusste Großwetterlage; die uns seit, ja fast Monaten ein zu kaltes Wetter beschert. Was tun in solch einer Lage, die die nördliche Hemisphäre von Europa betrifft. Deshalb die offene Frage:
    Spielt, spiegelt sich in diesen Wetterkapriolen, den meisten Menschen wohl unbewusst, die Wiedergabe ihrer desdrucktiefen Gefühle und das nicht nur Corona Epidemie bedingt. Im Unbewussten der Menschheit selbst, liegt, befindet sich das ungegoren‘ Ungeborene an Wahrheitskern. Der mit Wucht in die physische Verwirklichung auf dem Planeten Erde drängt. Indem die jährlich neu hinzu Geborenen mit ihren Bedürfnissen die Großwetterlage auf Erden verschärfen, ( was hiermit gemeint ist, brauche ich nicht aufzuzeigen) und wie C.G. Jung, der analytische Seelenforschen schon sagte. Wenn „Ihr nur begreifen wollt, dass Eure Innenwelt es ist, die sich als physische Gegebenheit im Außen, als Eure Emotionen reflektieren. Und wenn Ihr eine bessere Welt haben wollt, dann benehmt Euch dementsprechend! Denn damit ließe sich viel zu Euren Gunsten verändern, aber so. Und da selbst die Religion im Jetzt drohen an Zwiespalt zu zerbrechen, indem ihre Wurzel, ihr Fundament zerstörend angegriffen wird. In der Geschichte „Die Mythe“ liegt viel Verborgenes das es zu entschleiern gilt. Aber diese Legende ist noch immer im Entstehen. Und dazu nur so viel. Irgendwann in den kommenden Jahren/Jahrzehnten werden Menschen. Erst in kleinen Gruppen, insistierend innengerichtet anfangen zu beten. Und erst dann, wenn das Verlangen ein gewisses Volumen erreicht hat, ergeben sich die ersten Zeichen einer neuen religiösen Epoche. Und wie gegenwärtig ersichtlich, verliert das Christentum durch Spalt-Tendenzen immer mehr an Kraft. Das Gottes--Bedürfnis muss eine Bewusstheit erreichen, erlangen,,,,,, und nur dann wird sich in der äußeren Hemisphäre etwas Neues zeigen. Es, Sie, Er muss neu geboren werden - seculo seculorum - Pfingsten 2021 -
    Der Seelenwanderer

  • #248

    Cronsnest, Ulf (Donnerstag, 22 April 2021 13:34)

    t sens n or c mein name rückwärts, der sinn der zeit ist die zahl oder die lichtgeschwindigkeit, der maya kalender kommt in 6 tagen auf die 888 am ende
    von 5-15-13-13-0-8-8-8 der langfristigen zählung vor 18.243.521 jahren. eine frage hätte ich noch zur zeiteinteilung im vedischen kalender. gibt dort auch sekunden mit 60 teilen? bin schon lange ein fan von dir. meine email- sicota@web.de-, wann hört man wieder von dir? ich liebe die deutsche sprache und lerne durch dichtung die harmonische gestaltung von worten und entwickle dadurch ein besseres gefühl für worte

  • #247

    Eevi Pukki (Donnerstag, 08 April 2021 23:08)

    Vor Jahren erzählte eine Freundin von mir, wie sie DR WALE online kennengelernt und ihre Beziehungsprobleme mit DR WALE erklärt hat. Sie sagte, ihr Freund habe vor, sich von ihr zu trennen, weil der Freund schreckliche Zeit bei der Arbeit habe. aber sie sagte, als sie DR. WALE alles erzählte. DR. WALE half ihr, einen Zauber zu wirken, und ihr Freund löste sich nie wieder von ihr. Sie sagte, DR. WALE habe alles repariert. Sie sagte sogar, DR WALE sei derjenige, der seinem Freund helfe, seinen Job wieder zu sichern. Auch ich bin ein lebendiges Zeugnis der guten Arbeit von DR. WALE. Er half dabei, das Herz meines Mannes zurückzugewinnen, das vorhatte, eine andere Frau zu heiraten. Nun, mit der Hilfe von DR. WALE hat mein Mann unsere Ehe nie wieder geheiratet. Ich bezahlte oder alle Gegenstände, für die er mich gebeten hatte zu bezahlen, dann sprach er einen Zauber, um meinen Mann wieder in meiner Nähe zu halten. Sie können DR WALE WhatsApp +2347054019402 ODER E-Mail: drwalespellhome@gmail.com kontaktieren

  • #246

    Lily Mazze (Dienstag, 06 April 2021 10:21)

    Ich habe meinen Highschool-Freund geheiratet, wir haben beide zwei Kinder zusammen. Wir lebten nicht gut, bis seine Stiefmutter uns besuchte. Nach einer Woche, in der sie gegangen war, fing mein Mann an, sich auch komisch zu verhalten. Ich war schockiert und überrascht, weil ich nie wusste, was ich falsch gemacht habe. Er sagte mir, er würde unsere Ehe beenden und er werde auch die Kinder mitnehmen. Weil ich weiß, dass mein Mann nicht so ein Mann mit schlechtem Herzen war, musste ich nur rechtzeitig nach einer Lösung suchen. Auf diese Weise bin ich auf DR WALE gestoßen, der viele gute Zeugnisse über ihn gesehen hat. Also kontaktierte ich ihn und erzählte ihm alles, was mit mir los war. DR. WALE sagte mir, er werde einen Zauber für mich vorbereiten und er bat mich, einige Gegenstände zu besorgen, für die ich auch bezahlt habe. Nachdem er den Zauber für mich gesprochen hatte, stellte sich heraus, dass es die Stiefmutter meines Mannes war, die hinter allem stand, was in unserer Ehe passiert ist. Sie hat einen Spruch gemacht, der mich und meinen Mann zu sehr voneinander trennt. Meine Stiefmutter ist jetzt beschämt. Vielen Dank an DR. WALE, der rechts gekommen ist, um mir aus diesem Schlamassel herauszuhelfen. DR. WALE ist ein guter Mann seiner Worte. Auch Sie können Kontakt aufnehmen und er wird Ihr Glück zurückbringen. WhatsApp +2347054019402 ODER drwalespellhome@gmail.com

  • #245

    Luna Anton (Sonntag, 28 März 2021 18:57)

    Ich werde sagen, dass es nicht das Beste ist, eine Familie zu vermitteln. Während meiner Zeit hatte ich schlechte Erfahrungen als ich aufwuchs, weil meine Eltern nicht in guten Zeiten waren. Nach vielen Jahren habe ich geheiratet und zwei Kinder mit meinem Mann. Wir waren glücklich zusammen, bis mein Mann für einen Job reiste und mit einem lustigen Verhalten zurückkam, als er anfing, mich zu trinken und zu schlagen. Er sagte mir, dass er mich nicht mehr in seinem Leben haben will. All dies brachte mich zum Nachdenken. Weil ich nicht möchte, dass das, was mir als Kind passiert ist, mit meinen Kindern wiederholt wird, konnte ich online gehen und viele gute Nachrichten über DR. WALE sehen, wie er vielen Menschen geholfen hat, ihre Vermittlungsstelle zu reparieren. Ich kontaktierte ihn um Hilfe und sagte ihm alles, was er mit mir bemitleidet und sagte mir, ich habe keine Angst, dass alles wieder in Ordnung sein wird. Er hat mir gesagt, was ich tun muss und ich habe sie getan, hat er gesagt. Er sagte mir innerhalb weniger Tage, mein Mann werde zu seiner Wahrnehmung zurückkehren. Genau wie er innerhalb weniger Tage sagte, mein Mann sei wieder zu seinem normalen Verhalten zurückgekehrt. Was mich wieder glücklich macht, war, dass meine Eltern, die vorher nicht in guten Zeiten waren, jetzt beide zusammen sind. DR. WALE brachte alle meine Familien zusammen. Ich bin froh zu sagen, dass DR WALE Arbeit echt ist. E-Mail: drwalespellhome@gmail.com ODER WhatsApp: +2347054019402

  • #244

    Egner (Dienstag, 23 März 2021 18:27)

    Wir leiben die Menschen, die Tiere und die Natur.

    Wir wünschen uns eine Welt auf Liebe basierend, deren Fundament die Schöpferkraft in uns selbst ist und diese Welt beginnt im Denken, Fühlen und daraus resultierenden Verhalten und Handeln jedes einzelnen Menschen.

    Seid herzlich gegrüßt
    Jenny Ingrid
    www.wohl-fuehl-forum.de
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  • #243

    Der Seelenwanderer (Mittwoch, 17 Februar 2021 10:43)

    Verehrte Gästebuch Leser Spiritueller Verlag,
    eigentlich wollte ich keine weiteren Zeilen aus der Familiengeschichte * Die Mythe * um den letzten Papst der katholischen Kirche in das Gästebuch eintragen. Aber manchmal gibt es abstrakt Sonderbares in der Menschheitsgeschichte an Sterbe-prozessen. Aber lesen Sie bitte doch selbst, was sich vor ca. 100 Jahren in Berlin ereignend hatte zugetragen.

    Seite 148

    Dem nachfolgenden Treffen mit Omba Tutateng wohnte Suali Membra natürlich bei, die den Erzbi-schof von unserem vorgesehenen Ausflug auf jene Insel in Kenntnis gesetzt hatte. Suali Membra ist eine außergewöhnliche charismatische Frau, mit großen schamanischen Fähigkeiten. Die das Phäno-men beherrscht, vollbewusst ihren physischen Körper für einen gewissen Zeitraum verlassen zu können, um anderen warnend beizustehen, was eine geistig, psychische Disziplin darstellt, die nicht allzu viele so beherrschen wie Madam Suali Membra. Deren Begabung verdanke er und seine Be-gleiter letztlich ihr Leben und weiter seine Worte:

    Für die meisten Menschen sind derartige Vorkommnisse schwer verständlich. Sie begnügen sich eher mit Erklärungen: Massenhypnose, Metamorphose, Taschen-spielertricks, Augenwischerei, so es in dem Portal Magie viele Möchtegerns an Zauberkünstlern gibt, die die Logik des Menschen hinterfragend herausfordern. Wer sich allerdings im Schamanismus etwas auskennt, weiß um derartige Phäno-mene und die Sache mit der Bootsfahrt war kein Manöver von einem Taschenspie-lertrick und ohne Umschweifung legt der Abbe dar. Bei manchen mögen Vorgänge dieser Art Angst auslösen. Ihm, Père Herus sei die geistige Wirklichkeit keineswegs fremd und er meint fortfahrend: Bei dem nachfolgenden Treffen der Bootsfahrt, informierte ihn Suali über den Punkt Omba, dass dieser gewisser Weise ein Vor-läufer von einem Wegbereiter für jemand ist, der über Befugnisse verfügen wird, die über die ihrigen, wie sowohl die des Erzbischofes hinausgehen. Die aber not-wendig sind, um weltweit Veränderungen bestimmter Art herbeizuführen und dazu bedarf es eines neuen religiö-sen spirituellen Paradigmenwechsels und das heißt nichts anderes: Der Mensch muss seine Verant-wortung dem Leben wie dem Planeten Erde gegenüber annehmen und darin besteht das Phänomen „Erlösung“. Deshalb sind Öffnungen notwendig, die von der gegenwärtigen Weltbevölkerung als solches, weder angenommen noch akzeptiert werden. Da der Basies Menschen-masse ein be-stimmtes Wissen fehlt. Und so ein Großteil der Weltbevölkerungs, eher einem Leben an Gedeih oder Verderb‘ irdischem Los näher steht, als dass ihnen bewusst sei. Dass sie vor ihrem Eintritt (Empfängnis) in das irdische Zeit Raum Kontinuum verpflichtet haben, die Regeln der Natur der Erde entsprechend anzunehmend bzw. sie zu wahren. Es werden wohl noch einige Zeitimpulse an Jahren verstreichen, bis die Menschheit soweit ist, bestimmte Regeln akzeptierend anzunehmen. Wobei es sich sozusagen, um erzwungene Umstände handelt, die die große Masse der Menschheit bis Dato ablehnt und wie fasste Erzbischof Omba Sualis Worte auf, so Jeans Frage an Père Herus.

    Dieser wirkte dabei still zuhörend. Sein Gesicht nahm plötzlichen einen hellen blauen Schimmer subtiler Leuchtkraft an, die es in sich hatte und er sprach auf Arabisch, hebräisch und natürlich auch in Suaheli und sogar in weiblicher Stimm-lage, die er anschließend ins französische übersetzte. Nach einer Weile übernahm Ombas irdisches Erscheinungsbild wieder vollständig seinen physischen Körper und er erklärte. Dass er bewusstseinsmäßig etwas zurückgetreten war, um den inneren Stimmen ihr Vorhaben gewährend zu ermöglichen. Diese beziehen sich auf ihr Rollenspiel menschlichen Daseins verschiedenster Inkarnationen auf dem Planeten Erde. Die allesamt trotz ihres physischen Todes am Leben sind, natürlich nicht in physischen Gewanden – dann Père Herus weiter: Jean, können sie das gedanklich integrierend umsetzen, was ich ihnen eben übermittelte. Dieser:
    In der Zwischenzeit bin ich einiges gewohnt, wenngleich derartige Vorkommnisse für viele Menschen eine Philosophie höherer Grade darstellt. Père Herus darauf: Da dürften sie nicht ganz Unrecht haben Jean, weil hierzu handfeste Beweise fehlen und zwar sichtbar aus Fleisch und Blut, die man mit eigener Hand berühren, noch besser greifen kann.

  • #242

    Der Seelenwanderer (Mittwoch, 17 Februar 2021 10:39)

    Seite 149

    Henry wohnte dem Gespräch der beiden stillschweigen bei, ohne sich auch nur mit einer Silbe einzu-flechten. Denn er weiß warum. Madam Lucia die Schwester des Père spitzte die ganze Zeit ihre Ohren wie ein Lux, dass ihr ja nichts entkommt. Sie ist geradezu erpicht nach Geschichten dieser Art. Denn diese haben so etwas magisch Geheimnisvolles an sich, obwohl letzten Endes niemand weiß, sind sie echt, oder sind sie allesamt frei erfundene Legenden von ihrem Bruder dem Abbe. Jean dann irgendwie selbstbezog, mit der fast indiskreten Frage an den Père. Und wie und was stellt Fellami Magalone mir gegenüber dar. Denn er fühle, dass sie mehr als nur seine Geliebte sei. Die Reaktion des Abbes:

    Ich wusste es, dass sie diese Frage in ihrem Herzen tragen, aber die Antwort dazu können nur in ihrem Herzen finden Jean, wozu der Père seine Augenbraunen etwas hoch zog wie ein gekrümmtes Fragezeichen und schweifte mit seinem Blick zu Henry hinüber, indem der Gottbeseelte alles über sich ergehen ließ ohne mit einer Wimper zu zucken. Er amüsiert sich ein wenig, wenngleich er hierzu in Art Schweigepflichte persönlichem Beichtgeheimnis stehe und so fährt der Abbe weiter fort, da Henry einfach nichts sagen will, als wäre dieser stumm und taub geboren und von den Dialogen seiner Gegenüber hätte nichts mitbekommen. Dann Père Conrad Herus „in excelsis“.

    Der großartige Aspekt ein Mensch dieser Welt zu sein, mit den Tragödien, die sich aus der absichtlich herbeigeführten Urtrennung von Mann und Weib ergab. Die heute wie zu vergangen Tagen nichts an Dramatik eingebüßt haben, im so genann-ten Kampf der Geschlechter, deshalb das erweiterte religiöse Wissen über die Gottes Identifikation. Aber darüber brauchen wir uns heute nicht den Kopf zerbre-chen Jean und er meint im Irgendwie:

    Ausgehend davon spricht, weist C. G. Jung in seiner klassischen Literatur auf die Wichtigkeit der bei-den Pole, dem weiblichen Aspekt Anima (Eva), wie dem des männlichen Faktum Animus, (Adam Komplexes) der Seele des Menschen hin. Die in ihrer Ergänzung den Urgrund von Wesenheit bildeten und erst durch die Trennung der beiden archaischen Teile der Psyche entstanden und traten die bis dahin vereinten Teile in spezifische Charaktere von Mann und Frau auf dem Planeten Erde in Erschei-nung. Es lässt sich diesbezüglich dazu sagen. Dass es die Spannung ist, die das Leben in einem gewissen Sinn entstehend aufrechthält, oder mit ande-ren Worten: Ebbe und Flut, Geben und Nehmen. So in etwa lautet der Konsens des unentwegten Werdens. Wobei es in diesem Sinn keinen Anfang noch ein Ende gibt, gab, als nur stetige Veränderungen. Wobei das dem Menschen unbewusst, inne-wohnende Wissen um seiner Einheit eigenen Lebensursprung an Existenz, immer aufrechterhalten bleibt und er deutete auf jene berühmte Anekdote hin, wo es so wunderbar dazu heißt:

    Ihr wurdet in den Gnadenzustand hineingeboren. Ob euer Haupt mit Wasser wurd‘ begossen. Ihr ganz oder nur teilweise wurdet untergetaucht, oder ihr dementspre-chend mit geweihtem Öl wurdet gesalbt, beträufelt. Oder ihr ohne jegliche Liturgie seid aufgewachsen, befindet ihr euch nach wie vor und das ohne erteilte Zeremo-nie im Gnadenzustand. Der euch weder aberkannt, noch dass ihr aus welchen Gründen auch immer, aus ihm herausfallen könnt. Ihr könnt ihn zwar wegen eurer Parteizugehörigkeit leugnen, ihn aber nicht ablegen oder ausziehen, wie ein be-schmutztes nasses Hemd. Ihr wurdet ohne euer Zutun in ihn hineingeboren und in diesem Sinn werdet ihr auch im Gnadezu-stand euer Zeitliches irgendwann been-den und jetzt ist Schluss mit aller Philosophie, dann aber schüttelte er wie ein Altmeister der Magier Zunft, folgende Geschichteaus aus seinen Ärmel.

    Vor längerer Zeit begleitete er eine Wahlfahrergruppe nach Lourdes. 3 Tage waren dafür angesagt und wie dem so üblich ist, begab er sich abends mit seiner Gruppe hin zur Grotte, dem Start der täglichen Lichter Prozession, die über die Esplanade hin in Richtung Rosenkranzbasilika führt.

  • #241

    Der Seelenwanderer (Mittwoch, 17 Februar 2021 10:35)

    Seite 150

    Die Dauer der Prozession beträgt ca. 1 Stunde, wobei die Wahlfahrer eine bren-nende Kerze mit sich führen. Am Ende der Prozession spenden die Priester bzw. Bischöfe den Gläubigen den Segen und er schweift in weiterer Erklärung über auf. Das Novum Basilika Lourdes beherbergt 3 Kirchen: Indem die Krypta ca. 150 Plätze aufweist. Die Rosenkranzbasilika hingegen an die 1500 Plätze umfasst und als Wahrzeichen trägt diese eine goldene Krone auf ihrer Kuppel. Die Basilika der Unbefleckten Empfängnis bietet 500 Personen eine sitzende Andacht Teilnahme. Die Pilger vertiefen sich während der Prozession in Gesängen und Gebeten. Ob dabei manche eine Art heilige Inbrunst fühlen, kann nur der Einzelne bei sich selbst empfinden. Nicht wenigen fehlt das Gefühl der von Lebensfrische. Was natürlich bei Betrachtung der Umstände, derentwegen die Menschen Lourdes aufsuchen, leicht nachvollziehbar ist und das haben nun mal so Pilgerorte an sich. Indem Kranke eine Chance an Heilung oder Linderung ihrer Gebrechen, durch Bittgebete ihrer Wahlfahrt suchen zu erreichen und sich so eine Schicksalswende für sie ab-zeichne. Aus dem Punkt Schicksal heraus gesehen, interessierte es ihn besonders, so Père Herus, was sich hinter so mancher menschlicher Fassade verbirgt und inwieweit deren Anliegen aus psychologischer Sicht, sie eine Heilung erfahren. Indem und wobei verinnerlichte Gebete einen Heilungsprozess vermögen einzu-leiten und wie und wann es zu so genannten Spontanheilungen kommt, gekom-men ist. Diese Dinge haben schon etwas für sich, so seine Meinung und der Père weiter in seinen Worten:
    Nach Ende der Lichter Prozession teilen sich seine Schäfchen in mehrere kleine Gruppen auf. Manche Pilger schlenderten durch Lourdes. Andere kehrten anschließend gleich ins Hotel zurück, wiederum andere nahmen eine Einkehr in einer der Lokalitäten vor. Er aber blieb allein und suchte eine kleine, fast unbe-kannte Kapelle, unweit von Lourdes auf, die er von früheren Lourdes Besuchen her schon kennt. Und da es bereits dunkel war, zündete er im Vorgarten der Kapelle seine mitgeführte Reservekerze an und betrat in deren Lichtschein das alte Gemäuer, um auf einer der Sitzgelegenheiten Platz zu nehmen. Wobei er eine vor ihm zur linken Seite sitzende Person im Fackellicht der Kerze wahrnahm. Die Per-son saß still, unbeweglich wie versteinerte schräg vor ihm und auf einmal erklang zuerst sehr leise, dann anschwellend psychedelische Musik. Deren Art und Qualität an Ausdruck eine inwendige Berührung in ihm auslöste, die er mehr als nur selt-sam empfand. Nach einer Weile erhob sich die Person vor ihm und fing zu singen an und dreht sich zu ihm um, wobei es im Kapellenraum immer heller wurde bis alles in einem Licht erstrahlte, dessen Eigenart an Fülle er nicht wieder geben könne und ohne dass er weiß wie ihm geschah, wurde er von einer Kraft erfasst, die ihm anzeigte. Blicke auf und er sah von oben Menschen auf sich zukommen die ihn umarmend in ihre Mitte nahmen und ihn in eine andere Welt entführten, wo es keine Trauer noch Unglück gibt. Eine dieser Personen, es war genau derjenige, die unweit vor ihm in der Kapelle saß, erklärte ihm dann Folgendes:

    Das Wissen um das Seins der eigenen Unsterblichkeit, ist im prowestlich orien-tierten Menschen mehr als gering verankert. Viele vermuten, dass mit dem physischen Abgang, nicht nur ihr mensch-liches Erscheinungsbild von der Erd-oberfläche verschwinde, sondern sich zugleich ihre ganze Exis-tenz im Nichts auflöse. Weshalb sich viele vor dem physischen Tod fürchten und diese Person sprach weiter. Die irdisch Inkarnierten sollten lernen, dass sich alles stets im Wandel befindet und es Dinge gibt, die das physische Auge des Menschen nicht erfass‘. Es bedarf der unentwegten Veränderung, sonst würde das Leben in sich selbst erstarren, ob nun geistiger oder physischer Natur. Beides ist diesem Lebens-grundsatz unterworfen. Denn nur so kann sich Fülle entfalten und letztlich erklärte ihm der junge Mann. Du und ich sind eins. Du wirst das werden, was ich schon bin und als er seinem Gegenüber näher betrachtet, viel es ihm wie Schuppen von den Augen. Denn dieser ist das innerstes Wesen seiner selbst, dem man im Außen der irdischen Welt, verfügend nicht habhaft werden kann. Es sei denn, das Leben erweise einem eine Gunst, so wie sie ihm widerfahren sei und dieser übermittelte ihm noch folgende Botschaft:

  • #240

    Der Seelenwanderer (Mittwoch, 17 Februar 2021 10:31)

    Seite 151

    Es bedarf großer Veränderungen auf dem Planeten Erde. Aber dazu braucht es Vorläufer, die einen gewissen spirituellen Know-how im Lebensfeld stillschweigend inszenieren, auf dem die neue Idee aufbauend Fuß fassen kann, könne und mit der Zeit über ein Gewicht verfüge, das kein Irdischer mit seinem Verstand, noch Intel-lekt zu widerlegen vermag und nun bringe ich dich wieder zurück in dein irdisches Gefilde zu deiner Pilgergruppe. Die hohe Schwingung in der er während des Vor-ganges eingebettet war, verlangsamte ihr Vibrieren, bis er sich in der Kapelle allein dasitzend wieder vorfand. Soweit die kleine Geschichte aus Lourdes, die ihm, Père Conrad Herus wiederfahren ist und die Männerrunde ist noch voll im Gange, nach-dem sich Madam Lucia, die Mutter von Patricia, ihrer Fuß-schmerzen wegen, sich auf die Couch im Wohnzimmer zurückgezogen hat und so sind die 3 Messieurs ungestört nun ganz unter sich. Der Abbe rückt alsdann scheibchenweise mit einer zuhöchst brisanten Geschichte aus seinem Reservoir hervor, nachdem seine Schwester Lucia, wie gesagt, im Nebenzimmer verschwunden ist und er Jean gegenüber darlegte:

    Es gibt, gab gar seltsame, geradezu mysteriös‘ unheimliche Sterbevorgänge bei Menschen, die mit speziellen spirituellen Fähigkeiten ausgestattet waren und dazu zählt nachfolgende Geschichte einer Berliner Dame. Die die Gabe besaß, vollmate-rialisierte Geistwesen, bei den von ihr geleiteten Seance in verdunkelter Räumlich-keit, plastisch realisierend hervortreten zu lassen und darunter zählt eine spezielle Besonderheit von ihr, die sich in den Jahren um 1920 in Berlin zu trug. Indem bei dem hier angeführten Medium, altersbedingt deren spirituelle Psy Kräfte etwas nachließen. Weswegen sich diese Dame veranlasst sah, ihre Fähigkeit spektaku-lärer Besonderheit, nämlich eine Christusgestalt während der Seance in Erschei-nung treten zu lassen. Ein Phänomen von dem andere Medien aus Pietät religiöser Disziplin wie Achtung an Wertschätzung gegenüber genannter Persönlichkeit absahen. Manche Seance Teilnehmer bezweifelten die Echtheit der Demonstration und vermuteten dass Missbrauch wie Manipulation des Mediums hier im Spiele sind bzw. waren.

    1927 verstarb jene betagte Dame. Der hierbei gerufene Arzt stellte nach Über-prüfung den beglau-bigten Totenschein aus. Doch kurz vor der Beerdigung der Leiche, geschah das Unfassbare, nämlich. Die Leiche erhob sich im Sarg, streckte sich in Kreuzform, und aus ihr sprach eine Stimme, die die Richtlinien zur Lichtsuche erklärte. Die Dame entstieg alsdann dem Sarg und sie war wieder völlig Wohlauf. 4 Wochen später verstarb jene Dame erneut. Der wieder herbeigerufene Arzt war skep-tisch und verwendete zur Totdesfeststellung eine Blutentnahme, die eindeutig den Tod dieser Dame ergab. 3 Tage später stand die Verstorbene erneut auf und war eindeutig gesund. Als die Frau nach weiteren 6 Wochen erneut ver-starb, wollte der Arzt wegen seines berechtigten Zweifels nicht Vorort erscheinen, kam aber dann allerdings doch noch und stellte erneut das Ableben der Dame fest. 3 Tage später die erneute Widerbelebung des Leichnams besagter Person.
    4 Wochen später verstarb dieser Frau erneut. Der Doktor verweigerte sein Kom-men mit dem Hin-weis. Er komme erst, wenn die Leiche die ersten grauen Flecken aufweise. Seine Aufwart‘ wurde nicht benötigt, denn besagte Dame ward 3 Tage später wieder gesundet. Der 5. Sterbeprozess der Dame sollte dann der Endgültige sein. Der Arzt kam erst als sich die ersten Verwesungszeichen am Leichnam sicht-bar zeigten. Man munkelte damals in spirituellen Kreisen: Der Betrug mit der Christus Erscheinung müsse eine enorme Wirkung von Sünde, wider dem Geist, auf die Psyche besagter Dame bewirkt haben. Diese hatte scheinbar ihres Manipula-tion Missbrauches eine derartige Angst, vor das Angesicht des betrügerisch Darge-stellten treten zu müssen, weshalb sie nicht sterben konnte bzw. sie einen folgeschweren Sterbeprozess als Belehrung zu absolvieren hatte. Père Conrad weiter:
    Ich wollte und konnte diese etwas makabre Geschichte nicht in Gegenwart meiner Schwester erzäh-len solang diese mit uns am Tische saß, wenngleich in der Zwi-schenzeit über 130 Jahre verstrichen sind, erzeugen derartige Gegebenheit heute noch Gänsehaut, besonders bei den Madames…,
    Der Seelenwanderer

  • #239

    Holle (Sonntag, 22 November 2020 18:44)

    Hallo Martin, erst Mal danke für deine Arbeit, ich finde sie sehr aufschlussreich. Ich versuche jeden Tag in meiner Mitte zu bleiben und lach nur noch über das was gerade statt findet. Ich bin durch X 22 Report auf dich gestoßen und muss sagen Top. Was mich am meisten begeistert hat ist das Ding mit der NHS. Ich spät jetzt schon einige Zeit darauf, da sie ja nicht gerade billig ist, aber dieses Teil will ich einfach haben. Ich habe auch schon den Urs angeschrieben und ihm meinen Garten für einen Workshop angeboten. Heute Abend schau ich mir auch deinen Livestream an, ich hoffe er findet statt. Ich komm zwar noch nicht so ganz klar mit dem was jeder in sich trägt, aber es ist auch nicht so ganz einfach da den richtigen Weg zu finden. Aber irgendwann wird's klappen, hoffe ich ! Vor ca 15 Jahren hat mich ein guter Freund aufgeweckt und mir die Sache wie dieser Staat funktioniert richtig erklärt. Er war und ist Kommisar für Menschenrechte und tut sehr viel auf diesem Sektor. Er hat mir vor 10 Jahren schon das vorausgesagt was jetzt gerade stattfindet, auch das mit dem Stuhl der alle Krankheiten heilt und dass es nur noch zwei Möglichkeiten gibt, Krieg oder Frieden. Ich stand wegen meiner Meinung auch seit dem schon zweimal vor Gericht und müsste feststellen das der Staat einfach mit Gewalt über dich hinweg geht wenn du anderer Meinung bist als er. Seitdem bin ich eigentlich wach und nutze alles um die Menschen aufzuwecken. Jedoch ließen sich die wenigsten aufwecken. So lange es mir gut geht.... , wie oft hab ich mir den Spruch schon anhören müssen, ich denke viele wollen nicht geweckt werden und halten dich für einen Spinner und tadeln dich als Verschwörer ab. Nun ja, ich versuche jetzt niemanden mehr aufzuwecken, das bringt mich total aus meiner Mitte und bringt außer Ablehnung nix. Ich denke diese Menschen müssen einfach auf die Fresse fallen, geht leider nicht anders. Aber ich werde da sein wenn sie am Boden liegen und nach Hilfe schreien. Ich bin von Beruf Künstler und da lebt man sowieso in einer eigenen Welt, so sagt zumindest meine Tochter. Meine Arbeiten verarbeite ich immer zuerst im Kopf und wenn ich sie dann Male ist das das Resultat von dem was ich verarbeitet habe. Mein letztes Thema war die schreckliche Wahrheit über Adrenochrome, dieses Thema begleitet mich jetzt noch jeden Tag und ist das erste Thema was ich nicht so schnell los werde. Ich habe es noch immer nicht komplett verarbeitet obwohl das Bild längst fertig ist. Was da über Jahrhunderte geschehen ist, ist nicht einfach in ein paar Monaten erarbeitet, das wirkt wohl lange nach. Was da geschehen ist werd ich dir aber sicher nicht erklären müssen. Ich würde dir gerne ein Foto davon schicken wenn du mir sagst wie ! Ich denke dass meine Arbeit dabei so wichtig ist wie deine, bloß kann ich meine Aussage nur ausstellen, vielleicht hast du da ein bisschen Platz auf deiner Seite. Muss aber nicht, nur zeigen würde ich es dir gerne. Mich erreichst du unter kunstprojektholl@gmx.de, vielleicht hast du Bock . So nun ist aber gut, mach weiter so und bleib gesund. Ich sende dir Liebe und Freiheit im Geiste.
    Thomas Holl Karlsruhe

  • #238

    Der Seelenwanderer (Samstag, 17 Oktober 2020)

    Verehrte Gästebuch Leser - Spiritueller Verlag,
    heute stelle ich noch einmal 8 Seiten aus der Geschichte um den letzten Pontifex der katholischen Kirche „ Die Mythe“ in das Gästebuch - Spiritueller Verlag. Die heutigen Zeilen befassen sich mit Marie Theres, geschiedene Ehefrau von Jean Louis de Loquar dreht. Amüsiert Euch ein wenig, wenngleich Manches Euch etwas frivol vorkommen möge. Indem die Gilde der Esoteriker ihr Süppchen abbekommt. Marie Theres, eine nicht auf den Mund gefallene Madam, wird von einem Lebens-ding gestreift, mit dem sie als analytische Therapeutin wie Neurologin nie gerech-net hat, hatte und somit sind wir mitten drin in deren Lebensabschnitt von einem Zeitgeschehen und ein Dankeschön an die Crew - Spiritueller Verlag für die Möglichkeit der an Eintragung. Weiteres aus dieser Fam. Geschichte ist von mir nicht vorgesehen. Übrigens, welches Datum wurde geschrieben, als der letzte französische Bischof zum Papst der katholischen Kirche gewählt wurde. Wahrlich, wahrlich eine überauslange Epoche an Zeit und deswegen diese aus meinem Unbewussten aufgestiegene Geschichte mit ca. 450 Seiten, wobei die Mystik eine große Rolle spielt - der Seelenwanderer

    ( Die Mythe )
    Seite 36
    Da auch er ein Geheimnis in sich trägt, von dem man im Vatikan keine Ahnung habe. Jenes, das er vorsorglich auch vor Bruder Jean verbergend leugnen würde, wenn die Situation es von ihm verlangt, was es vermutlich des Bedarfes wegen einfach nicht braucht. Denn Bruderherz Jean Louis ist mehr dem Sinnlichen der Welt zugeneigt und offen dechiffrier, was das andere Ge-schlecht anbelangt, als dass er sich als 53 jähriger mit geistigen Zeremonien beschäftige. Er ist seit 12 Jahren von Marie Theres‘ geschieden, die es leid war, stillschweigen seine Eskapaden hinzunehmen und in dieser Erkenntnis war sie es, die den Schlussstrich unter die Ehe mit Jean zog, die ehedem schon lang keine mehr war. Man hat allerdings der Kinder und noch einiger anderer Annehmlichkeiten wegen, weiträumig trockenen Kontakt und das trotz Scheidung, wie man dies bekunde. Wenngleich Marie Theres sich heimlich eingesteht, eine saure Grämung an Gärung in sich zu verspürt, wenn sie Jean begegnet. Aber schließlich ist sie promovierte Psycho-login deren Ressourcen an Inhaltsprogramm ihr über alle Distanzen seelischer Diskrepanzen in Punkt Jean Louis, mehr als nur hinweg helfe, aus beruflicher Sichtweise natürlich, wie sie meint. Andererseits ist sie aber auch eine Frau von und mit Gefühlen, die dieser Mann schändlichst bei ihr verletzte. Aber was soll man großmündig errötend hierzu plaudern, am besten nichts und mal ehrlich. Ob geweihter Priester, Pastor oder berufene Psychologin, gleich dem Weihefest einer Seelenklempnerin. Denn wenn es um die eigene Sache geht, schaut die Perspektive an Wirklichkeit meist etwas anders aus und eben nicht so wie es eine/einer persönlich gerne hätte. Ja, ja - da gibt es schon Widersprüchlichkeiten an Verdrängung, die wir liebend gern ins Abseits bei Seite stellen, die aber irgendwann klammheimlich gurgelnd in einem aufsteigen wie Soda-wasser, mit der Forderung, einem Lösungsabschnitt in uns zu seinem Rechte zu verhelfen. Wird diesem die Möglichkeit verwehrt, schleicht preisgebend nicht selten das Syndrom „Depression“ als Mittelpunkt in des Menschen Seelenportal, sprich Psyche einher. Wo es der Erfahrung einer profunden Psychologin bedarf, die ihr Handwerk im Rundum mehr als nur beherrscht, in der Liga Kategorie „Depression“ und Marie Theres weiß ein Lied davon zu singen, welches in seiner Melodie mit Traurigkeit ist mehr als nur getränkt. Wenn sie letztlich feststellen musste, dass all ihr Bemühen, bei der von ihr betreuten Patientin keine Früchte trug. Dieser auf dem Weg zur inneren Sicherheit der Erfolg blieb versagt. Weil das Krankheitsbild „Depression“ mächtiger war als ihre intuitive Kunst, diesem Menschen aus seiner seelischen Not heraus zuführen versagt blieb. Indem die Patientin durch einen Suizid aus dem Leben schied.

  • #237

    Der Seelenwanderer (Samstag, 17 Oktober 2020 16:42)

    Seite 37
    Derartiges hinterlässt Spuren fahlen Beigeschmackes bei Therapeuten, versagt zu haben, von dem sich die Therapeutin innerlich aber abzugrenzen hat, um ihrerseits frei zu sein. Marie Theres studierte einige Semester Kunstgeschichte wie auch Theaterwissenschaft. Ist aber von ihrer be-ruflichen Ausbildung her promovierte Psychologin und befasst sich seit Jahren umgehenst mit dem Phänomen Tiefenpsychologie mit spezieller Lehrtechnik zur Aufarbeitung familiärer Gene-rationen Konflikte usw. Die im Fachjargon mit systemischer Familienaufstellung betitelt wird, oder anders formuliert. Um befreiende Muster an Verhaltensweisen ins tägliche Leben zu integrieren, mit dem Ziel. Lernend positiv aufeinander zu zugehen, mit eigener persönlicher Erfahrung an Scheidung. Es müssen Opfer gebracht werden. Denn wer Frieden haben will, hat seinen Beitrag dazu zu leisten. So jedenfalls Marie Theres Devise an Theorie. Kleinlaut gestattet sie sich aber selbst Abstriche in ihrer Philosophie - na ja, das ist halt mal so im Leben, wie sie sich eingesteht.
    Ein besonderes Augenmerk seitens Marie Theres’ gilt Sekten mit militanten Strukturen gegen-über. Die ihre Mitglieder bzw. Anhänger nach szenischen Mustern und Methoden in Abhängig-keitsverhältnisse hinein manipulieren. Wobei Aussteiger sich einem Psychoterror aussetzen, wenn sie die Organisation verlassen möchten. Betroffene können traurige Szenen dazu singen und in diesem Gedanken benötigen Aussteiger die Hilfe kompetenter psychologischer Fachkräfte, damit sie ihren psychischen Stress lernen zu bewältigen. Marie Theres beäug’ deshalb derartige Heilsbringer Organisation mit großer Aufmerksamkeit bzw. mit Distanz. Deren Füh-rungskräfte ein Gewinnstreben mit einem Alleingültigkeitssiegel belegen, das an Fragwürdigkeit kaum mehr zu überbieten ist, wie sie meint. Die sie mit dem Vermerk „Antidemokratische Tendenz“ belegt. Personen mit wenig gefestigten psychologischen Strukturen werden leicht Opfer derartig‘ religiöser, militant‘ gestraffter Gesellschaftsformen. Indem sich Menschen bei ihrer Seelensuche zu derartigen Vereinigungen hingezogen fühlen und sie erleiden dabei nicht selten mehr als nur seelischen Schiffbruch. Auf den die Betroffenen liebend gerne verzichtet hätten, wenn ihn klar gewesen wäre, in welches finanzielle Abenteuer sie hineinschlittern. Und sie kenne derartige Fälle aus ihrer Praxis und sie schweift in die Bemerkung, was unter dem Zentralbegriff Esoterik mit ihren speziellen Solisten zu verstehen ist, ab. Die mit ihrer ange-hauchten Philosophie von Hang zum Geldverdienen, praktisch über allen Wolken des Verstehens liegen, wie Marie Theres sich hierzu ausdrückt. Ja ja, sie geht nicht gerade zimperlich in ihren Äußerungen um, mit diesen flachhals Psycho Experten seelischer Spezialität. Denn ihrer Mei-nung nach fehle vielen eine adäquat‘, qualifizierte bzw. studienbezogene berufliche Fachaus-bildung, wobei Praktiken gehandhabt werden, die die Psyche eines Menschen auf eine gewisse Weise beeinflussen. Indem sich manche Personen seelischen Prozeduren aussetzen bzw. unterziehen, die sich dienlich nicht zum Besten an Vorteil für diese Klienten erweisen, erwiesen haben!
    Es tummeln sich zu viele Möchtegerns selbsternannter Hellseher wie Channels, gleich Geisthei-lern wie Jenseitsexperten in dieser Schau von, mit Psycho Szenen-bildern, die mit fragwürdigsten Obliegenheiten operieren. Deren Authentizität an Qualität oft mehr als nur zu wünschen übrig ließ, lasse, so Marie Theres, als das man derartige Experten auf die Menschheit los lassen könne, wenn es um die persönliche geistige Unabhängigkeit eines Menschen geht. Dann dieser Satz von ihr: Das Kommunizieren mit einer höhergestellten Wesenheit entpuppt sich nicht selten, oder zu meist als ein Segment des eigenen Unbewussten und zu diesem Punkt nimmt sie sich als promovierte Psychologin; an Hand praxisbezogenen Erfahrung kein Blatt vor den Mund. Denn viele Menschen weisen oft, zu oft große seelische Defizite auf, die aufgearbeitet werden müssen, damit die davon betroffene Person, ihr seelisches Gleichgewicht wieder erlange.

  • #236

    Der Seelenwanderer (Samstag, 17 Oktober 2020 16:40)

    Seite 38
    Es lohnt sich auf jeden Fall für Menschen, die mit einer derartigen Thematik behaftete sind, Ge-spräche mit einem erfahrenen Psychologen, Psychologin zu führen. Und das gilt im Besonderen so ihr Credo; für jene, die zu ihrer Lebensmitte wieder zurückkehren wollen, möchten, insofern diese jemals eine hatten und sie meint allgemein gesehen: Wenn Menschen durch Esoterik einen Nutzen für sich selbst verbuchen können; möchte sie dieses Gebiet nicht ganz verteufeln. Aber bei ihr schwinge immer eine gewisse Skepsis sonderbarer Resonanz an Fragwürdigkeit mit einher und sie setzt mit etwas spöttischer Redeweise wie folgend nach:

    Vielleicht ist es die heile Welt, die sich mit Esoterik im Ultra Plus leichter finden lässt, als die von Tausend und einer Nacht. Einem Nebulös von, an Irgendwas, dass sich nicht näher beziffern noch köstigen lässt. Nichts gegen ein sogenanntes Engelgeflüster, wenn sich bezugsbezogen innerseelische Türen öffnen. Bedenklich erscheinen ihr allerdings Muster von Erleuchtungsse-minaren und sie runzelt unter diesem Begriff ihre sonst doch noch sehr glatte Stirn. Da Teilnehmer derartiger Seminare meist tief, tief in ihre Tasche zu greifen haben, was den finan-iellen Sektor zu diesem Themenbereich anbelangt und ob sich letzten Endes der erhoffte Erfolg einstellt, ist mit einem mehr als nur großen Fragezeichen bestückt und nun möchte sie dieses Thema auf sich beruhen lassen, denn sie habe nun genug erklärt.
    Marie Theres hat, was unter dem Begriff Religion zu verstehen ist, seit jeher ein gespreizt‘, gestörtes Verhältnis in sich verspürt. Wenngleich ihr Ex Schwager der Erzbischof von Reims doch ist und sie meinte: Selbst wenn Henry die Kardinals-würde erlangt, oder gar einst ins höchste Amt der kath. Kirche berufen werden sollte. Würde das bei ihr kaum eine religiöse Reaktion auslösen. Ja ja, sie tut sich sichtlich, wahrlich schwer mit der katholischen Glaubensphilosophie, wie sie selbst zugibt und das im Besonderen, was einen `Gottvater, Sohn und heiligen Geist betreffend betrifft, angehe. Eine merkwürdige Empfindung verspüre sie zu den so genannten Marien Erscheinungen, wie die von Lourdes und Fatima und so.
    Es mag ja richtig sein, so Marie Theres weiter. Dass die Erscheinung von Lourdes, die sich Ber-nadette gegenüber als die unbefleckte Empfängnis bekundete, etwas oder noch mehr Überir-disches an sich hat, hatte. Aber, hat die Erscheinung auch wirklich mitgeteilt, dass sie die Mut-ter von Jesus sei? Oder ist das nur eine hinzugefügte Variante interpretierter Annahme von Auslegung seitens der kath. Kirche. Sie komme mit dieser Erklärung von Darstellung nicht recht zurande, wie sie offen zugibt. Ihr, ihr fehle etwas Wesentliches an Inhaltsweise, die mehr Auf-schluss ergebe, damit sie zufrieden sein könne, könnte. Denn wer von Berufswegen her, mit der Psyche des Menschen hat zu tun, dem öffnen sich Bewusstseinsfelder, die sich in rein religiöser Sichtweise nicht analysieren, noch decken lassen. Zwar kann man Menschen aufgrund ihrer Verhaltensweisen nach Kategorien einordnen, aber die Komponenten der Psyche sind in ihrer Komp-lexität zu vielfältig und weder die Geisteslehre noch die Geisteswissenschaft kann das Phänomen Psyche als solches zufriedenstellend aufklären, wenngleich,,,, mehr verrät sie nicht. Dann doch noch: Es waren bisher immer nur Versuche, hinter das Geheimnis Seele bzw. Psyche schauend zu kommen und wie Marie Theres’ einräumend betont. Dann wird sie etwas vornehmer, die gute Marie Theres in ihren Worten:

    Die Psyche des Menschen hat etwas Göttliches an sich. Sie persönlich hegen aber nach wie vor den Verdacht, dass es sich bei der Erscheinung von Lourdes, um eine innere Spiegelung der hohen Seele von Bernadettes Soubirous handle, die im Gewand an Vision einer Madonna bedienend sich dieser gegenüber zeigte.

  • #235

    Der Seelenwanderer (Samstag, 17 Oktober 2020 16:38)

    Seite39

    Letztlich ist und bleibt es ein Geheimnis, das die moderne Geisteswissenschaft, Geisteslehre in ihrer speziellen Sicht, auch heute noch nicht zu entschlüsseln weiß, kann, konnte und das findet sie wiederum tröstlich, so ihre subjektiven Meinung zum Spektrum Marien Erscheinung(en)! Marie Theres beäug‘ die kath. Kirche ihres immer noch praktizierenden Zölibats angesäuselt.
    Indem die Kurie einer Lockerung, oder gar Aufhebung dieser Doktrin sich selber im Wege steht und sie meint mit einem scheelen Auge und Achselzucken. Vielleicht geschied in dieser Disziplin ein kosmisches Wunder und hierzu wären katholische Priesterinnen die richtige Alternativen. So dass auch hohe geistliche Würdenträger den Bund einer Ehe eingehen können und das führe zu Ausgewogenheit bei vielen und nehme den selbigen den Geschmack von Einsamkeit. Aber sie bezweifle, dass das Relikt Zölibat, aufhebend physische Realität werde und in diesem Sinn wirft sie einen dreiviertel Blick auf die Männerzunft der katholischen Kirche und äußerte sich etwas sarkastisch mit dem Spruch.

    „ Die zunftbegabten Herren des himmlisch keuschen Bundes der
    katholischen Kirche, bestrafe ihre Gottesmänner mit dem Zölibat.
    Damit die ewig keusche Reinheit erhalten bleibe, von einem ver-
    schwiegenem Pfand. Das zu Lasten, dem des Weiblichen gehe
    und somit eine innerseelische Ausgewogenheit verhindert werde
    Amen“.

    Weitere Worte ihres original, exorbitanten Textes, wurden aus Höflichkeitsgründen nicht festge-halten - man verstehe! Ja, ja - Marie Theres ist schon ein Sonderfall weiblicher Intuition von einer Seelenklempnerin, oder bestehen hierzu irgendwelche Zweifel? Und sie hopste mit nachfolgen-den Worten hinterher. Was die Missbrauchsfälle von Geistlichen an denen ihnen anvertrauen heranwachsenden Kindern wie Jugendlichen vergangener Zeit betreffe. Hierzu besteht eine Lücke menschlicher Größe, mehr sage sie nicht. Denn sie wurde von einem mittelschwerer Hus-tenanfall überschattet. Den ihr vermutlich eine verstorben‘, moralisch hochstehende Geistlich-keit als Buse ihres vorlauten unkeuschen Geschwätzes wegen zusandte. Dann kam sinnbegabt das kleine Einmalseins von einem Eingeständnis, wie aus heit‘rem Himmel bei ihr hervor, mit: „Wenn bei allen Marienerscheinung, es sich nicht immer um dasselbe Bild von Gestalt handelt und wenn nicht“, was dann. Dazu müsste sie erst ihren Ex Schwager Henry, den Erzbischof von Reims wohl fragen. Soweit Marie Theres, Exfrau von Jean, einer Madam die mitten im Leben steht. Dann züngle sie mit spitzer Stimme Worte, dass das Aufschlussreiche geistigen Portals im Kartell der von Anima, wie dem des Animus liege und sich als Charakterbilder bei den Menschen zeige. Letztlich liege die Sinnesweisung aber bei den Archetypen, von denen die meisten Men-schen keine Ahnung haben welche Rolle diese in ihrem Leben spielen. Die einen Menschen in den Abgrund den des Wahnsinns führen können. Ihm aber auch die Gönnerkraft zuhöchst erfahrbarer Kunst Begabung musischen Quartetts, segnend ins Ohr oder in die Hände legen. Und sowohl als auch besitzen die Menschen Willensfreiheit, die sie für ihr persönliches Wohl, aber auch für die Gemeinschaft nützen sollen und damit wäre alles gesagt an Präferenz in Punkt Psychologie, Seelenkunde, Geisteslehre, Archetypen, Traumanalyse und Marie Theres dann doch noch weiter mit:
    Traum hin, Trauma her, das Leben will gelebt sein wie werden und zwar durch uns. Dann verliert, rutscht sie gedanklich in die authentisch‘, bewegende Geschichte einer ihrer Klientin ab, mit dem Absatz: Was ist eigentlich ein Narzisst, gleich Stoiker?

  • #234

    Der Seelenwanderer (Samstag, 17 Oktober 2020 16:37)

    Seite 40
    Indem ein Mann, die von ihm Auserwählte bei Tag und Nacht observiert, bis diese gedungen, geschmeichelt dessen Widmungen: Du liebst mich. Du gehörst zu mir; mit kaum zu über-bietender Aufmerksamkeiten überhäuft. Ob die Angebetet letztlich der wört-, schriftlich‘ versteckten manischen Offerte erlieg‘, erlag. Dessen nachfolgend‘ gehandhabte Erniedrigungen in Form persönlicher Besitzergreifung, sie in die Exzesse rücksichtsloser Unterwerfung an Selbs-verleugnung ihrer menschlichen Existenz zu treiben versuchte. Indem sie in Art Erlösergott zu ihm aufschaue. So in etwa ließe sich das dogmatisch geforderte Vorstellungsbild dieses Stoikers, einer ihrer Patientin gegenüber bezeichnen, die sich in eine Beziehung mit einer derartigen Person einließ. Die letztlich in der seelischen Zerstörung ihrer Klientin drohte zu enden. Hätte diese nicht Zuflucht bei ihr gesucht wie gefunden. Marie Theres zieht nachdenklich ihre feine Nase ein wenig hoch und meint zu sich selbst. Das Faktum Narzisst wird wohl nie aussterben auf dem Planeten Erde solange es irdische Menschen gibt und damit Ende ihr Plädoyer. Marie Theres ist eigentlich eine wunderbare Frau, die irgendwie vom Begriff Liebesglück stark ver-nachlässigt war, wurde. Die Beziehung mit Ismael Ruwanoff, einem jüdischen Galeristen, der vor 30 Jahren von Russland nach Frankreich emigrierte. War über eine gewisse Zeitspanne mit Marie Teres leiert. Aber da passte Vieles nicht, wobei die religiöse Tradition die Ismael pflegte, eine ausschlaggebende Rolle hierzu spielte. Und dann kam aus heiterem Himmel eine Offerte zu ihr in die Praxis, die es in sich hatte, aber der Reihe nach:
    *
    Paris, Sonntag den 17. Mai 2048 / 8 Uhr 35. Das Wetter leicht bewölkt. Sonnenaufgang 6,07 Uhr. Wetterlage, frühlingshafte warme Temperaturen mit örtlichen Gewitterschauern. Marie Theres sitzt gedankenversonnen am Frühstückstisch in ihrer Wohnung im Stadtteil Le Marias von Paris. Sie sinniert ein wenig über allgemeine klischeehafte Vorstellungen, was eine Bezie-hung zwischen einer normal begabt‘, veranlagten Madam, mit einem Hinterfeld gefühlsmäs-siger Erfassung an Lebenserfahrung. Sowohl privat als auch auf dem beruflichen Sektor in Punkt Ehe, gegenüber ihrer jetzigen Beziehung zu einer Gendermadam ausmacht. Und sie durchleuch-tet nachhaltig die Tage, die Jahre ihrer vergangenen Ehe mit Jean Louis de Loquar, wo die punk-tuellen Unterschiede hierzu liegen, lagen. Und sie sortiert sorgfältig den zwischenmenschlichen Bereich und genau in dem Augenblick, wo ein Marienkäfer sich auf die mit zarten Blumen be-stückte Vase, die auf dem morgendlichen Frühstückstisch steht, niederlässt. Erhellt ein Sonnen-strahl, schrägeinfallend durchs das offene Fenster am Vorhang vorbei. Wie auf Flügelschwingen kommend, das sonntägliche Zelebranten an Frühstücksszene in ihrer Wohnung, an dem zwei Personen im Morgenmantel sich gegenüber sitzen.
    Die andere Person erhebt sich etwas von ihrem Sitz, um über die Kaffeekanne hinweg, nach dem Honig zu greifen, den sie gedenk‘ auf das halbierte Baguette, das sie bereits mit Butter hat beschmiert, löffelmäßig aufzutragen. Wobei ihr der Satin Morgenmantel in unschuldiger Manie über die Schultern, wie riesendes Wasser gleite hinab, so dass sie mit entblößter Oberkörper stehe da. Marie Theres tangiert, reagiert wie elektrisiert, obwohl sie den Körper dieser Gendermadam bereits kennt, nicht mehr magisch unbewusst, dem Trend von Wandel der Zeit verfallen. Sie ist hellwach mit Blick auf den schlanken sensiblen weiblichen Oberkörper. Von einem unbe-deckt fast jungfräulich‘, wenngleich etwas in die Jahre gekommen, erregendes Faustopfand, nicht zu klein bemessender Oberweite. Die in ihrer elementaren Spitztüten Form, dunklen Knospen, leicht wippend sich bewege, als wären sie aus Götterspeise gegossen, die sich Marie Theres gegenüber präsentieren. Ja, sie genießt sichtlich das sich ihr bietende Ambiente, wenngleich sie sich bereits in einem konservativ‘ schon angehobenen Lebensbereich an Jahren befinde; stellt diese delikat erotisch‘ wirkende Konstellation eine Herausforderung weiblicher Macht an Szene, die von ihrem Gegenüber an sie ausgeht dar.

  • #233

    Der Seelenwanderer (Samstag, 17 Oktober 2020 16:36)

    Seite 41
    Alyson, so der Name dieser Gendermadam, ergreift mit nach vorn bückender Geste Marie Theres linke Hand, um ihr einen wahrhaftig sinnlichen Handkuss zu widmend und zieht alsdann ihren Morgenmantel wieder hoch. Eine Szene an Handkuss die Marie Theres seit ihrer Trennung von Jean vermisste. Aber das Kapitel Jean Loui ist längst zu den Akten gelegt, indem diese Kurz-notiz mehr an sie selber ergeht, als an das Pendant, das ihr am Frühstückstisch gegenüber sitzt und sie meinte an diese gewandt.
    Wer hätte vor Jahren gedacht, welche Begegnung an Bewegung mir das Schicksal ins Haus spült. Nein, Marie Theres ist nicht lesbisch/schwul geworden. Ihre Psyche hat bei ihr nur diese Seite von Tür geöffnet, die ihr bisher war so fremd, den ihr Gegenüber ist wie schon erwähnt, eine Gendermadam, die mit einem männlichen Tribun ausgestattet ist. Soviel an Wissen zur augen-blicklichen Lebenssituation von Marie Theres. Einer Madam mit promovierter psychologischer Berufserfahrung. Und sie kennt sich bestens aus in dieser Materie von „Oh“ bis „So“, jener speziellen Ideologie von Sigmund Freud dem Wiener. Im Besonderen ist es aber das Portal von C.G. Jung dem Schweizer Seelenarzt und Begründer der analytischen Psychologie. Viel gespro-chen wird zwischen Marie Theres und Alyson nicht. Es ist mehr eine still‘ genießende Wochen-ende Beziehung, indem jede ihren Freiraum eigener Wohnung beibehält, wenigstens ist das vorerst so. Und die beiden schmunzeln einander zu, wie ihre Beziehung zu Stande kam. Wo wie schon hingewiesen aus heiterem Himmel ein verschwiegener Tatbestand an Offerte, sie überrumpelnd überraschte, so Marie Theres eingestehend und so lässt sich die Situation wie folgend interpretieren. Die in Form eines Zeitgeistes unbewussten Zeitimpulses wie ein Zufallstreffer kontaktsuchen zu ihr in die Praxis kam in Gestalt von Alyson einer Gendermadam. Modisch weiblich gesteilt, versehen mit Kurzhaarschnitt von einem Business Erscheinungsbild. Smart gegliedert, gekleidet war sie, diese Person. Die von Anfang an seltsam in ihrer Art auf Marie Theres wirkte. Zwar weiblich bedacht, doch mit einem Schuss männlichen Augenaufschlag, der delikat gewürzt eine gewisse Exotik spiegelte, wie man so sagt. Ja, sie fühlte instinkthaft riechend mit ihrer Nasenspitze, diesen Exponat anhaftender Tatbestand und sie war vom ersten Blick an erotisch infizierte, von dem Wesen dieser Gendermadam, die ihre Praxis aufsuchte.
    Thema ihres Besuches war das Klimakterium einer noch nicht bewältigten Trauer. Indem und obwohl die Krankheit mit Todesfolge ihrer Intimfreundin bereits mehr als 2 ½ Jahre liege zurück, belastet dieser Verlust nach wie vor ihre Psyche, so die Klientin zu Marie Theres. Die ohne viel Worte zu gebrauchen, wie ein Seelenbad auf das Gemüt dieser Gendermadam wirkte. Und so entstand mit fast verbotenem Moralbegriff ein Geheimnis zwischen den beiden Personen. Wenngleich die ersten Gespräche nach wie vor Gegenstand der von Trauer waen. Trat mit jedem Besuch von Alyson in Marie Theres Praxis, dieses Thema immer weiter in den Hintergrund, bis es letztlich nicht mehr Gegenstand ihres Gespräches war. Dafür begann, fing verdeckt, verknüpft ein spezielles Seelenspiel mit noch nicht eingestandenem Interesse seitens bei Marie Theres zu Alyson an. Die mit feinem Tastsinn sie belegte und so wurden die Gespräche immer offener zwischen den beiden. Man könnte hierzu glatt sagen:
    Alyson trat wie eine smarte Glücksfee in das Leben von Marie Theres ein. Altersmäßig wirkte diese wie eine im Finale sich befindend‘ Stehende, mittlerer Zeitepoche und sie will und möchte ihre männliche Seite als Gendermadam bezugsbezogen mit ihr, Marie Theres ausleben. Alyson suchte nicht im Schwulen/Lesben Milieu. Nein, das ist nicht ihr Stiel worüber Gazetten unver-hohlen berichten. Sie sei frei gegenüber diesem Gedankengut, wie Alyson deutlich betonte. Viel-leicht war der Weg eine Art Vision an Variante unbewusster Zufallsstimme höherer Grade, die mich zu dir herführte.

  • #232

    Der Seelenwanderer (Samstag, 17 Oktober 2020 16:34)

    Seite 42
    Wer weiß schon um die Gunst, wie ein Künstler höherer Grade seine Muse pflege, indem das Allwissende durch bestimmte Umstände mich dazu bewegte, dich Marie Theres aufzusuchen. Ja, so in etwa ließe sich die Beziehung der beiden betitelnd beschreiben und sie plaudern ein wenig über die Situation an Findung, wie diese zustande kam.
    Marie Theres besitze einen Charme weiblicher Intuition, den Alyson auf ihre Weise nach der 8. Sitzung auf der Couch begehrlich fand. Alyson wie gesagt; mittel groß, grazil, agil, smart in ihren Körpermaßen. Blond auch etwas aufgehellt und wie schon hingewiesen mit exzellent gesteiltem Kurzhaarschnitt. Sie wirkt figürlich mädchen-, knabenhaft, ist oberkörperlich aber mit einem weiblichen Attribute ausgestattet, den sie bei ihren ersten Praxisbesuchen wie nicht vorhanden kaschiert, unter ihrer jeweiligen Bluse verdeckt trug. Wenngleich gewisse Punkte etwas erahnen ließen. Die allerdings beim 9. Besuch von Alyson in Marie Theres Praxis deutlich sichtbar zu Tage traten. Alyson diesmal in einer engen blauen Hose, dazu leichte Sommerschuhe sowie einen auf ihre Figur zu eng gestrickten Baumwollpullover, so dass ihre Oberkörperkonturen etwas über-trieben zur Geltung kamen. Marie Theres inspizierte aufmerksam Alysons Körperbild, die jetzt nicht auf der Couch, sondern in einem Sessel Marie Theres gegenüber nahm platz und das Ge-spräch der beiden, besteht jetzt aus gewissen anderen Bedürfnissen.
    Angefacht und nicht zuletzt durch das Erscheinungsbild von Alyson, ist Marie Theres innerlich von sich selbst leicht entsetzt. Sie kann ihren Bann von Alyson nicht lösen und diese ist gewillt von Marie Theres gestreift zu werden. Dann doch: Marie Theres löst sich eiserner Disziplin gedanklich von dieser Gendermadam und meint zu dieser: Alyson, ich als normal veranlagte Ma-dam, finde dich; lass mich das mal so erklären: Von Berufswegen her bin ich psychoanalytische Therapeutin wie Neurologin und nun sitzen wir beide sinnlich erregt uns sehr nah gegenüber. Ja ich verspüre dein Verlangen nach mir. Du musst mir aber Zeit für eine Entscheidung einräumen, was ich letztlich möchte und wie ich als Frau zu mir selber dabei stehe! Und zu welchem Ent-schluss ich komme, das alles ist völlig offen. Deshalb brauche ich eine ausgedehnte Ruhepause. Und so verstreichen zig Wochen in denen keinerlei Kontakt zwischen den Ladys bestand. Bis Alyson von sich aus Marie Theres und dieses Mal in deren Wohnung ohne jegliche Vorankün-digung aufsucht. Sie fiebert der Begegnung mit Marie Theres geradezu entgegen. Auch diese ist seit Tagen nervös unruhig. Sie fühlt, spürt förmlich was Alyson vorhat und so steht diese nicht ganz unerwartet vor Marie Theres Wohnungstür und läutet. Die Tür geht auf und die Madames stehen sich in unerfüllter Liebe gegenüber. Nein, sie fallen sich nicht um den Hals. Die Begrüßung ist sachlich freundlich, fast zu neutral, mit etwas unterkühlt Höflichkeit an Verdrängung, des-wegen sind die ersten Worte der beiden rein rituell. Wie geht es dir und so weiter…….
    Die beiden befinden sich im Flur bzw. an der Garderobe. Alyson heute mit leichten Sommer-mantel, darunter trägt sie eine elegante schwarze dreiviertellange Hose mit farblich dazu pas-senden Pumps. Marie Theres nimmt von der Rückseite her gesehen ihrem Gast den Mantel ab, um ihn an der Garderobe aufzuhängen und dreht sich abrupt frontal zu Alyson um. Deren Oberkörper ist in eine weiße Chiffon Bluse gehüllt, ohne jegliche Unterwäsche. Zart beseelt ele-gant durchschimmernd ist deren Haut, freibedingt ohne BH und Unterhemd ist der Anblick, der sich Marie Theres bietet. Sie stiert geradezu tastender Augen erregt auf das weibliche Elixier an Geblüh, das wie eine Droge erotischen Effekts an Lust in ihrer analytisch gesalbten Psyche eine Gefühlserfassung an Stau bewirkt, auslöse. Die nicht abgestorben war noch ist, wie man viel-leicht meinen könnte. Vielmehr wurde mit dem Auftauchen von Alyson bei Marie Theres heute, eine sinnliche Offerte gewissen Bedürfnisses bei dieser geweckt, die gelebt werden will wie möchte und das ohne Altershintergrund.

  • #231

    Der Seelenwanderer (Samstag, 17 Oktober 2020 16:33)

    Seite 43
    Marie Theres fängt sich wieder und führt Alyson ins Wohnzimmer und stellt dieser nebenbei die Frage: Möchtest du Kaffee oder echten englischen Tee. Alyson mit: Bitte wenn, dann nur Tee. Soweit die ersten Augenblicke an Begegnung der beiden nach Wochen. Ja genau so ließe sich die Beziehung der beiden betitelnd beschre-iben. Mehr an Info gleich Daten wird aus Diskretion persönlicher Achtung und Respekt Marie Theres wie auch Alyson gegenüber nicht weiter gewährt. Denn die Achtung persönlicher Intimsphäre hat immer Vorrang vor dem entwertenden Geschwätz dieser Welt, dass sollte jeder bedenken, der diese Zeilen liest, sie hat gelesen. Und so fehlt nur noch das eine; das aus Gänseblümchen geflochtene Kränzchen auf dem Haupte der Maid. Die unschuldig gesprochen, gezeugt durch die Hymne schuldiger Frucht vom Lebens-baum der Erde. Der ist, ward bestäubt mit dem Stachel des Schicksals menschlicher Größe wie auch Not. Eingetaucht vergebliche Mühe in das Amen der von Zeit, mit dem Blick auf die ange-hobene Peripherie, dem Rande der Atmosphäre in seinem Phänomen der von Tradition indivi-duellen Wirkens. Weder verschluckt noch verloren gegangen zu sein im Schlund vergangener Nächte derer von Schwärze, im Etat brüchiger Reden stilistischer Epoche. Den trivialen Mächten des Lebens zu trotzen, im umfassenden Wirken an Wissen gerecht zu sein und so schaut Euch um, was sich weltweit in gegenwärtiger Zeit spielt ab auf dem Planeten Erde, die die Eurige, wie auch der meinige ist und ich lausch, hör‘ Jemand zu mir sagen den ich nicht seh‘, ihn/sie aber fühle:
    Ich suchte die Unsterblichkeit auf dieser Welt, konnte sie aber
    nirgend finden auf dem Planeten Erde. Denn ich trage sie in
    mir selbst, als Gabe der von Licht meiner heiligen Seele.
    Der Seelenwanderer

  • #230

    madison hailey (Sonntag, 11 Oktober 2020 00:33)

    Mein Mann kam zu mir und entschuldigte sich für das Unrecht, das er getan hatte und versprach, es nie wieder zu tun. Seitdem hat sich alles wieder normalisiert. Vielen Dank, Dr. Bante, dass Sie meine zerbrochene Ehe gerettet haben. Dr. Bante ist der beste Online-Zauberwirker, der mächtig und echt ist. Mailen Sie ihn jetzt heute. E-Mail an ihn: Droboitezazabo @ gmail.com oder Rufen Sie ihn an oder senden Sie ihm eine SMS auf WhatsApp: (+1 (319) 246-2035

  • #229

    D (Montag, 07 September 2020 17:10)

    Liebe, verehrte Leser Gästebuch „ Spiritueller Verlag“,
    habt Ihr Lust aus der Legende - „Die Mythe“ – des zukünftigen letzten Papstes der katholischen Kirche mystischer Begegnungen zu lesen. Dann seig Ihr richtig. Dass Ihr Anteil nehmt, was unter anderem in den kommenden Jahren zum Teil vielleicht auch Wirklichkeit wird, werde; aber wie hingewiesen, vielleicht. Und hierzu mein Dankeschön an die „Ladys und Gentlemen“ vom Spirituellen Verlag , gegebener Möglichkeit Eintragungen zuzulassen.
    Ach ja, da wäre noch: Wenn der „gallische Hahn“ zum 4 x kräht, beginnt jene Epoche von der man sagt: Die Zeit besinnt sich ihrer Aufgabe t‘wegen. Die im Jahre „33“, wo der „Hahn dreimal krähte“ und die Epoche des Christentums begann. Die irgendwie in der Gegenwart befleckt, all der Gräueltaten dieser Welt, ist ihrer über-drüssig und liege wie zerfetzt im Schatten der Erde selbst. „SIE“ gilt es, neu zu ord-nen, indem was weiter auf Erden geschehen soll und dazu müsst Ihr in die Tiefe Eures Herzens gehen. Denn dort liegt alle Antwort für Euch parat. Das bedeutet! Die Mystik ist aller Menschen Erbe von einem Seelenspiel. In ihr liegt aller Welten Sage (Sorge), die sich zu authen beginnt in dieser Zeit, von und mit einem Umbruch unverdauter Lebensstra-tegien, die alles durcheinander wirbelt. In diesem Sinne gibt es aber keine Weltverschwörung, das ist potentieller Unfug, hört Ihr‼ Es sind die Archetypen die mit ihren Strukturen hinter den Dingen des Lebens stehen, die Ihr nicht, oder kaum begreift. Habt Ihr „verehrte Leser“ dies, so meine Frage an Euch verstanden und wenn nicht. Dann mein Hinweis: Lest Ludwig Staudenmaier’s Buch. „ Die Magie als experimentelle Naturwissenschaft und ich hoffe, Ihr erkennt Euch in Eurem Rollenfach als irdischer Mensch. Und nun zur Seite 57 aus dem Buch „Die Mythe“
    Besonderheiten in das Leben von Henry und Jean einzwängen. Aber das Leben ist manchmal voller Überraschungen und wer weiß, ob nicht hinter der nächsten Straßenecke eine zwischen-menschliche Begegnung seit ewig langen Zeiten erpicht darauf warte, als vorletztes Puzzle in das Lebensraster bzw. Bild der beiden einzu-passen; warten wir’s ab.
    Nun nach der Aufwart bei der poste de Police am nächsten Morgen, begibt sich Henry wie ver-abredet allein hin zur Kathedrale de Saint- Pierre et Saint Paul, so die Namensbezeichnung der Kathedrale zu Nantes. Er betritt bedachten Schrittes den sakralen Kirchenbau mit schnurge-radem Ziel hin zur Raute. Dreht sich vorher sorgsam nach allen Seiten um und setzt alsdann seinen rechten Fuß ins Real dieses Feldes. Ein sonderbares Gefühl wird ihm dabei zu teil, so dass er sich ein wenig schwindlig fühle und zieht alsdann den zweiten Fuß ins Feld hinein. Aber die erhoffte Situation geistiger Führung bleibt ihm versagt. Dennoch weilt er trockenen Mutes wie eine hoffnungsvolle Ackerblume Wegwarte in der Raute und genau in dem Augenblick, wo er sich entschließt, das Refugium Sondertafel verlassend frei-zusetzen, erleidet er von hinten einen Stoß, der ihn fasst zu Boden zwingt, den er dennoch wacker übersteht. Sich aufrechtstehend dreht und erblickt eine männliche Gestalt, die ihm in Augenhöhe gegenüber steht. Die Person eröffnet nun das Gespräch indem diese zu Henry sagt:
    „Ach Monsieurs Père Eminenz haben doch noch einmal zurück gefunden, wie
    wunderbar“. Ich dachte schon meine Botschaft auf dem Smartphone sei nicht angekommen, aber wie man sieht, hatte ich Glück und Erfolg. Henry etwas irritiert, doch gefasst in seiner Erwiderung:
    Eine Begrüßung in Art Rückenprellung, das ist nicht gerade die feine französische Ar, derer ich mich erfreuen könnte, einen Besucher mit einer derartigen Gröblichkeit zu empfangen ist verwir-rend, wenn sie mir diese Bemerkung von Antwort erlauben Monsieur. Henry erlebt in diesem Augenblick einen ungeahnten Energiezufluss, als wachse er buchstäblich über sich selbst hinaus und gewinne zusehends an Sicherheit.

  • #228

    Der Seelenwanderer (Montag, 07 September 2020 17:07)

    Seite 58
    Sie, ist, war geradezu beabsichtigt, indem sein Gegenüber mit folgenden Worten Stellung bezog: Eminenz, glauben Sie mir, ich bin bestens über sie im Bilde, was mit ihnen und in ihnen vorgeht und geschah. Es ist, es war die Kraft, die sie etwas ungestüm überrannte. Ja sie drang buch-stäblich wie ein Duschvorgang in sie ein und so bedarf es, dass ich mich vorstelle. Ich bin Lars Björn der Wikinger, wenn sie so wollen und habe euch wichtiges mitzuteilen.
    Wir konnten nicht zulassen, dass ihr mehr als nur gefährdet ward. Deshalb der Unfall mit Todes-folge für den jungen Mann. Dieser hatte seine Chance, die er redlich für seinen Werdegang als irdischer Mensch nicht nutzte, um seinem Charakter eine andere Struktur einzuverleiben. Er missachtete durch seine Verhaltensweise diese Dinglichkeit, wobei er sie mehr als nur unter-schritten hatte. Es ist und ward von euch mehr als nur lobenswert Eminenz, dem Sterbenden euern Frieden anzubieten. Er war gerade dabei zu zustechen, weil ihr seiner Forderung nach Geld, schnell genug nicht Folge leisten konntet. Ja, der Bettler kam in Gestalt der Doge euch zu Hilfe. Der junge Mann hatte alle Warnungen in den Wind geschlagen, die ihm zuteilwurden. Er wusste nicht nur unbewusst zu genau, dass, wenn er noch einmal dem Versuch startet und dabei einem anderen Menschen mit dem Tode drohe, er es ist, der an der Reihe ist, sein physisches Leben zu verlieren. Deswegen solltet ihr dem Vorfall keinen weiteren Gedanken an Schuldgefühl verschwenden Eminenz. Henry ist sehr besonnen, schaut seinem Gegenüber in die Augen und erwidert:
    Ich danke euch für die Aufklärung. Aber erklärt mir doch bitte. Kann ich für das Seelenpotential diesen jungen Mannes in irgendeiner Form noch etwas tun. Nein, so Lars Björn wörtlich. Dieser muss lernen, dass er ein Teil des Ganzen ist und er hat seine Art von Benehmen anderen gegen-über so auszurichten, dass sie von anderen respektierend auch angenommen werden kann. Er wird es lernen, auch wenn es für ihn noch mehrere irdische Leben dauern sollte. Aber irgend-wann hat, wird er das Spiele von Gut und Bös erkennend begreifen und in diesem Sinn erübrigt es sich, in dieser Angelegenheit weitere Gedanken zu verschwenden Eminenz! Er wird seine Le-bensart und Weise darauf einstellen zuhaben und da führt kein Weg vorbei, so ist es, verehrter Erzbischof und das gilt für alle Menschen, die als Säuglingen in die physische Wirklichkeit der Erde eintreten. Henry hat bezüglich noch die Frage, ob es noch eine weitere Bedeutung des Schlages von vorhin gebe?
    Des fremden Kommentar darauf: Das war zugleich auch eine Prüfung, mit der ihr eure Standfes-tigkeiten bewiesen habt, die auch in folgende Worte gekleidet sein könnten. Indem ihr diese Art von Ritual für euch selbst unbewusst habt bestell, wenn sie verstehen Sir Henry und soweit habe ich meine Mission euch gegenüber erfüllt. Ihr sollt wissen, dass ihr im Verbundsystem eurer, wie unserer Wesenheit steht und in diesem Sinn wurde das Erscheinungsbild von Lars Björn immer transparenter, bis dieser letztlich in der Säule, wie auf dem Video ersichtlich war, praktisch gesehen sich in Luft auflöste. Henry mit tiefem Atemzug, wobei ihn nachfolgender Gedanke mehr als nur streifte. Er müsse unbedingt das Grabmal von Franz den II in der Krypta aufsuchen. Es war für ihn, wie wenn er einem Sog folgten müsste, der ihn ins südlich Querschiff beorderte und nun steht er da, vor der letzten Ruhestätte, des letzten bretonischen Herzoges. Das von dem Bildhauer Michele Combe und seinen Mitstreitern pardon Mitarbeitern in fünfjähriger akribi-scher Arbeit aus dem Marmor herausgearbeitet wurde. Ein Kunstwerk das seinesgleichen sucht auf dieser Welt, so Henry sich eingestehend und er umrundet das Grabmal in tiefer Verinner-lichung, bleibt plötzlich stehen. Denn wie ein Funke ist dieser Impuls, der ihn geradezu überman-nend beseele, als er die Statuen der 4 Engel in Augenschein nimmt, nehme. Die 4 Nonnen, keimt es blitzt in ihm auf und er schmunzelt vertrauensselig vor sich hin und das nicht nur innerlich, denn fast wäre ihm ein lauter Lacher entwischt.

  • #227

    Der Seelenwanderer (Montag, 07 September 2020 17:05)

    Seite 59
    Es waren also diese Engel, die ihn wie Bruder Jean an der Naseherum herum führten, davon ist er felsenfest überzeugt. Er hat das Seidentuch von Jean bei sich, zieht es hervor und fährt damit jedem Engel über dessen Flügel. Ein Windstoß belebt das Tüchlein und hätte es Henry beinahe aus dessen Hand entführt. Dennoch bleibt alles ein lockeres Spiel erhabener sinnlicher Wirklichkeit und wie ein sanftes Summen erhebt der erste Engel seine Stimme und spricht:
    „Ich verkörpere die Tugend der von Gerechtigkeit und Ihr seid einer meiner Lieblingsschüler, Henry Gabriel Emanuel de Loquar. Seid Ihr bereit eine Bürde auf Euch zu nehmen, die ich Euch mit Inbrunst in Euer, in Dein Herz lege“ Henry in Antwort: „Mylady, ich entspreche eurem Wunsche und nehme ihn als Huld von einem Geschenk gern entgegen“.
    Der zweite Engel löst seine Zunge und spricht;
    „Ich bin die Mutter der von Klugheit, wenn Ihr, Henry de Loquar versteht“. Worauf Henry zu Antwort gibt:
    „Die Klugheit ist wie ein Imperium, in dem man lebt, ohne es zu spüren, noch dass sie sich essen ließe. Sie ist ein Geschenk von Reife und wenn Ihr mir davon nur ein Krümelein reichen wollt, wäre ich zuhöchst beglückt beschenkt und dadurch seelisch zutiefst zufrieden, verehrtes Schwesterherz“ und diese erwidert seinen Worten:
    „Ja, in diesem Sinne bin Ich Eure Verbündete, Henry Gabriel de Loquar und es so ist wie sei, dass Ihr immerzu mit mir im Bunde stehet, um euer Herze zu beglücken.“
    Des dritten Engels Worte lauten:
    „Ich verkörpere die Mäßigkeit und bin frei von allen Tribunen Tribunalen, wie des Spiegels Spiel derer von Eitelkeit. Mein Gewand - seht mich an Henry Gabriel Emanuel, ist der Fährnis Tugend Loyalität und so schreibe ich in euer Herz“:
    „Die, das Algebra ist ein Teil Eures wie meines Herzens Symphonie an Sprache. In dem das Geben wie das Nehmen, sich im steten Austausch des Gleichgewichts Eurer Seele sich bewege. Wobei ich das Zünglein dieser Waage Rolle spiele. Damit das Maß an Mäßigkeit, den Verlust zeig an, der dann entsteht. Wenn die Ethik bei diesem Spiel verloren gehe und in diesem Sinn gleicht das Lied des Omegas des Lebens Dinge aus, das ich gerne für Euch, für Dich Summe, stimme an, Henry Gabriel Emanuel de Loquar. Und die Stimme singt leise. Lasst ertönen meiner Weisen Poesie, die Eure wie meiner Muse Lieder sind, die das Gemüt von Raum und Zeit erhellen. Die Signie Deines Herzens braucht Dein Fühlen, um das Erhabene im Leben zu preisen, damit die Erkenntnis triumphier, das alles im Sein miteinander verbunden ist“.
    Engel Nummer vier ist nun an der Reihe und erklärt:
    „Man spricht, ich verkörpere den Stil, die Empire der von Stärke. Deswegen ist sorgsam mein Gefühl zu Euch Henry de Loquar, damit Ihr nicht in Traurigkeit versinkt. Vergleicht deshalb das Los der von Schwermut mit dem Punkt, dem der von Lebensfreude. Indem Ich Eure Sinne beflügelnd schärfe für das Leben und alles was mit ihm im Verbunde steht. Deshalb sei die Kraft die Eurige, die ich Dir in Deine Hände lege, Henry Gabriel Emanuel de Loquar. Denn im siebten Siegle Deines Herzens Gewande, durchfließe Dich die Kraft des Seins. Nutze sie zu aller Begebenheit von Freude, als ein Geschenk des Himmels Deiner Ahnen, die sie mit Bedacht, Dir in dein Herz als Muse legten“.
    Henry steht still in sich gekehrt vor dem Kunst beflissenem Grabmal. Seine Augen weisen einen feuchten Schimmer, in dem sich sein Seelenzustand spiegelt und ihm ist, als vernehme er Chor-gesänge, `al a Engelszungen, die eine himmlische Weise zelebrieren,

  • #226

    Der Seelenwanderer (Montag, 07 September 2020 17:04)

    Seite 60
    deren Worte er nicht verstehe. Doch dann vernimmt er eine Stimme aus dem Munde des Abbildes dem von Franz dem II der Bretagne, die ihm erklärt:
    „Mit Verlaub darf, möcht ich Euch Eminenz, Henry Gabriel de Loquar, Erzbischof von Reims begrüßen. Es hat lang an Jahren bedurft, gedauert, die eigentlich keiner mehr zählen kann, bis Ihr Henry Gabriel Emanuel de Loquar, zu mir nach Nantes, an mein Grabmal eiltet. Ihr seid gekommen, um mir eine gewisse Last abzuneh-men“. Henry steht zu Füßen der aus Marmor liegenden Gestalt und erwidert.“ Ich bitte um Euer weiteres Wort, `Ihr ehrenwerter Herzog Francois II von der Bretagne, was kann ich für euch tun - und die Stimme erwidert:
    „Ich will euren Werdegang beflügeln, in der Kenntnis, dass es so kommen wird wie es beschlossene Sache ist. Indem Ihr der letzte Pontifex der katholischen Kirche auf Erden werdet sein, wenngleich die Jahre sich dazu in die Länge werden noch ziehen und haltet dieser Botschaft Worte mehr als nur geheim; als dass Euch dies‘ sei angenehm und nun entlasse ich Euch, Henry Gabriele Emanuel de Loquar Erzbi-schof zu Reims und dass wir uns verstehen. Keine Silbe davon zu irgendeinem lebenden Individuum von Mensch und dasselbe gilt auch eurem Bruder Jean Louis gegenüber“.
    Henry fährt über den Inhalt dieser Worte in sich zusammen und es kommt ihm vor, als habe er sinnierend vor sich hin geträumt, als dass er tatsächlich gesprochene Worte hörte - hier am Grabmal von Franz dem II der Bretagne. Dem Graf von Etampes und er macht sich auf den Weg die Kathedrale zu verlassen und wer erwartet ihn dort draußen vor dem Hauptportal. Na, wie könnte es anders sein. Es ist Bruderherz Jean Louis, der ihn mit folgenden Worten empfängt:
    Na, gibt es Neuigkeiten Bruderherz. Henry: „Hm“. Ich weilte in erster Linie am Grabmal von Franz dem II, dem letzten Herzog der Bretagne. Jean alsdann: Henry ich meine, es wird allmählich Zeit, wenn wir den Jardin aufsuchen wollen und in diesem Gedanken begeben sich die beiden in die Rue de Verdun, wo Jeans Auto steht. Dort angekommen besteigen sie dessen Karosse, wobei Jean etwas spritzig anfährt, so dass Henry wie folgend reagiert: Eine langsamere Fahrweise wäre mir angenehmer. Jean entspricht Henrys Wunsch und torkelt ein wenig, was seine Fahrweise betrifft, so dass dieser kurz sagt. Von einer Schlaffahrt war nicht die Rede. Jean hierzu kurz: Ich dachte nur. Über was die beiden sonst miteinander plaudern, sind alles Nebensächlich-keit und indessen steuert er die Limousine über die Rue Gambetta, auf die Rue Stanislas Baurdy, um auf den Parkplatz des Jardin de Plantes einzubiegen. Beim Verlassen seines fahrbaren Unter-satzes meint er zu Henry. Und, wie sieht es aus, wollen wir vor dem Rundgang noch etwas Essbares zu uns nehmen, oder erst später? Henry nachdenklich: Im Jardin de Plantes befindet sich sicherlich ein Restaurant, wo du deinen Hunger stillen kannst und in dieser Weise folgen die Gespräche abgekürzter Kommentare, bis sie am Eingang der Kasse des Jardin stehen. Jean ist derjenige der die Sache mit den Billets erledigt und dann sind die beiden den Eingangsbereich hindurch. Jeans Blick kreist umher und er entdeckt was er fast dringend suchte. Nämlich, das Restaurant mit seinen Toiletten und er erweitert seinen Sucherblick in Richtung Terrasse, wo sich eine kleine Ecke befindet, die eine gute Sichtperspektive über weite Teile des Areals bietet, welchen Gästen man hier begegnet oder gegenüber sitzt und nachdem die ideale Sitzgele-genheit gefunden wurde. Die in erster Linie auf Jeans Idee beruht, nehmen die beiden Messieurs ihre Plätze ein, wo die Bedingung auch nicht lange auf sich warten lässt und sie legt diese nach kurzem Wortwechsel die Getränke-, bzw. Speisekarte auf den Tisch. Und somit wäre die 1. Runde Jardin des Plantes Besuches eingeläutet. Nach einer Weile kommt die Bedienung zu Henry und Jean an deren Tisch zurück, um zu sehen was die Messieurs an Getränken wie Speisen bestellen möchten. Jean der vorhin noch in diese Richtung drängte,

  • #225

    Der Seelenwanderer (Montag, 07 September 2020 17:03)

    Seite 61
    hat jetzt nur noch Appetit auf eine kleine Speise und wie dem so ist, bestellt Henry für sich dasselbe. Die beiden lassen sich Zeit mit ihrem kleinen Dinner, wobei der Gesprächsstoff zwischen den beiden sparsam, ja etwas dürftig ausfällt in seiner Konversation, bis Jean von sich aus, sich wie folgend äußert: Henry du bist mal wieder weiträumig abwesend. War da vielleicht doch etwas in der Kathedrale, was ich nicht wissen soll? Dieser:
    Wieso, was soll schon großartiges gewesen sein, nichts. Jean; mir fällt nur auf, du bist so wort-karg und das habe ich auf dem Weg hierher schon bemerkt, als wenn du irgendwie mit der Kathedrale geistig behaftet wärst, oder irre ich mich diesbe-züglich? Denn ich muss dir sprich-wörtlich jedes Wort aus der Nase ziehen und ich betone es nochmal. Wen es dir zu peinlich sein sollte, mich in etwas einzubinden, dann lassen wir das auch sein. Dieser reicht Jean dann mehr wortkarg als offen das Regenbogentüchlein, dem Souvenir aus dem Beichtstuhl zur weiteren Aufbewahrung zurück. Der mir dir nichts, das Objekt geistiger Hinterlassenschaft, auf der freien Fläche des Tisches ausbreitet, als gäbe es eine gewisse Besonderheit darauf zu entdecken. Die sich darauf aber nicht finden lässt. Kinder laufen spiele-risch zwischen den Stühle, den Tischrei-hen hin und her. Ein Mädchen um 11 Jahre, mit einer Handvoller Rosen ohne Stiel, die sie in einer Hand hält, will sich durch eine Hockstellung am Tisch der beiden, vor anderen Kindern verbergen, bei ihrem Verstecklein Spiel. Stolpert dabei aber und versucht sich an der Tischkannte stützend abzufangen. Dabei entgleitet ihr ein Rosenkopf, der über den Tisch in die Mitte des Tuches rollt, das weiter ausgebreitet darauf liegt. Ein Windstoß fegt seitlich die Terrasse herbei, in Richtung Jean und Henry und es sieht so aus, als ob dieser unter deren Tisch verschwunden sei. Dabei entsteht eine seltsame Konste-lation an Szene, mit dem Eindruck, als ob sich eine menschliche Gestalt von untenher durch die Tischplatte, das Seidentuch erfassend anhebend zwänge, auf deren Kopf die Rose sich befindet. Jean reagiert und will schon nach dem Tüchlein greifen, da fällt dieses in Spiralform in sich zusammen und das Ganze sieht wie ein Nest aus, in dessen Mitte wie ein Ei die Rose liegt. Ei, ei welche Gunst an Kunst von einem Zauberstückchen so das Mäd-chen tief beeindruckt, wie auch manche andere Gäste an den Nachbartischen. Die diese Geste liebäugelnd genüsslich verfolgend zu sich nehmen konnten. Wobei Jean hierzu mitspielte, so als ob er derjenige wäre, der diese Kunst zelebrierte. Weitere Kinder haben Jeans Spiel entdeckt. Sie sind mal so, indem eines der Kinder zu Jean hinkommt und ihn bittet:
    „Monsieur, Monsieur, ach bitte, führen sie uns dieses Zauberkunststück doch noch einmal vor. Meine Schwester Sophia weilte indessen auf der Toilette, deshalb hat sie nichts mitbekommen: Ach bitte, bitte Monsieur, es wäre schön, wenn sie uns ihr Kunststück noch einmal vorführten; bitte, bitte“. Jean erwidert dem bittenden Jungen geistesgegenwärtig: Weiß du, dieses Zauberkunststück gelingt mir nur einmal im Jahr und der besondere Tag war heute Deine Schwester muss leider bis zum Sommer nächstes Jahr warten, dann bin ich wieder hier, um dieses Kunststück ausschließlich nur für sie vorzuführen; einverstanden. Der Junge ist enttäuscht, dass Jean seinem Wunsche nicht entsprach. Zwei Damen (deux dames) die sich schon in reiferen Lebensjahren befinden und unweit von Henry und Jean sitzen, beobachteten die Szene wie mit Eulenaugen. Wobei eine der Damen hinter vorgehaltener Hand zu der anderen sagte. Ich habe doch den Wind in Art Person, unter dem Tisch der beiden verschwinden sehen. Das war, nein so etwas ist nicht normal, was sich dort abspielte. Die andere Dame bei postend: Derartiges am helllichten Tage zu erleben, das ist mir zu unheimlich und sie mustert augenfällig die beiden Messieurs. Konnte aber keine Besonderheit an Jean noch weder an Henry feststellend finden. Ihre Tischpartnerin darauf in leisen Tönen: In Cafés und Restaurants kannst du dir deine Nach-barn am Nebentisch nicht aussuchen. Entweder du ignorierst sie, oder du stehst auf und gehst. Henry wie Jean haben das Getuschel der beiden Damen wortgetreu aufgefangen, wobei sich letzterer mit folgenden Worten an die beiden wendet und diesen bekundet

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