T E R R A H E R Z

... PORTAL FÜR FREIDENKER

Es geht hier darum, allen interessierten Menschen, die derzeitigen diffusen Machenschaften der uns regierenden zu erläutern und mitzuteilen. In der Hoffnung, daß einige von diesen Informationsangebot gebrauch machen, und dann mit Hilfe der hier vorgestellten verschiedenen Einblicke über das gegenwärtige Geschehen nachzudenken.

 

TERRAHERZ möchte nicht missionieren, sondern mitteilen was aller Wahrscheinlichkeit nach in den Alltagsmedien nicht zu erfahren ist, oder nur als lächerlich gemachter Beitrag abgearbeitet wird. Vieles, wenn nicht sogar das meiste, hat mit der Neuen Weltordnung (NWO) zu tun. Welche scheinbar unbeirrt das Ziel verfolgt die Menschheit zu kontrollieren und zu versklaven.

NEUSTE BEITRÄGE:

Terraherz

Die tiefe Verbindung zwischen Mensch, Baum und Seele
Der Wald ist nicht bloß ein Ort aus Bäumen, Moos und Blättern – er ist ein beseelter Ort, ein lebendiges Geflecht aus Bäumen, Pflanzen, Vögeln, Düften, Pilzen, Wurzeln und unsichtbaren Kräften. Jeder Baum, jede Pflanze und jeder Ort trägt eine eigene Sprache in sich. Der Holunder, das Moos, die Buche oder ein gedrehter Baum erzählen … Weiterlesen Die tiefe Verbindung zwischen Mensch, Baum und Seele →
>> mehr lesen

Linksextreme Blockade des AfD-Parteitags kläglich gescheitert!
Andi aus München und ich sind seit über 40 Jahren befreundet und telefonieren häufig und sprechen über aktuelle gesellschaftliche, politische Themen. Aber auch über alltägliche Dinge des Lebens. Heute sprechen wir über: den Parteitag der AfD in Erfurt den 6-fachen Mord an Betreuern und Mitarbeitern des Jugendamtes in Stade Wie immer: Unterschiedliche Meinungen – auf … Weiterlesen Linksextreme Blockade des AfD-Parteitags kläglich gescheitert! →
>> mehr lesen

Halalis Verhör, die nackte Wahrheit!
Unsere unerschrockene Vorzeige-Journalistin Dunja Hayali zieht gegen die AfD-Chefin Alice Weidel in die verbale Schlacht. War es ein unabhängiges Interview oder ein perfekt inszeniertes Verhör im Dienste der „einzig richtigen Gesinnung“? Wie die „verbale Planierraupe“ versucht, unliebsame Meinungen zu zerschmettern, und warum dieses Medienspektakel ein absolutes Lehrstück für unsere betreute Meinungsbildung ist, erfährst du in … Weiterlesen Halalis Verhör, die nackte Wahrheit! →
>> mehr lesen

SUNEVO SONNTAGS BREAKING NEWS AM 5.7.2026
Die Sonne zeigt sich derzeit von ihrer aktiven Seite. Ein X1.3-Flare am Ostrand hat für einen deutlichen Radio Blackout auf der Tagseite der Erde gesorgt und gleichzeitig den Blick auf eine neue aktive Region gelenkt, die gerade erst über den Sonnenrand rotiert. Ob daraus in den nächsten Tagen eine größere und komplexere Aktivregion entsteht, bleibt … Weiterlesen SUNEVO SONNTAGS BREAKING NEWS AM 5.7.2026 →
>> mehr lesen

LETZTE KOMMENTARE:

Kommentar zu DDD von Einhorn (Sun, 05 Jul 2026)
Soldaten scxhiessen auf Kinder in Gaza weil sie es so befohlen bekommen haben. Die, die diese Befehle gaben, haben sie wiederum von höheren Vorgesetzten. vekommen. Wer ist der oberste Verursacher solcher Befehle ? 1. Netanyahu 2. Moses 3. Rothschild Wer ist mächtiger als Rothschild ? 1. Teichmann 2. Trump 3. Der Teufel
>> mehr lesen

Kommentar zu EARTH CHAT – HITZEKUPPEL DURCH CKEMTRAILS? von gustav (Sun, 05 Jul 2026)
Als Antwort auf <a href="https://terraherz.wpcomstaging.com/2026/07/03/earth-chat-hitzekuppel-durch-ckemtrails/comment-page-1/#comment-195061">EternelyTruth</a>. Sie haben recht EternelyTruth, Ein neues Buch gibt sehr viel Auskunft : Elias Kronfeld, Autor und unabhängiger Analyst. Unsichtbare Gefahr, Wie EMF, WLAN und 5G unser Leben zerstören. Die Stille Gesundheitskrise des Digitalen Zeitalters, 20x13x1,5cm, 170 Seiten, ISBN: 9798288307621
>> mehr lesen

Kommentar zu Das neue Israel – Kurt Piesslinger von Ostfront (Sun, 05 Jul 2026)
FREIE BAHN – DER WAHRHEIT! * * * LEUCHTENDES ERLÖSERBLUT – DER ENTSCHEIDUNGSRUF CHRISTI AN DIE ERDE! * * * Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, zu geben einem jeglichen, wie seine Werke sein werden. [Offb. 22, 12.] * * * Aus dem ewigen Urlicht: Ein Erlösungsruf an alle Gebundenen. – Die Wegweiser zum Friedensreich. – Die Enthüllung der Wahrheit. – Die Lösung des siebenten Siegels. – Das Gericht über die Völker. – Ein Trost für alle Gotteskinder. – Der Bauplan der Welt. * * * [Auszug] * * * DIE GROSSE HEIMSUCHUNG ISRAELS [SEITE 321 – 327 ] * * * Wer das große Erweckungs= und Erziehungswerk Jesu in Israel durchgeht, wird wahrlich nicht sagen können, daß er diesem verstockten Volke gegenüber noch mehr hätte tun können. * * * Seine Liebe zu den Verlorenen bewog ihn, mit den Sündern in Verkehr zu treten und diese oftmals vor den selbstgerechten Templern in Schutz zu nehmen. Weil er nach dem Maßstabe der Liebe urteilte, war er in Wahrheit gerecht, wie kein zweiter Menschensohn je auf Erden. * * * Und dennoch wurde er von den geistigen Räubern und Dieben im Tempel aufs ärgste verdächtigt und verfolgt. Sie waren unzweifelhaft und offenbar eine Brut der Hölle, die sich in das ehemalige Heiligtum eingenistet und durch List, Gewalt und Betrug die Macht an sich gerissen hatte. Ihr Opfern, Dienen und Bitten im Tempel war der Gipfel der Blindheit und Unverfrorenheit, die natürlich dem einzelnen nicht mehr zur Last gelegt werden konnte, weil die äußerste Entartung sich schon durch Jahrhunderte entwickelt hatte und die priesterlichen Zeitgenossen Jesu in den dicksten Wahn hinein geboren und somit im inneren Erkenntnisvermögen durch stärkste Dogmenketten gebunden waren. Die Lehrpauke des Tempels hatte in ihnen den Großwahn verhärtet, laut dem sie sich mit dem Anziehen des Priesterkleides als despotische und hochzuverehrende Götter im Kleinen fühlen und gebärden durften. * * * Gerade zu der Zeit Jesu waren im Volke Israel überwiegend solche Seelen zur Verkörperung gebracht, die einmal schon in früheren Völkern gelebt und sich der höheren Leitung Gottes widersetzt hatten. * * * Ihnen sollte nun Gelegenheit zur Wiedergutmachung ihrer einstigen Sünden und Versäumnisse im Wiederbringungshaushalte gegeben werden. Es war für sie eine außergewöhnliche Gnade, daß sie zur Zeit des Erdenwirkens Jesu seine irdischen Lebenswege kreuzen durften, um sich mit seiner Hilfe der adamitischen Belastung und dem täuschenden Außenbewußtsein zu entringen. Aber nur ihre erhöhte Aufmerksamkeit auf Jesu Höhenweisungen und das nachdrücklichste Durchführen derselben konnte ihnen die Möglichkeit eröffnen, den auf Israel lagernden Bann der bewußt gottesfeindlichen Schlange zu durchbrechen und dann allmählich das konzentrierte Schlangengift aus diesem verirrten Volke auszumerzen. * * * Auf Grund der Vorausschulungen in früheren Prüfungsleben waren die israelitischen Zeitgenossen Jesu in besonderer Weise zum tieferen Erkennen der Wahrheit und zur Ausübung eines vorgeschrittenen Wiederbringungsdienstes befähigt. Da aber vorhandene Fähigkeiten und Erkenntnisse zu entsprechendem Handeln verpflichten, und noch zumal, da sich die Wahrheit selbst in Jesu verkörpert hatte und in leuchtenster, Weise in Israel wirksam wurde, war der ganze zur Räuberhöhle gewordenen Tempel mit seinen Drachensendlingen für diese Seelen eigentlich nur mehr ein Prüfungshindernis. * * * Getreu der von Jesus am Jakobsbrunnen gegebenen und auch anderwärts öfters wiederholten Weisung, daß die wahren Anbeter Gott nicht mehr in Jerusalem, noch auf dem Berge Garizim, sondern nur mehr im Geiste und in der Wahrheit verehren und anbeten werden, sollte sich das von Jesu besonders liebevoll betreute Volk gegen den Tempel und für Jesu entscheiden. Es sollte gegenüber den ihm als Versucher und Verführer zugelassenen Widersachern Gottes im Tempel seinem mahnenden Innenbewußtsein, das mit den Lehren und Taten Jesu übereinstimmte, Folge leisten und die Feinde Gottes entlarven und kaltstellen. Die zum Aufstiegshemmnis für diese Seelen gewordene Amtsgewalt der Templer wäre damit unwirksam und der Weg zu den leuchtenden Firnen der Wahrheit wieder gangbar gemacht worden. * * * Weil aber Israel im Banne der pharisäischen Buchstabenauffassung durch jahrhundertelanges Nachbeten der leeren Glaubensformeln gefangen lag, war die Seele des Volkes gegen geistige Auffassungen weitgehend verhärtet und abgestumpft. Unter diesen Umständen war es für den einzelnen außerordentlich schwer, den Druck dieser massiven Erbmasse von sich abzuschütteln und das von Jesus angeregte Innenbewußtsein mit seinen höheren Auffassungen zur Geltung zu bringen und zum Siege über die von den Templern begünstigten Minderwertigkeitsauffassungen zu führen. Und dennoch wäre die Entscheidung des Volkes stets gegen den Tempel und zu Gunsten Jesu ausgefallen, wenn nicht die schlangengiftverseuchten Schriftgelehrten als Erzfeinde des lebendigen Wortes bewußt den Widerstand gegen das Lehren und Wirken Jesu organisiert und durchgeführt hätten. Sie schüchterten das Volk mit Gewalt und List derart ein, daß es sich nicht offen zu Jesu bekennen wagte. * * * Es war deshalb nicht verwunderlich, daß Jesus den Feigenbaum am Wege nach Jerusalem verdorren hieß, um damit anzudeuten, daß er seinen belebenden Geist der Erkenntnis von all den zurückziehe, die Ihn zum Zwecke der Unterstützung des Tempels, der doch nicht mehr im Dienste der Seelen stand, welche nach dem ewigen Jerusalem zu pilgern willens waren, mißbrauchten. Denn das wenige Licht aus der Höhe, das noch einigen besseren Schriftlehrern und Priestern zuteil ward, mußte zur Unterstützung der finsteren Pläne der obersten Tempelschergen herhalten und fand somit die Hölle eine Stütze durch dieses Gut aus der Höhe. Aus diesem Grunde mußte Jesus, nachdem er den Templern vergebens die allgemeine Umkehr und Buße nahegelegt hatte, der pharisäischen Höllenkarawane sein Höhenlicht entziehen. Auf diese Art mußte sie sich schließlich selber den Untergang bereiten und so unschädlich gemacht werden. * * * Wo das Volk ungehemmt sein Innenbewußtsein zur Geltung bringen konnte und nicht blindlings im alten Trott vor dem Karren der Templer einhertappte, noch sich von den Redeschlingen derselben wieder einfangen ließ, stellte es sich immer auf der Seite Jesu. * * * Und als Jesus der äußeren Huldigung vor Antritt seines Leidens keinen Damm mehr setzte, ward er im Triumphzuge von dem unbestellten und nur durch seine unbeirrten Gefühlsregungen geleiteten Volke nach Jerusalem und der Hochburg der geistigen Räuber im Tempel geleitet. * * * Jesus wäre es da ein leichtes gewesen, das Volk vollends auf seine Seite zu ziehen und den ganzen Priesterschwarm aus dem Neste seines höllischen Handwerkes auszuheben. * * * Aber er wollte nicht in die freie Entscheidung des Volkes eingreifen, das von sich aus die Abkehr von der Minderwertigkeit der Templer vollziehen sollte. Diese hätten dann beim Ausbleiben des Volkes ihren Laden für blöde Falschlehren von selbst schließen oder umwandeln müssen. Doch das Irrvolk erkannte seine Erzieherpflichten gegenüber dem Tempelgesindel nicht und so wollte es Jesus auch nicht zur Übernahme eines Amtes verleiten, zu dem es trotz weitgehendster Erziehungsmaßnahmen noch nicht gereift war. Außerdem hätte es sich an den Templern vergriffen und solche üble Wirkung wollte Jesus verhindern. * * * Noch war das Volk nicht in höheren Auffassungen aus dem Innenbewußtsein gefestet und folglich war es noch nicht zur Übernahme der Selbstverwaltung nach ewigen Richtlinien der Liebe fähig. Deshalb hätte Jesus als Urfürst der göttlichen Liebe zur Leitung des Volkes in ein ungöttliches Amt der irdischen Machtpolitik herabsteigen müssen, wenn er der unterwertigen Neigung derselben hätte entsprechen wollen. Und dies wollte er nicht, weil er sich nicht in ein satanisches Getriebe hinabziehen lassen, sondern das Volk auf die Ebenen des höheren Lebens hinaufleiten wollte. * * * Er wäre jedoch bestimmt hinabgestiegen, wenn solches ihm Gewähr dafür geboten hätte, daß sich das Volk aus seiner alten Verhärtung hätte herausleiten lassen. Aber dies war nach den Erweckungs= und Erziehungsversuchen Jesu und der Apostel, die ein sehr mageres Ergebnis zeitigten, nicht zu erwarten. Ein Königtum Jesu hätte deshalb beim Volke nur zur Wahrung seines irdischen Interessenklüngels Anklang gefunden. Sobald er aber höhere Anforderungen an dasselbe gestellt hätte, wären Gewaltanwendung und verstärkter Selbstschutz notwendig geworden, um der Rebellion der sich betrogen Glaubenden zu entgehen. In Berücksichtigung dieser Umstände mußte Jesus wegen der allgemeinen Unreife des Volkes auf die Eröffnung des irdischen Friedensreiches verzichten und sich zur Bestürzung des Volkes und der Apostel und zur Freude der Templer aus den Machtbereichen letzterer zurückziehen. Die Templer legten dies als Ohnmacht aus und unter schleunigster Ausnutzung der Verwirrung des Volkes beschlossen sie die Festnahme und Aburteilung Jesu. * * * Das Volk war gewogen und zu leicht befunden und so mußte denn der edelste aller Menschensöhne, anstatt dessen Liebe zu empfangen seine Schuld auf sich nehmen und unter schändlichster Verdrehung und Verkennung der Tatsachen seinen Erlösungsgang als Schwerverbrecher durch die Straßen Jerusalems antreten. * * * Obwohl Jesus dies Geschehen seinen Aposteln öfter vorausgesagt hatte, hielten sie doch diese plötzliche und grausige Wendung der Dinge nicht für möglich. Sie wurden aufs tiefste erschüttert und innerlich verwirrt, als Jesus sich den Häschern des Tempels freiwillig und ohne Widerstand in die Hände gab. Ihr Verhalten beim schweren Ringen des Menschlichen mit dem Göttlichen in Jesus am Ölberg zeigt ihre große Ahnungslosigkeit gegenüber den kommenden weltenerschütternden Dingen. Trotz der Ermahnung Jesu, mit ihm zu wachen und zu ringen überließen sie sich dem Einfluß des rein Menschlichen und lagen im Schlafe, während ihm die Gewalt der Entscheidung zum Antritt des bevorstehenden Leidens das Blut aus den Poren preßte. * * * Unnennbarer Segen ging durch dieses Verhalten der Apostel der Schöpfung verloren und es war für Jesus eine starke Versuchung zur Mutlosigkeit, als er selbst die Gereiftesten seiner Zwölfe im Banne der Materie schlafend liegen sah. Die ob solchen Geschehens triumphierende Hölle hätte ihn wie ein Blitzschlag fällen können, wenn er nicht über die Schwäche der Schlafenden hinaus nach Bethanien geblickt hätte, wo er eine Liebeflamme flackern sah, deren mähliches Wachsen ihm gleichzeitig die Hoffnung auf den Enderfolg seines Erlösungswerkes nährte. Denn als ihn der Gottesgeist dem rein Menschlichen überließ, mußte er zur Wahrung seines inneren Wollens zum Erlösungsgang selbst Anlehnung an das Ewige suchen, das ihm aus den Herzen der ihm kindlich Vertrauenden entgegenlohte. Und um dieses kindlich= erlösungssehnsüchtigen Vertrauens willen steigerte er seine Barmliebe bis zum Zenith seiner Erkenntnis, wodurch er sich über das Menschliche erhob und zur Vollendung seines Opferganges fähig wurde. Damit konnte er zugleich dem Ewigvater und den im Banne geschöpflicher Bindungen auf Erlösung durch ihn harrenden Seelen die Treue wahren. * * * In den Urstammseelen Bethaniens standen Jesus die gesamten Geschlechter der Menschheit, der gefallenen Engel und der luziferischen Nachschöpfungen vor Augen. * * * Ihre Impulse waren in all jenen Fleisch geworden und hatten jedem eine sonderheitliche Belastung aufgebürdet. Infolgedessen waren die Neigungen und Gedankenwelten aller Seelen, die an ihrer Erbmasse Teilnehmer wurden, das Ausgehende von ihrem Wesen. Sie aber waren der Kern und verzweigten ihr Wesen in die unzähligen Seelenkanäle, je nachdem dieselben aufnahmewillig waren. * * * Diese Sachlage macht es verständlich, daß in diesen Urseelen die konzentrierte Erlösungssehnsucht , die in all ihren Nachfolgern nur geteilt lebte, vorhanden war und ihr ganzes Sein in erhöhter Weise durchpulste. In dem Maße, wie diese Erlösungssehnsucht ihre wirkliche Erfüllung fand, erhöhte sich deshalb die Möglichkeit, daß die sämtlichen, an ihrer Erbmasse teilnehmenden Seelen, auch von ihrem neuen Lichtimpuls belebt werden konnten. Denn im Grade, wie die Urzentralsonne an Lichtkraft zunimmt, werden auch die Zentralsonnen, Planetarsonnen, Planeten und Monde ein verstärktes Licht empfangen und ein entsprechend höherwertiges Leben entwickeln können. Und dennoch ist es nur die höhere Geisteskraft aus Gott, die in jedem nach seiner Auffassungsfähigkeit wirksam wird und alle zu gemeinschaftlichen Wirken verbindet. * * * Um das Gesamtsehnen aller mit und nach Luzifer gefallenen Seelengruppen zu fühlen und deren große Erlösungsbedürftigkeit im Kerne zu erkennen, brauchte demnach Jesus sein Augenmerk vor allem nur auf die aus der einstigen Ureinheit gezweiten Seelen in Bethanien zu lenken. Was in den Aposteln gezwölftelt und in Maria von Nazareth und Johannes dem Täufer nur als Siebenteil wirksam und wiederbringungshelfend war, das lag im Grundwesen des Larzarus und der Maria von Bethanien als zentralwirkende Einheit. Diese war jedoch noch der Aufwertung und Ausbildung bedürftig, um vollendete Trägerin des lebendigen Urwortes, das sich in jeder Seele nur entsprechend deren Aufnahmefähigkeit äußern und wirksam zeigen kann, zu werden. Der in Adam entwertete Christusimpuls sollte wieder durch das bewußt konzentrierte höchstwertige Einheitswirken dieser beiden Seelen gesammelt und aufgewertet werden, daß in ihnen die lebendige Christuskirche auf Erden in der Nachfolge Jesu ihren Anfang nehmen konnte. * * * Solange also die Wiedervereinigung dieser Seelen im Urleben des lebendigen Wortes nicht völlig geglückt war, blieb die Überleitung der großen geistigen Errungenschaften Jesu in die Menschheit gefährdet und in Frage gestellt. * * * Er mußte deshalb in erster Linie auf die Ausreifung derselben bedacht sein, wenn er der Menschheit die hochwirksamen Erlösungskräfte weitestgehend nutzbar machen wollte. Außerdem war es der kürzeste und einfachste Weg, erst den Kern und Ausgangspunkt aller gefallenen und geschwächten Seelen zu beleben und zur Vollwertigkeit zu leiten. Die Durchdringung der von diesem Kerne ausgegangenen oder mitbelasteten und mitbefruchteten Teilseelen mit dem Lichte des ewigen Lebens war dann nur mehr eine mähliche gesetzliche Folge. Denn die Überleitung des Grundwesens Gottes in die Einzelseelengruppen durch den Einheitskanal einer konzentrierten Christusseele wirkt in denselben schneller und sicherer eine Einheit, als die geteilte Zuführung diese Urwesens durch Siebentel= und Zwölftelkanäle. * * * Trotz der Verschließung seines göttlichen Bewußtseins waren Jesus all diese Dinge während seines Ringens am Ölberge wohlbekannt. Er blieb deshalb seiner innersten Aufgabe und Liebe treu und rang sich zu dem Entschlusse durch, seinen Häschern nicht zu entfliehen und sich solchermaßen selbst den Schergen der Hölle in die Hände zu geben. Wer nicht weiß, daß die Erlösung nur durch Wiedererringung der von Adam verlorenen geistig Fähigkeiten durchgeführt werden konnte, dem wird es unverständlich bleiben, weshalb Jesus nicht seinem Kreuzgang auswich. Dem Einsichtigen ist der Zweck des Kreuzganges vollends verständlich. * * * Jesus hatte in seiner geöffneten Sehe sehr wohl die Schwäche aller Seelen und ihre Unfähigkeit zur Durchführung der allgemeinen Erlösung erkannt. Sein persönliches Erziehungswerk zeigte ihm vollends die große Unfähigkeit selbst der Befähigstesten, die ihm trotz persönlicher Leitung noch nicht in aller Tiefe verstanden und somit erst recht nicht ohne ihn zur inneren Lebensfreiheit gelangt werden. Mithin mußte er die Lösung seiner Lebensaufgabe innerhalb Israel auf beschleunigte Weise durchzuführen versuchen und den noch geschwächten Anwärtern auf die Urkindschaft den Weg zur Erlangung der inneren Lebensvollendung praktisch vorleben. Seine Erfolge mußten dann die eindringlichste Predigt werden die er je nicht nur vor den Ohren, sondern auch vor den Augen und Herzen seiner Zöglinge gehalten hatte. * * * Dieser Ausgang mußte dann freilich erst recht die Glaubensfreiheit aufheben und für dieselben somit eine Entwicklungshemmung darstellen. Aus diesen Gründen blieb dann nichts weiter mehr übrig, als diese Zöglinge in einem späteren Prüfungsgange wieder vor die Möglichkeit der freien Erlangung ihrer inneren Lebensentfaltung und =vollendung zu stellen. Im damaligen Sein als Zeitgenossen Jesu war dies jedoch nicht mehr möglich, weil ihr Innenleben allzu stark von außen her angeregt und erzwungen war, statt sich auf dem gesetzmäßigen Wege von innen nach außen zu entfalten. * * * Oft genug hatte Jesus dargelegt, daß er nicht nach Art der irdischen Machthaber regieren, sondern das Reich des Geistes in die Seelen der Erdenmenschen verpflanzen wollte. Aber die noch in äußeren Machtträumen liegende israelitische Volksseele konnte sich von diesem Alp der Jahrhunderte nicht befreien und zur Entfaltung der weltenbezwingenden inneren Entwicklung und Erstarkung mit Jesus schreiten. Nichtsdestoweniger blieb Israels Aufgabe doch weiterhin bestehen und hätte selbst im letzten Momente noch entscheidend von diesem erkannt und angetreten werden können. * * * Nicht umsonst waren nur ausgewählte Seelen mit besonderen Sühnebestimmungen in jenes Geschlecht Israels eingeleibt worden. Und nicht umsonst hatte es Jesus beim Anblick Jerusalems geschmerzt und ihn zum Weinen über dasselbe veranlaßt. Sah er doch den blinden Simson Israel unter einem Banne der Hölle liegen, der durch die angeblichen Nachfolger des Moses getreulich befürwortet und behüte wurde. Simson war von den höllischen Philistern überwunden und geblendet, weil er den Lockungen seines argen Weibes — der Tempelpriesterschaft — nicht widerstanden und den wahren Propheten Gottes und ihren lichten Lehren die Treue nicht bewahrt hatte. * * * Die Schergen der Hölle hatten ihm mit List, Betrug und Gewalt das Geheimnis seiner Weisheit und Stärke entrissen und ihn, der da Träger des Erstgeburtsrechts war, in schändlichster Weise um die Fähigkeiten zur Erlangung der fälligen Erst= und Neugeburt in ein höheres Leben gebracht. Getötet und erwürgt lagen die Prophetengeschlechter in Israel, und wo noch ein Lichtlein aus der Höhe ein aufnahmewilliges Herz fand, dort ward es mit brutaler und raffinierter Machtanwendung, die selbst vor Meuchelmord nicht zurückschreckte, durch die Tempelwächter im Dienste der Hölle erstickt. Und so meisterhaft war der zum Sklaven gewordene Riese durch die angeblich allein von Gott berufenen Tempellehrer seiner Sehe der geistigen Erkenntnis beraubt und in das Joch des Drachens gespannt, daß selbst dem Urarzte und Urlichtbringer Jesus nicht die Heilung und Lösung des Riesen vom Drucke seiner Peiniger gelang. * * * Nur wenige Seelen ließen sich aus den Klauen des Tempelmolochs retten und in ihren höheren inneren Befähigungen zur Ausfüllung eines fortgeschrittenen Wiederbringungsberufes befruchten und entwickeln. Doch lastete selbst auf den Besten derselben immer noch die alte Vorstellungswelt der pharisäischen Buchstabenreiter, und Jesus mußte nicht geringe Anstrengungen machen, um sie aus dieser finsteren Wolke herauszuführen und sie dem Lichte der höheren Wahrheit zugänglich zu machen. Doch war die alte Belastung derart stark, daß neben Jesus keiner Seele der völlige Durchbruch zum reinen Bewußtsein des inneren Geistes gelang. * * * Um dem unfähigen Riesen und den wenigen mehr oder weniger erweckten Einzelseelen einen lebendigen Eindruck von der allsiegenden Macht des Urgeistes zu liefern und zugleich die Schranken zwischen Himmel und Erde wegzureißen, welche durch Adams Fall entstanden waren, entschloß sich Jesus, sich den Wächtern des Riesen selbst auszuliefern, sich ihrer Willkür zu unterwerfen und damit ihr herannahendes Selbstgericht zu beschleunigen. So konnte er gleichzeitig den besseren Seelen in Israel die Verworfenheit ihrer Leiter blitzartig vor Augen führen und sie zur Löse von denselben veranlassen. Wenn auch verspätet, fanden diese dann dennoch Gelegenheit zur Sühne durch umso eifrigere Wiederbringungshilfe im Werk der Apostel. * * * Durch die besseren Seelen wurde denn später auch tatsächlich der Untergang Jerusalem herbeigeführt, weil sie ihre höheren Werte dem Dienste des Tempels entzogen und bewußt gegen die höllischen Schergen desselben wirkten. Diese verfielen denn einem völligen äußeren Gewalttaumel und beseitigten diese Stützen der wahren Ordnung aus ihrer Mitte. So war keine warnende und zur Vernunft mahnende Stimme mehr vorhanden und die Wütenden glaubten, daß nun die Stunde zu einem großen Gewaltstreich auch gegen die Römer gekommen sei. Dies wurde ihnen zum Verhängnis, während sie die besseren Seelen vor dem Hereinbrechen des Unheils der Zerstörung Jerusalems und der Abmetzelung und Aushungerung seiner Bewohner selbst verbannt hatten. * * * So hatte der Riese schließlich doch über seine Peiniger gesiegt und den stolzen Bau der entarteten Selbstregentschaft und Selbstvolkschaft Israel zusammengerissen. * * * Ein warnendes Menetekel für alle Gewaltpolitiker, die da glauben, daß ein Reich ohne geistige Stützen durch den bloßen Willen zur Macht oder unter Bindung und Mißbrauch dieser Stützen wahrhaftig gedeihen könne ! — — — * * * KURZE INHALTSANGABE: Vorwort — Nur Wahrheit vom Vater schafft Heimkehr den Kindern — Menschenenge = Gottesweite. – Der Mensch, ein Spiegel der Unendlichkeit. – A) Herkunft des Menschen — B) Wesen des Menschen — C) Aufgabe und Ziel der Menschen. – Das göttliche Großwerk der Erlösung. – 1) Verlorenes Licht = der Welten Gericht! — 2) Befreiungsversuche vom Weltenbannfluche — 3) Des Urpriesters Werben = sein Opferlammsterben — 4) Der Kirche Werden = ihr Kreuzweg auf Erden — 5) Die Heimkehr zum Eden= der Vater ruft jeden — 6) Posaunen der Wahrheit = sie leiten zur Klarheit! — 7) Des Lösewerkes Krone = der Urlichtgeist im Sohne. – Anhang — Alphabetisches Inhaltsverzeichnis. * * * QUELLENANGABE: Liebe Leser; Upload=Link bitte [bei interesse] vollständig abkopieren und in die Adresszeile oder URL Zeile einfügen. Zum Downloaden der Datei klicken Sie bitte auf den Download-Button. – Gruss Ostfront. * * * Leuchtendes Erlöserblut — Der Entscheidungsruf Christi an die Erde! ↓ * * * https://www.file-upload.net/download-15604620/LeuchtendesErloeserblutOriginal.pdf.html * * * FREIE BAHN – DER WAHRHEIT! * * * Was ist ein Menschenleben wert? * * * Die ganze Unmoral jüdischer Rechtsauffassung wird klar bewiesen durch die Straflosigkeit des Mordes am Nichtjuden. Zwar erklärt das altjüdische Recht den Mord am Menschen und am Nächsten für strafbar. 2. Mose, 21, 12 und 14. Es ist jedoch herrschende Meinung im Talmud, daß unter Menschen und Nächsten die Nichtjuden nicht eingeschlossen sind. Die Nichtjuden stehen außerhalb des Rechts, sie sind keine Menschen. * * * MORD – JUDENTUM – TODESSTRAFE ↓ * * * https://terraherz.wpcomstaging.com/2026/07/03/was-ist-ein-menschenleben-wert-buchhalterisch-sicherheit-fuer-zertifikate/comment-page-1/#comment-195043
>> mehr lesen

KONTAKT ZU T3RR4H3R7

Bei Fragen jeglicher Art kannst du via E-Mail, Kontaktformular oder Telegram mit Terraherz in Kontakt treten:

Telegram: Contact @T3RR4H3R7 to Aleksander
via Telegram @T3RR4H3R7
Besuche den Blog auf WordPress
Aktuelle Kin-Info bei www.maya.at >>
Kin-Info bei maya.at
Kla.TV - Frei - unabhängig - unzensiert

Status Sonnenaktivität

Status Erdmagnetfeld

Manufaktur: Orgonise Africa

Aktuelle Bücher:

Sucharit Bhakdi & Helmut Sterz
Im Shop verfügbar!
Infos über NESARA / GESARA