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Immer mehr Wissenschaftler sehen einen Zusammenhang zwischen der Zunahme von Krebserkrankungen, Immunschwächen, Diabetes sowie neurologischen Erkrankungen und der sich verändernden Ernährung der Menschen. Der Wunsch, immer mehr Lebensmittel herzustellen und die für längere Zeit haltbar zu machen, hat dazu geführt, immer häufiger chemische Zusätze in Nahrungsmitteln zu verarbeiten.

 

Seit 30 Jahren ist eine ständige Zunahme von Krebserkrankungen, neurodegenerativen Erkrankungen, wie Parkinson und Alzheimer, Immunschwächekrankheiten sowie Diabetes und Fortpflanzungsstörungen zu beobachten. Wie lässt sich diese beunruhigende Situation erklären, die sich vor allem in den sogenannten entwickelten Ländern feststellen lässt?

 

Zahlreiche wissenschaftliche Studien verdeutlichen - und das bestätigen auch die Aussagen von Vertretern der entsprechenden Zulassungsbehörden für Lebensmittel in den USA und Europa: Die Hauptursache ist in der Umwelt und in der Ernährung des Menschen zu suchen.

 

Der Dokumentarfilm beleuchtet, unter welchen Bedingungen Lebensmittel produziert, verarbeitet und konsumiert werden, und zwar vom Feld bis auf den Teller, von den verwendeten Pestiziden bis hin zu Zusatzstoffen und Kunststoffen, mit denen die Lebensmittel in Berührung kommen. Am Beispiel
von verschiedenen Pestiziden, vom Süstoff Aspartam und von der in vielen Verpackungen enthaltenen Substanz Bisphenol A wird deutlich, wie mangelhaft und ungeeignet die Bewertungs- und Zulassungsverfahren für chemische Lebensmittelzusätze sind.

 

Der Dokumentarfilm zeigt außerdem, mit welchen Mitteln die Industrie Druck ausübt und manipuliert, um weiterhin hochgiftige Produkte vermarkten zu können.

 

Schließlich wird vor allem deutlich gemacht, wie der Mensch sein Immunsystem durch gesunde Ernährung stärken kann. Dass dies möglich ist, beweisen zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen...

Beschreibung auf YouTube.com User: Gedankenentwickler

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Die folgende Tabelle zeigt einige Beispiele von Lebensmitteln mit u. a. entsprechenden Fluoridgehalt:

Produkt Aspartam Glutamat Fluorgehalt in mg
Mineralwasser -
-
1,0
Säfte (teilw.)

-

1,03

Zahncreme - - 0,5 mg F*
Limonaden (teilw.) - 0,76
Cola (light ect.) - 0,76
Tee - - 3,0
Fluoridiertes Salz - - 250
Cerealien - - 5
Vollkornprodukte - - 5
Fisch - - 2,1
Konservenfisch - - 4,57
Babynahrung - - 4,4
Brustmilch - - 0,005

* 0,5 mg F im durchschnittlichen Putzverhalten (Quelle: 01.2008 Roman Zolow)

Aspartam

Glutamat

Natrium-Chlorid

Phosphorsäure-Ester

Chemische Tenside

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